Bürger - Aktuelle Meldungen

Kommentar: Trau, schau wem!
27.03.2023 - Wer kennt nicht den Witz vom Henker mit dem extrascharfen Schwert? Nach dem Schlag klagt der Deliquent: „Ich habe gar nichts gemerkt“. Der Scharfrichter antwortet: „Nicken Sie mal!“ EU-Kommissar Frans Timmermans bleiben bis zur endgültigen Lösung noch reichlich Gelegenheiten zu einer Hinrichtung des Projekts „e-Fuels only“-Automobile nach Brüsseler Art. Bis zu den für Herbst zugesagten Regelungen bleiben noch genug Gelegenheit für ein „Nicken Sie mal!“
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Kommentar: Gut, dass der Verbrenner bleibt
25.03.2023 - Man hat es kaum noch für möglich gehalten: In letzter Sekunde hat die Bundesregierung die Tür für den Verbrennungsmotor in Europa offengehalten. Auch nach 2035 dürfen klassisch angetriebene Autos verkauft werden, sofern sie mit klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden. Das ist eine sehr gute Nachricht für die Autofahrer, für den Standort Europa und für die Umwelt.
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Von e-Killerargumenten und e-Verschwörungstheorien
24.03.2023 - Die Technik ist beliebt: Der Interviewer auf der Straße hält so lange jedem Passanten das Mikrofon vors Gesicht, bis er endlich die Meinungen im Kasten hat, die er hören wollte. Beim Fernsehen läuft das professioneller: Da kennt man seine Experten. So liefert bei kritischen Themen zum Beispiel Professor Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des privatwirtschaftlichen CAR-Center Automotive Research in Duisburg, sekundengenau das erwartete Statement ab. Bei Umweltthemen bekommt die Klimaökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und Professorin in Lüneburg gern den Bildschirm.
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Kommentar: Fairness und fahrlässig
22.03.2023 - Wenn der Staub, den das vom Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) wegen des Thermofensters in alten Dieselmotoren aufwirbelte, sich legt, werden wir vor deutschen Gerichten Diskussionen und den Begriff „Fahrlässig“ erleben. Das wird spannend. Denn unser Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), nach dem deutsche Gerichte nun die Klagen in Deutschland betrachten müssen, legt fest im § 276 (2): „Fahrlässig handelt, wer die im Verkehr (gemeint ist der Warenverkehr – die Redaktion) erforderliche Sorgfalt außer Acht lässt.“ Bei technische Regeln kann es aber zwei Richtungen der Fahrlässigkeit geben: zu viel und zu wenig.
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Cupra stellt Shuttle für die „Fotografiska Days“
21.03.2023 - Nach Stockholm, New York und Tallinn eröffnet Fotografiska, das Museum für moderne Fotografie, nun auch eine Depandance in Berlin. Den Auftakt bilden die „Fotografiska Days“ in Berlin vom 23. bis 25. März, an denen sich Cupra als Mobility-Partner beteiligt. Künstler und Besucher werden im vollelelektrischen Born geshuttelt. Ab Herbst sind Fotografiska und Seats Performancemarke dann sogar Nachbarn: Das Museum wird die Räume in der Oranienburger Straße 54 neben der Cupra City Garage in Berlin beziehen. Weitere gemeinsame Projekte sind bereits in Planung. (aum)
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Ford Explorer: Der Elektrische aus Köln
21.03.2023 - Der Neue trägt einen bekannten Namen, und ist doch ganz anders. Der Ford Explorer, der im Herbst zu den Kunden rollt, hat nichts mit seinem amerikanischen Namensvetter gemeinsam, sondern ist vielmehr der Eintritt der Marke in den europäischen Elektromarkt. Mit einer Länge von 4,45 Metern unterbietet er das vor allem bei der US-amerikanischen Polizei beliebte SUV um mehr als einen halben Meter, trägt aber unübersehbar Designelemente des großen Explorer, der in Europa als Plug-in-Hybrid angeboten wurde.
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Praxistest Skoda Octavia Combi TDI: Können 115 PS glücklich machen?
19.03.2023 - Der Octavia ist das Brot- und Butter-Auto von Skoda und seit je her das Paradepferd im Stall der Tschechen. Seit seiner Geburtsstunde vor 24 Jahren gilt er unter Kennern als der bessere und größere Golf. Besonders der Kombi, er macht zwei Drittel im Verkauf der Baureihe aus, erfreut mit praktischen Tugenden. Nur der Preisvorteil zum Wolfsburger Rivalen ist geschrumpft.
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VW ID 2 – ein Elektroauto fürs Volk
16.03.2023 - Volkswagen besinnt sich auf seine Wurzeln und stellt mit der Studie ID.2all ein erschwingliches Elektroauto vor – mit erstaunlichen Eckwerten: Der Kleinwagen mit den Abmessungen eines VW Polo und dem Innenraum eines Golf soll eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern haben und weniger als 25.000 Euro kosten. Ab 2025 soll er als ID 2 in Europa verkauft werden, Modelle der Marken Skoda und Cupra werden folgen, ebenso wie SUV gleicher Größe.
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Betriebserlaubnis für DDR-Fahrzeuge online beantragen
15.03.2023 - Das Kraftfahrt-Bundesamt beschleunigt den Antrag für den Nachweis einer Betriebserlaubnis für so genannte „DDR-Fahrzeuge“. Ein Online-Service ermöglicht künftig die Fahrzeugtypenbestimmung sowie das Hochladen erforderlicher Unterlagen und eine direkte Bezahlfunktion. Voraussetzung ist ein Nutzerkonto Bund, mit dem sich Bürger bei Online-Verwaltungsleistungen anmelden können.
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Fakten für die Verbrenner-Diskussion: Ein Leitfaden
03.03.2023 - Befürworter gaben sich nach der Abstimmung im EU-Parlament nur wenig Mühe, ihren Triumph über das sogenannte „Verbrennerverbot“ zu verbergen. Gemeinsam, fraktions- und länderübergreifend war der batterieelektrische Personenwagen als einziger Ausweg aus der Klimakrise festgeschrieben worden. Doch jetzt regt sich offener Widerstand in Deutschland, Italien, Bulgarien, bei Verbänden und Herstellern. Ein Shitstorm braust über das Land. Jetzt sollte jeder gewappnet sein. Deswegen hier noch einmal die entscheidenden Argumente:
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
27.02.2023 - Und nun nehmen Klimakleber auch noch die Autobahn. In Deutschland gibt es über 48,5 Millionen Personenwagen. Deren Bestand hat seit 2008 um 18 Prozent zugenommen. Am Steuer sitzen Bürger dieses Staates, alle – weil sie über eine Fahrerlaubnis verfügen – mindestens 18 Jahre alt, damit wahlberechtigt und bisher erstaunlich verständnisvoll und nachsichtig.
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Kommentar: Elon Musk – Großsprecher und Profiteur
23.02.2023 - Die Mitteilung des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums an die Nachrichtenagentur Reuters begann unaufgeregt: „Tesla hat in Grünheide mit der Produktion von Batteriesystemen begonnen und bereitet sich auf die Herstellung von Batteriezellenkomponenten vor.“ So weit, so gut. Doch dann folgte der Hammer. Weiter hieß es nämlich: „Das Unternehmen hat weitere Produktionsschritte in den USA priorisiert, weil die steuerlichen Rahmenbedingungen dort günstiger sind."
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