Beschäftigte - Aktuelle Meldungen

23.04.2020 - Das Volkswagen-Werk in Zwickau fährt die Produktion von E-Fahrzeugen schrittweise wieder hoch. Der Wiederanlauf des vollelektrischen ID 3 startete am heutigen Donnerstag zunächst mit reduzierter Kapazität und mit deutlich langsamerer Taktzeit. Dabei kommt eine Vielzahl von zusätzlichen Schutzmaßnahmen für die Gesundheit der Belegschaft zum Einsatz. Zudem erfolgt der Wiederanlauf entsprechend der fortlaufenden Stabilisierung der internationalen Lieferketten.
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20.04.2020 - Auch beim Reisemobilhersteller Hymer in Bad Waldsee geht es langsam wieder los. Nachdem die Signale der Lieferanten benfalls positiv waren, hat sich die Geschäftsleitung dazu entschlossen, die Kurzarbeit zunächst aufzuheben und die Produktion heute wieder aufzunehmen. Für die Beschäftigten wurden Vorkehrungen getroffen, um die Gesundheit bestmöglich zu schützen. So werden Stoffmasken eingesetzt und Schichtmodelle eingeführt, Produktionsflächen entzerrt sowie Laufwege systematisch aufgeteilt, um direkten Kontakt auf ein notweniges Mindestmaß zu beschränken. Die bereits zu Beginn der Pandemie eingeführten Hygienemaßnahmen bleiben ebenso bestehen wie die flexiblen Arbeitsmodelle und Home-Office-Lösungen. (ampnet/jri)
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19.04.2020 - Die Geschichte von Toyota begann vor über 120 Jahren mit der Produktion von Webstühlen, die den Grundsetin für einen der heute weltweit größten Automobilhersteller legten. Vor 50 Jahren wagte das Unternehmen den Schritt auf den härtesten Automarkt der Welt – Deutschland.
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17.04.2020 - Skoda spendet im Kampf gegen das Corona-Virus 100 Octavia für soziale und medizinische Hilfsdienste in der Tschechischen Republik. Um die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 85 Millionen tschechischen Kronen (ca. 3,13 Millionen Euro) können sich Einrichtungen oder Organisationen bewerben, die mobile Hilfsleistungen für besonders betroffene oder gefährdete Mitbürger anbieten, zum Beispiel Krankenhäuser, Sozialdienste, Senioreneinrichtungen oder nichtstaatliche Organisationen. Die Übergabe der Fahrzeuge an die ausgewählten Organisationen wird mit Unterstützung der Gewerkschaft Kovo Mitte Mai erfolgen. Skoda hat die Spende mit dem tschechischen Gesundheitsminister sowie der Arbeits- und Sozialministerin des Landes abgestimmt.
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16.04.2020 - Toyota lässt am französischen Standort Valenciennes in begrenztem Umfang ab 22. April wieder die Produktion des Yaris anlaufen. Sie war vor einem Monat wegen der Corona-Krise unterbrochen worden war. Parallel dazu wird die Fertigung an den polnischen Standorten in Jelcz-Laskowice und Walbrzych, wo die Motoren und Getriebe für den Yaris hergestellt werden, einen Tag später ebenfalls wieder aufgenommen.
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11.04.2020 - Die deutsche Automobilindustrie hat ihre Investitionen für Forschung und Entwicklung (FuE) im Jahr 2018 erneut erhöht. So stiegen die weltweiten Aufwendungen nach Angaben der Europäischen Kommission auf 44,6 Mrd. Euro (+5 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Damit entfällt mehr als ein Drittel der gesamten weltweiten FuE-Ausgaben der Automobilbranche auf die deutsche Automobilindustrie. Das ist mit Abstand die Spitzenposition – vor Japan (32,5 Mrd. Euro) und den USA (18,4 Mrd. Euro). Zudem sind drei Unternehmen aus Deutschland unter den Top-5-FuE-Investoren im Automobilbereich weltweit.
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09.04.2020 - Volkswagen und die IG Metall haben die Verhandlungen für die Tarifbeschäftigten der Volkswagen AG nach eigenen Angaben erfolgreich abgeschlossen. Die Tarifparteien einigten sich darauf, die zum 30. April 2020 gekündigten Entgelt-Tarifverträge ohne Erhöhung der Tabellenentgelte unverändert bis Ende Dezember 2020 wieder in Kraft zu setzen. Die Laufzeit beträgt acht Monate. Zugleich wurden Unterstützungen für Beschäftigte vereinbart, damit sie den Alltag in der Corona-Krise besser bewältigen können.
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09.04.2020 - Volkswagen und die IG Metall haben die Verhandlungen für die Tarifbeschäftigten der Volkswagen AG abgeschlossen. Sie einigten sich darauf, die zum 30. April 2020 gekündigten Entgelt-Tarifverträge ohne Erhöhung der Tabellenentgelte unverändert bis Ende Dezember 2020 wieder in Kraft zu setzen. Die Laufzeit beträgt damit acht Monate. Der Haustarifvertrag der Volkswagen AG gilt für nahezu 120.000 Beschäftigte der Werke in Wolfsburg, Braunschweig, Hannover, Salzgitter, Emden und Kassel sowie der Volkswagen Financial Services AG.
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09.04.2020 - Der stationäre Verkauf von Automobilen an Endkunden sollte schnellstmöglich wieder erlaubt werden. Diesen Vorschlag haben die automobilen Spitzenverbände VDA (Verband der Automobilindustrie), VDIK (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) und ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) sowie die IG Metall in einem gemeinsamen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel unterbreitet. Das gemeinsame Anliegen ist es, dass die wirtschaftlichen Aktivitäten so schnell wie gesundheitlich verantwortbar wieder hochgefahren werden.
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09.04.2020 - Die Nachricht schlug in der Branche ein wie eine Bombe: Das renommierte Autohaus Wichert ist pleite. Das war im Februar. Damals war der Corona-Virus noch in weiter Ferne. 1400 Menschen beschäftigte das Unternehmen an seinen 23 Standorten in Norddeutschland. Jetzt bemüht sich der Insolvenzverwalter um einen Investor, um zu retten, was noch zu retten ist. Doch inzwischen sorgt sich nicht nur Wichert, sondern das gesamte Gewerbe um seine Zukunft. Corona führt zu massiven Beeinträchtigungen im Geschäfts- und Privatleben.
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03.04.2020 - Am 11. April 1945 befreien US-Truppen das Volkswagenwerk und die „Stadt des KdF-Wagens“, das spätere Wolfsburg. Im Volkswagenwerk erleben rund 7700 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter ihre Befreiung. In den acht folgenden Wochen treffen die Amerikaner wegweisende Entscheidungen für die Zukunft der Menschen, der Stadt und des Werks. Bereits im Mai werden wieder Fahrzeuge gebaut – die nun „Volkswagen Jeeps“ genannten Kübelwagen für das US-Militär. Die amerikanische Besatzung endet Anfang Juni 1945, als die Region Teil der britischen Besatzungszone wird.
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27.03.2020 - Die Volkswagen AG stellt Beschäftigte mit medizinischer Qualifikation für bis zu 15 Arbeitstage frei und zahlt deren Entgelt fort, wenn sie sich wegen der Covid-19-Ausbreitung freiwillig im öffentlichen Gesundheitswesen engagieren. Zu der Zielgruppe zählen Ärzte, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten und -sanitäter sowie Krankenpflegekräfte und Praxispersonal, das an den deutschen VW-Standorten arbeitet. Zusätzlich zu Mitarbeitern, die bei VW bereits hauptberuflich in diesen Feldern tätig sind, soll bei Bedarf auch Personal freigestellt werden, das über entsprechende medizinische Qualifikationen verfügt und sich beispielsweise ehrenamtlich als Rettungskräfte engagiert.
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