Bestand - Aktuelle Meldungen

Zertifizierte Ausbildung bei Mazda
13.02.2025 - Um die Kundenzufriedenheit zu steigern, setzt Mazda in Deutschland weiterhin auf eine qualifizierte Ausbildung der Mitarbeiter in den Autohäusern. Der Importeur hat die Zertifizierung für die Ausbildung zum „Geprüften Mazda Automobilverkäufer“ und „Geprüften Mazda Automobilserviceberater“ erneut erfolgreich bestanden.
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Uniti: Studie zu e-Fuels hält fachlicher Analyse nicht stand
13.02.2025 - Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft hat im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland vergangene Woche das Papier „E-Fuels und ihre Grenzen – keine Alternative zum Verbrenner-Aus“ vorgelegt (wir berichteten). Eine ganze Reihe der darin aufgestellten Thesen halten nach Einschätzung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, einer fachlichen Analyse nicht stand. Beide Lobbyorganisationen würden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz finanziell gefördert, das eine Nutzung von e-Fuels im Straßenverkehr ablehnt und damit die Chance, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor C02-neutral zu betreiben, blockiert, heißt es hierzu.
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Ein Toyota mit Suzuki-Genen
07.02.2025 - Der Hybrid-Pionier Toyota erweitert nun auch sein Portfolio an batterieelektrischen Fahrzeugen, das bislang nur aus dem eher glücklose Crossover-SUV mit dem sperrigen Namen bZ4X bestand. Noch in diesem Jahr soll ein neuer Urban Cruiser das Angebot ergänzen – ein kompaktes SUV, das in der Toyota-Ahnengalerie bislang als Verbrenner unterwegs war. Nun wird daraus ein batterieelektrisches B-SUV-Modell mit moderner Technik und flexiblem Innenraum. „Damit wird der Funke vom Hybrid zum BEV überspringen“, sagt der neue Toyota-Geschäftsführer Mario Köhler. „Mit dem zweiten starken Produkt können wir einen Volltreffer landen.“
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Staubilanz 2024: Fast 450.000 Stunden Stillstand
06.02.2025 - Im vergangenen Jahr gab es mehr Staus und stockenden Verkehr auf den deutschen Autobahnen als 2023. Der ADAC registrierte rund 516.000 Staus mit einer Gesamtlänge von rund 859.000 Kilometern. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr mit 504.000 Staus. Die Gesamtdauer der Stillstände betrug 448.000 Stunden. Das sind fünf Prozent mehr als 2023 (427.000 Stunden). Als Gründe für den Anstieg nennt der Automobilclub das gestiegene Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen, das vier Prozent beträgt, und die vielen Baustellen.
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Viele Warnwesten bleiben dunkel
04.02.2025 - Warnwesten schaffen Sichtbarkeit und können Leben retten – vorausgesetzt, sie reflektieren ausreichend Licht. Doch viele handelsübliche Warnwesten erfüllen diese grundlegende Sicherheitsanforderung nicht, wie der ADAC festgestellt hat. Der Automobilclub hat 25 Warnwesten auf ihre retroreflektierenden Eigenschaften nach der Norm EN ISO 20471 überprüft. Retroreflektierende Materialien werfen einfallendes Licht so zurück, dass es fast direkt zur Lichtquelle zurückgestrahlt wird – unabhängig davon, aus welcher Richtung das Licht kommt. Nur zehn der getesteten Westen erfüllten die Norm-Anforderungen. Besonders problematisch sind Produkte aus dem Online-Handel: Von 20 dort gekauften Warnwesten erfüllten nur fünf die Sicherheitsstandards. Im Gegensatz dazu bestanden alle fünf im Einzelhandel gekauften Westen die Tests.
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Verkehrswacht regt Überarbeitung der „sieben Todsünden“ an
27.01.2025 - Im Vorfeld des am Mittwoch in Goslar beginnenden Verkehrsgerichtstags hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) für eine Überprüfung des Paragrafen 315c des Strafgesetzbuches ausgesprochen. Dort werden gerne auch als „sieben Todsünden“ bezeichnete spezielle Verkehrsvergehen aufgeführt, die als Straftatbestand eingestuft werden. Die Regelungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs gelten bereits seit mehren Jahrzehnten. Ein entsprechender Arbeitskreis wird in Goslar diskutieren, ob die konkret genannten Vergehen noch immer relevant für einen Straftatbestand sind und ob die Liste eine sinnvolle Erweiterung braucht.
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Ladetarif mit flexibler Zeitanpassung
22.01.2025 - Eon bietet ab sofort Fahrern von Elektroautos als Neukunden Tarife für zeitlich flexibleres und damit kostengünstigeres Laden an. Dabei steuert und optimiert der Energieversorger den nächtlichen Ladevorgang zu Hause automatisch. Eon honoriert den Umstieg zudem unter bestimmten Umständen mit einem Nachtladebonus von bis zu 240 Euro im Jahr. Bestandskunden können beim Einstieg in die E-Mobilität die Flex-Komponente einfach und in der Regel ohne Vertragswechsel aktivieren.
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Vorschau: Luxus, Urlaubsfreuden, Sterne und Explosionen
17.01.2025 - Auch 2025 wird für die Automobilindustrie wieder ein herausforderndes Jahr werden. Verbraucher dürfen sich zumindest auf einige preisgünstigere Elektroautos freuen, und weitere chinesische Hersteller werden auf den Markt drängen. Der Verband der Deutschen Automobilindustrie schätzt auf seiner Jahreskonferenz schon einmal vorab die Lage ein.
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Vor allem Salz sorgt für Sicherheit auf den Straßen
11.01.2025 - In diesen Tagen gibt es in Deutschland wieder Straßenglätte und Schneefall. Dann ist für die Straßendienste Großeinsatz angesagt. Sie streuen und räumen Kreis-, Landes- und Bundesstraßen. Eine besondere Rolle kommt dabei dem insgesamt mehr als 13.000 Kilometer langen Autobahnnetz zu, für das seit 2017 die Autobahn GmbH zuständig ist. Dort legen Kraftfahrzeuge jährlich mehr als 235 Milliarden Kilometer zurück.
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Kia EV3 hört aufs Wort, streamt und spielt
08.01.2025 - Als erstes Kia-Modell in Europa bietet der vollelektrische EV3, dessen Auslieferung in Deutschland zurzeit beginnt, einen KI-Assistenten auf Basis von Chat-GPT sowie die Möglichkeit, Videostreaming-Dienste, Gaming-Angebote und einen Wifi-Hotspot ins Fahrzeug zu integrieren. Ab Ende Februar werden die neuen Funktionen auch als Over the Air-Update verfügbar sein.
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Uniti: Verbrenner-Aus kann zu wirtschaftlicher Kernschmelze führen
16.12.2024 - „Arbeitsplätze sichern und Klima schützen! Mit Verbrenner und E-Fuels!“ Diese Botschaft sendet der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, derzeit mit einer Plakataktion rund um den Volkswagen-Stammsitz in Wolfsburg. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn warnt davor, dass das Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen „zu einer wirtschaftliche Kernschmelze“ im Autoland Deutschland führen könne.
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Wenig Zustimmung für Verbrennerverbot
12.12.2024 - Wieder eine Studie, die zu dem Ergebnis kommt, die Menschen in Deutschland sind entgegen allen Erwartungen nicht alle Freunde eines Verbrennerverbots. Weniger als die Hälfte (40 Prozent) der Befragten der repräsentative Befragung Studie des renommierten Deloitte-Instituts unterstützt das Verbot der EU, ab 2035 nur noch Fahrzeuge zuzulassen, die vor Ort keine Emissionen produzieren. 36 Prozent der Befragten bewerten die Vorgabe aus Brüssel als schlecht oder sehr schlecht.
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