Caravan - Aktuelle Meldungen

Steigende Preise setzen ein Fragezeichen hinter das Urlaubsziel
24.03.2026 - Nicht nur die steigenden Treibstoffpreise, auch höhere Gebühren für Stell- und Campingplätze stimmen Camper nachdenklich. Ist die gewohnte Urlaubsform tatsächlich noch preisgünstig? Eine begeisterter Kitesurfer aus der Nachbarschaft fährt seit Jahren mit seiner Familie im VW T6 und einem Fendt-Caravan von Frankfurt am Main an die Costa Brava in Katalonien. Nun aber steht wegen des Preisniveaus ein Fragezeichen hinter dem Urlaubsziel. Auch wenn Diesel in Frankreich (2 Euro) und Spanien (1,80 Euro) zurzeit weniger kostet als bei uns, allein für die Hin- und Rückreise werden zusätzlich gut 720 Euro für Treibstoff fällig. Wo lässt sich zurzeit sparen? (aum)
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Weniger Verbrauch mit dem Caravan im Schlepp
20.03.2026 - Dass ein Wohnwagen im Schlepp eines Personenwagens dessen Treibstoffverbrauch drastisch nach oben treibt, ist eine Binsenweisheit. Versuche in der Vergangenheit, den Caravan windschlüpfiger zu gestalten, haben zu keinen befriedigenden Ergebnissen geführt. In den 1980er Jahren erfuhren Versuche wie der des Herstellers Tabbert mit dem abgeschrägten Bug des Modells Wind eher Spott als Benzineinsparung. Beim Trailerhersteller Knott geht die Entwicklung nun neue Wege. Man hat sich den Unterboden einmal näher angeschaut. (aum)
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Wohnwagen Weinsberg Cara One mit Preisvorteil
15.03.2026 - Die Fachhandelskette Intercaravaning bietet den Wohnwagen Weinsberg Cara One als „Edition Hot IC-Line“ an. Erhältlich sind die Grundrisse 390 QD, 480 EU und 480 QDK. Zur Ausstattung gehören unter anderem eine Arbeitsplattenverlängerung in der Küche, eine Midi-Heki für mehr Tageslicht sowie eine Insektenschutztür für zusätzlichen Komfort unterwegs.
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Historische Pannenhilfsfahrzeuge und Sim-Qualifying
13.02.2026 - Die Retro Classics (19.–22.2.) in Stuttgart feiert in diesem Jahr silbernes Jubiläum: In Kooperation mit dem Nationalen Automuseum (Loh Collection) sowie Walkenhorst Classic präsentiert der Automobilclub von Deutschland (AvD) auf seinem Stand (B15) in Halle 1 eine Vielzahl hochklassiger Oldtimer. Daneben laden Fahrsimulatoren zur Qualifikation für die German Simracing Masters (GSM) ein.
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Mercedes-Benz Marco Polo: Mit Blick auf die Sterne
03.02.2026 - Der Mercedes-Benz Marco Polo war schon Glamping-Mobil, als es das Wort noch gar nicht gab. In der überarbeiteten Version wird der alltagstaugliche Camper-Van auf Basis der V-Klasse noch wohnlicher und praktischer. Vor allem aber entsteht der Ausbau nicht mehr bei Westfalia, sondern im Mercedes-Werk im brandenburgischen Ludwigsfelde südlich von Berlin. Das verspreche „höchste Qualität und schnelle Lieferzeiten“, so Mercedes. Vor der Messepremiere Ende August auf dem Caravan Salon Düsseldorf gewährten die Schwaben schon mal vorab einen Blick auf die Neuerungen.
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Vorschau: Camper-Kosten, Marco Polo und ein Benziner aus China
30.01.2026 - Für manchen ist ein Reisemobil wegen der gestiegenen Preise und teureren Lebenshaltungskosten unerschwinglich geworden. Nach zwei Jahren hat das Portal Camperdays erneut untersucht, wie lange man sein Fahrzeug nutzen muss, damit es sich im Vergleich zu einem Mietmobil amortisiert. Michael Kirchberger schaut sich das an. Walther Wuttke hat Hyundais Gegenwart und Zukunft im Blick.
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Praxistest Skoda Elroq: Warum die Tschechen so erfolgreich Geschichte schrieben
28.01.2026 - Trabant, Wartburg, Moskwitsch, Tatra oder Polonez, die einst bekannten Automarken aus dem Osten sind Geschichte. Nur Dacia und Skoda haben den Wirren um die Auflösung der Sowjetunion widerstanden und steile Karrieren hingelegt. Nicht ganz ohne fremde Hilfe. Bei Skoda hatte Anfang der 1990er Jahre auch Renault angeklopft, die Verbundenheit des VW-Chefs Carl Hahn und vor allem die der Familie Piech mit der tschechischen Marke entschied aber schließlich, dass Skoda neben VW, Audi und Seat als viertes Autounternehmen am 16. April 1991 in den Konzern eingegliedert wurde.
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CMT 2026: Eifelland zeigt Nissan Interstar als Campervan
12.01.2026 - Auf der der Caravan- und Freizeitmesse CMT 2026 (17.-25.1.) wird Eifelland den Nissan Interstar als Campervan vorstellen. Gezeigt werden verschiedene Umbauten, darunter auch ein vollelektrischer Interstar-e. Alle Ausführungen verfügen über ein großes Bett mit Lattenrost und einer Liegefläche von ca. 1,90 x 1,60 Meter sowie Küchenzeile mit Kompressorkühlschrank, Gasherd und Spülbecken. Zudem bieten die in Manufakturarbeit gefertigten Camper auf Nissan-Basis eine Zuladung von bis zu 900 Kilogramm bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen und bis zu 2,6 Kubikmetern Stauraum.
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Falsche Angaben kosten Knaus Tabbert 6,4 Millionen Euro
06.01.2026 - Es kehrt keine Ruhe ein bei Knaus Tabbert. Führten Ende 2024 noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf dem Werksgelände zur Entlassung und Anklage gegen zwei Vorstände wegen Bestechlichkeit und Korruption in Millionenhöhe, musste der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller zum Ende des abgelaufenen Jahres im Zuge der üblichen Börsenpflichtmeldung die Zahlung einer Geldstrafe von 6,4 Millionen ankündigen. Sie war wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt worden, weil das Unternehmen aus Jandelsbrunn beim Gewicht ihrer Reisemobile falsche Angaben gemacht hat. Das Strafgeld sei bereits im Wirtschaftsplan für 2026 eingeplant, teilte Knaus Tabbert mit.
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Rückblick: Unsere Tops und Flops des Jahres
31.12.2025 - Auch 2025 beendet unsere Redaktion das Jahr wieder mit einem ganz persönlich geprägten Rückblick. Was war aus automobiler Sicht top, was eher ein Flop? Dass es dieses Mal einige Überschneidungen gibt, spricht für sich. Wir sind jedenfalls gespannt auf 2026.
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Fahrtenschreiber: EU ändert die Vorschriften für schwere Wohnmobile
22.12.2025 - Anfang des Jahres verunsicherte eine Meldung die Besitzer von Wohnmobilen, die schwerer als 7,5 Tonnen sind. Deren Fahrzeuge sollten künftig mit einem Fahrtenschreiber ausgerüstet werden müssen, sofern sie einen Anhänger ziehen (was etwa 25.000 Kombinationen und 2,5 Prozent des Gesamtbestandes betrifft) oder eine spezielle Ladevorrichtung, etwa für Autos oder Motorräder in einer so genannten Heckgarage haben. Dies gilt in Deutschland aktuell für rund 4700 Fahrzeuge, also 0,5 Prozent des Bestands. Ursprünglich galt die Fahrtenschreiber-Pflicht nur für gewerblich genutzte Lastwagen, um so die Verpflichtung des Fahrers zu gesetzlichen Ruhezeiten und Lenkzeiten-Limits überprüfen zu können. Pünktlich zu Weihnachten kommt jedoch jetzt die gute Nachricht.
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