DVR - Aktuelle Meldungen

Langzeituntersuchung zur Motorradsicherheit
27.05.2026 - Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) wollen in einer gemeinsamen Langzeituntersuchung noch mehr Erkenntnisse zur Motorradsicherheit gewinnen. Die über sieben Millionen motorisierten Zweiräder in Deutschland bieten ein großes Potenzial als vernünftige und vergleichsweise ressourcenschonende Alternative im zukünftigen Mobilitätsmix, heißt es.
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Himmelfahrt steigt das Risiko für Alkoholunfälle deutlich
11.05.2026 - Christi Himmelfahrt markiert regelmäßig einen negativen Rekord in der deutschen Unfallstatistik. Neue vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) vorliegen, zeigen: Am so genannten Vatertag ereigneten sich im vergangenen Jahr bundesweit 284 Unfälle unter Alkoholeinfluss. Damit liegt das Risiko für Alkoholunfälle an Himmelfahrt etwa dreimal so hoch wie an einem durchschnittlichen Tag – und höher als an jedem anderen Tag des Jahres. Bei den Unfällen wurden 64 Menschen schwer und 167 leicht verletzt. Erfreulicherweise gab es im Gegensatz zu 2024 kein Todesopfer.
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Auch Motorradfahrer fahren häufig (zu) dicht auf
16.04.2026 - Mit einer neuen Aufklärungskampagne machen das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf die Wichtigkeit eines ausreichenden Sicherheitsabstands im Straßenverkehr auch und gerade beim Motorradfahren aufmerksam. Er wird oft falsch eingeschätzt und zu gering gewählt. Dadurch geht im Zweifelsfall notwendiger Raum für Reaktion und Bremsweg verloren. Fast 14 Prozent der Motorradunfälle mit Personenschaden ließen sich nach Angaben des IfZ im Jahr 2024 auf unzureichenden Abstand zum Vorausfahrenden (egal ob Auto oder Motorrad) zurückführen. Damit liegt er auf Platz 3 der Fehlverhalten bei Motorradfahrern.
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Neues Onlineportal für Motorradsicherheitstrainings
18.03.2026 - Gerade zu Beginn der Motorradsaison fehlt nach der Winterpause oft die nötige Routine. Nach Monaten ohne Fahrpraxis empfehlen ADAC, DVR und IfZ deshalb insbesondere zum Frühjahr ein Motorradsicherheitstraining zu absolvieren. „„Gerade Bremsmanöver oder das richtige Verhalten in Kurven müssen regelmäßig geübt werden, um im Ernstfall richtig reagieren zu können“, betont IfZ-Forschungsleiter André Lang. Bei den Fahrsicherheitsterminen werden Notbremsungen, Ausweichmanöver und Kurvenfahrten sowie die richtige Blickführung und Fahrzeugkontrolle geübt. Ziel ist es, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und so sicherer zu fahren. Instruktoren lenken den Blick auf typische Gefahrensituationen und wie sie sich vermeiden lassen.
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DVR: Kinder können Leben retten
11.02.2026 - Zum heutigen Tag des Europäischen Notrufs 112 fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Kultusministerien der Bundesländer auf, die Vermittlung von Erste-Hilfe-Kenntnissen verbindlich in die Lehrpläne aller Schularten aufzunehmen. In Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland gibt es bereits Modellprojekte oder Planungen für den Erste-Hilfe-Unterricht. „Wissen rettet Leben“, sagt Manfred Wirsch, Präsident des DVR. „Deshalb muss Erste Hilfe ein fester Bestandteil der Bildung werden – von der Grundschule bis zur Hochschule. Je sicherer junge Menschen im Umgang mit Notfällen sind, desto mutiger handeln sie, wenn jede Sekunde zählt.“
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Deutscher Verkehrsgerichtstag: Wegweiser für die Mobilität von morgen
28.01.2026 - Einmal im Jahr steht das niedersächsische Goslar im Blickpunkt der Verkehrswelt. Denn dann wird die 47.000-Einwohner-Stadt zum wichtigen Impulsgeber für die Mobilität von morgen. Seit 1963 findet dort der Deutsche Verkehrsgerichtstag statt: Eine mehrtägige Fachkonferenz, bei der Vertreter aus Justiz, Wissenschaft, Verwaltung, Politik sowie Interessensverbänden zusammenkommen, um aktuelle Verkehrsrechts- und Verkehrssicherheitsthemen voranzubringen. In diesem Jahr werden unter anderem Promillegrenzwerte für Fahrradfahrer, die Einführung von „Handy-Blitzern“ sowie der Einsatz von gebrauchten Ersatzteilen bei der Autoreparatur diskutiert. Die Konferenz läuft vom 28. bis zum 30. Januar.
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Bürger gestalten Verkehrssicherheitskampagne mit
25.11.2025 - Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat gehen bei der Kampagne „Runter vom Gas“ neue Wege: Erstmals können Bürger aktiv an den Botschaften und Bildmotiven der rund 700 Autobahnplakate mitwirken. Heute startet dazu unter www.runtervomgas.de/autobahnplakate2026 eine Online-Abstimmung.
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Ratgeber: Mit Erstklässlern den Schulweg üben
14.08.2025 - In den ersten Bundesländern sind die Sommerferien zu Ende und beginnt auch für viele Erstklässler die Schule. Gerade sie sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da ihnen sowohl die Übung als auch aufgrund der Entwicklung die Fähigkeit, auf unerwartete Situationen angemessen reagieren zu können. Erwachsene Verkehrsteilnehmer sind deshalb aufgefordert, in der Nähe von Schulen sowie den Wegen dorthin besonders achtsam zu sein, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Überrollbügel für Lastenfahrräder
30.05.2025 - Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert mehr Sicherheit für Kinder auch in Lastfahrrädern. Beim bundesweiten Aktionstag „sicher.mobil.leben“ mit dem Themenschwerpunkt „Kinder im Blick“ am kommenden Dienstag, 3. Juni 2025, werden deutschlandweit bei mehr als 2000 mit Kontrollen auf die Risiken für Kinder im Straßenverkehr hinweisen. Der DVR nimmt die Aktion zum Anlass, Empfehlungen und Handlungsvorschläge zur Mitnahme von Kindern auf Fahrrädern zu veröffentlichen.
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Plakate warnen vor Rauschmitteln und Smartphone
26.02.2025 - Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) machen in einer bundesweiten Plakatkampagne auf die Gefahren von Alkohol, Cannabis und Smartphones am Steuer aufmerksam. Die neuen Motive der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ warnen auf mehr als 700 Plakaten an Autobahnen und Raststätten.
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Mobilitätsbarometer: Der ÖPNV bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück
25.11.2024 - Mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland nehmen bei ihrer Anbindung an Bus und Bahn keine positive Veränderung wahr. Jeder Dritte ist unzufrieden mit dem ÖPNV-Angebot am eigenen Wohnort. Auch die gefühlte Sicherheit auf Radwegen und zu Fuß hat sich nicht verbessert. Das ist das Ergebnis des Mobilitätsbarometers 2024, einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und Deutschem Verkehrssicherheitsrat.
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Spielerisch zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr
30.08.2024 - Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Verkehrserziehung. Und die darf auch Spaß machen, denn dann lernen Heranwachsende schneller und dauerhafter. Besonders vielversprechend sind daher nach Ansicht der Gesellschaft für Technische Überwachung spielerische Ansätze, um Informationen zu vermitteln und das richtige Verhalten zu trainieren. Spielerisch zu lernen hat Tradition: Aus den 50er Jahren stammt die Idee von Friedrich Peltzer, Verkehrsmodelle im Maßstab 1:100 zur spielerischen Verkehrserziehung einzusetzen. Dazu gab es Lernmaterial wie zum Beispiel Straßenpläne. Sein Unternehmen Wiking ist bis heute für seine Modellautos bekannt.
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