Elektromodelle - Aktuelle Meldungen

Vorschau: Zwei Franzosen, neue C-Klasse und ein Interview
17.04.2026 - Peugeot hat den 408 aufgefrischt. Die markant gezeichnete Fastback-Limousine fährt in die zweite Hälfte ihres Modellzyklus mit beleuchtetem Logo und Marken-Schriftzug an Front und Heck sowie Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und reinem Elektro-Antrieb. Vorausgesetzt der Streik bei der Lufthansa macht uns keinen Strich durch die Rechnung, wird sich Frank Wald bei der Präsentation in Marseille ans Lenkrad setzen.
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Performance-Leasing bei Hyundai
13.04.2026 - Hyundai startet für die beiden Performance-Elektromodelle Ioniq 5 N und Ioniq 6 N eine neue Leasing-Initiative. So gibt es das frisch ernannte „World Performance Car“ Ioniq 6 N zu Raten von 599 Euro bei einer Laufzeit von 48 Monaten, einer einmaligen Sonderzahlung von 990 Euro sowie einer Gesamtlaufleistung von 20.000 Kilometern. Den Ioniq 5 N gibt es zur gleichen Leasingrate – hier entfällt jedoch die Sonderzahlung. (aum)
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Vorschau: Retro, Premium und Sport
27.03.2026 - Im Fahrbericht stellen wir nächste Woche gleich zwei neue Elektromodelle vor, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Renault setzt mit dem Twingo seine Retro-Welle zu Einstiegspreisen von rund 20.000 Euro fort, während mit Zeekr und dem 7 GT ein weiterer Newcomer aus China auf den deutschen Premiummarkt zielt. Mit dem P7+ bringt XPeng zudem das erste KI-definierten Fahrzeug der Marke, das mal kein SUV, sondern eine schnittige Fastback-Limousine ist, mit batterieelektrischem Antrieb und ultraschnellem Laden sowie Vollausstattung vom Feinsten. Frank Wald dreht die ersten Runden.
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Vorabfahrt VW ID Cross: Hoffnungsträger für unter 28.000 Euro
16.03.2026 - Links ein Yachthafen, rechts das altehrwürdige Olympiastadion Amsterdam – und doch schauen die meisten Passanten auf einen anderen Blickfang: den VW ID Cross. Denn das elektrische B-Segment-SUV ist noch unter einer auffälligen grün-weiß-beige-gezackten Tarnfolie versteckt. Erst Ende des Jahres kommt der Wagen zu den Händlern. Das Wichtigste vorweg: Der ID Cross überzeugt während der Fahrt.
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06.02.2026 - Vor 51 Jahren rollte Hyundai mit dem eher unscheinbaren Pony auf die internationale automobile Bühne. Seitdem ist der koreanische Konzern unter die ersten drei Automobilproduzenten gefahren und nimmt in Europa inzwischen den vierten Platz ein. In Deutschland ist Hyundai, ein Konglomerat aus insgesamt 70 Unternehmen, die erfolgreichste asiatische Marke.
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02.02.2026 - Skoda hat im vergangenen Jahr 1.065.000 Škoda Fahrzeuge produziert, das sind 15 Prozent mehr als 2024 und ist die höchste Zahl seit sechs Jahren. Darüber hinaus wurden mehr als 329.000 Batteriesysteme für die eigenen Elektromodelle und Plug-in-Hybride sowie für andere Baureihen des Volkswagen-Konzerns hergestellt. Dazu kommen noch mehr als 1,03 Millionen Getriebe und über 500.000 Motoren.
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„Business Days“ bei DS
17.01.2026 - Bei den „Business Days“ bekommen Gewerbetreibende bei DS bis zum 5. Februar 2026 beim Kauf eines Neuwagens einen Gutschein im Wert von 1000 Euro. Bei zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Fahrzeugmodellen kann der Betrag zum Bezahlen an der Ladesäule verwendet werden. Bei Fahrzeugen mit Verbrennungs- oder Hybridantrieb können die Gutscheine beim Tanken eingelöst werden, bei Elektromodellen an der Ladesäule. Partner sind Total Energies resp. e-Solutions. Das Guthaben für BEV-Fahrzeuge ist über die „Free2move Charge“-App einlösbar. (aum)
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Die Pkw-Produktion legte leicht zu
07.01.2026 - Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland etwas mehr Autos produziert als 2024. Wie der Verband der Automobilindustrie bekanntgab, wurden in den inländischen Werken 4,15 Millionen Pkw gebaut. Das sind zwei Prozent mehr, aber immer noch elf Prozent weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019. Spürbar gestiegen ist die Zahl der Elektromodelle. In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres waren es insgesamt knapp 1,56 Millionen Stück. Das sind bereits jetzt – ohne den Monat Dezember – über 200.000 Einheiten mehr als im gesamten Vorjahr.
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Mercedes schiebt den Shooting Brake nach
25.11.2025 - Nach der Limousine kommt der elektrische CLA von Mercedes-Benz jetzt auch als Shooting Brake. Versprochen werden Reichweiten von bis zu fast 770 Kilometern. Dank 800-Volt-Architektur soll im Idealfall in zehn Minuten Strom für bis zu 315 Kilometer nachgeladen werden können. Das 200 kW (272 PS) und 335 Newtonmeter starke Einstiegsmodell CLA 250+ Shooting Brake mit EQ-Technologie (wie sich Mercedes etwas umständlich bei den Elektromodellen ausdrückt) wird zu Preisen ab 57.096 Euro angeboten. Spitzenmodell ist der zweimotorige, allradgetriebene CLA 350 4-Matic mit einer Leistung von 260 kW (371 PS) und einem Drehmoment von 515 Nm. Er kostet ab 61.653 Euro und bietet etwa 20 Kilometer weniger Normreichweite.
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Kia EV 4 gewinnt „WLTP Challenge“
19.11.2025 - Der Kia EV 4 Fastback hat bei der „WLTP Challenge“ den mit Abstand niedrigsten Verbrauch fünf teilnehmender Elektroautos gehabt. Er blieb mit 10,8 Kilowattstunden 25 Prozent unter dem offiziellen WLTP-Wert von 14,4 kWh pro 100 Kilometer. Nach knapp 330 Kilometern zeigte der Bordcomputer noch eine Restreichweite von 403 Kilometern an. Der offizielle Aktionsradius beträgt 633 Kilometer.
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Der Kia K4 ist ab 29.900 Euro zu haben
19.11.2025 - Nach einer Reihe von Elektromodellen bringt Kia mit dem K4 wieder einen klassischen Verbrenner. Den Einstieg bildet ein 1,0-Liter-Motor mit 115 PS (85 kW) als Mildhybrid, wahlweise auch mit Doppelkupplungsgetriebe. Darüber rangiert ein 1,6-Liter-Benziner mit wahlweise 150 PS (110 kW) oder 180 PS (132 kW). Die Preise für das kompakte Schrägheckmodell beginnen bei 29.900 Euro. Gebaut wird das 4,44 Meter lange Fahrzeug in Mexiko, die ersten Fahrzeuge sollen noch diesen Monat zu den Händlern rollen.
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AvD: Sicherheit geht vor Rollwiderstand
31.10.2025 - Wer ein Elektroauto fährt, dem geht es häufig vor allem um den Umweltfaktor. In diesem Zusammenhang wird oft auch über spezielle Reifen diskutiert, da ein geringerer Rollwiderstand die Reichweite erhöhen und Energie sparen kann. Elektromodelle wiegen wegen der Batterie grundsätzlich mehr als vergleichbare Pkw mit Verbrennungsmotor. Zudem sorgt das deutlich höhere Drehmoment schon beim Anfahren für eine größere Belastung der Reifen, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD). Die Folge ist, dass herkömmliche Reifen an einem BEV deutlich schneller verschleißen. Benötigen elektrische Fahrzeuge also spezielle Reifen?
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