Ente - Aktuelle Meldungen

Alfa Romeo Driving Academy: Amore und Adrenalin
08.06.2026 - Die Alfa Romeo Driving Academy lädt in Varano de’ Melegari zum Härtetest: In einem professionellen Fahrertraining können Kunden der italienischen Marke ans absolute Limit gehen. Wir waren vor Ort und haben den Grenzbereich gesucht – und gefunden. Der Geruch von verbranntem Gummi, heißem Asphalt und Benzin liegt wie ein unsichtbarer Nebel über der Boxengasse. Dieses exklusive Erlebnis auf der Rennstrecke von Varano steht bald auch interessierten Alfa-Kunden offen. Für Käufer einer neuen Giulia Quadrifoglio oder Stelvio Quadrifoglio ist ein eintägiges Training in der Provinz Parma im Kaufpreis von 100.700 Euro beziehungsweise 108.800 Euro enthalten. Anderen Alfa-Kunden soll der Zugang zu besonders attraktiven Konditionen angeboten werden, wie es heißt. Wie hoch der Preis letztendlich ist, steht aber noch nicht fest.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (8): Eine Familienlimousine auf der Rallyepiste
07.06.2026 - Der Skoda 1000 MB darf durchaus als große Ingenieursleistung im real existierenden Sozialismus der 60er-Jahre gelten. Zu seiner Zeit konnte sich das Modell durchaus mit den besten europäischen Familienautos der Ein-Liter-Klasse messen und übertraf seine westlichen Konkurrenten in einigen Bereichen sogar. Für das Jahr 1964 war der 1000 MB nicht nur wegen seiner Heckmotor-Heckantriebs-Anordnung fortschrittlich, sondern auch wegen seiner selbsttragenden Karosserie mit verschraubten Karosserieteilen und Einzelradaufhängung vorne und hinten. Das fortschrittlichste Merkmal war jedoch der Motorblock und das Getriebegehäuse aus Aluminium, die im damals modernsten Druckgussverfahren hergestellt wurden. Natürlich war es das Hauptanliegen der Entwickler, der Tschechoslowakei ein modernes Auto zu bieten und es auch auf den anspruchsvollsten ausländischen Märkten anzubieten. Das gelang: Die Produktionslinie hatte Mühe, die Nachfrage zu bedienen, die auch durch den Einsatz des Fahrzeugs im Motorsport beflügelt wurde.
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Praxistest Ari Bruni: Vier Sitze in der Nische
05.06.2026 - Nein, auch wenn er so aussieht: Der vollelektrische Ari Bruni ist kein Leichtfahrzeug der Klasse L3e („Mopedauto“) mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Dagegen sprechen neben dem regulären Pkw-Kennzeichen auch die vier Sitze. Der Kfz-Schein spricht sogar vom Gegenteil eines leichten Fahrzeugs. Die Zulassungsbehörden stufen den 3,06 Meter kurzen Zweitürer als „Schweres Vierradmobil zur Personenbeförderung“ ein. Hinter der etwas sperrigen Bezeichnung steckt die Fahrzeugklasse L7e, die eine maximale Motorleistung von 20 PS (15 kW) erlaubt.
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Audi Nuvolari: Das neue Design in vollem Glanz
04.06.2026 - Das Internet hat sich in letzter Zeit intensiv mit Automobildesign beschäftigt - um es vorsichtig auszudrücken. Es begann vielversprechend mit dem eleganten BMW Vision Alpina Concept, das Mitte Mai beim Concorso d’Eleganza am Comer See vorgestellt wurde. Dann folgte der neue viertürige AMG GT, der vielerorts als zu brachial kritisiert wurde. Und das war noch nichts im Vergleich zum Ferrari Luce, der weitere fünf Tage später präsentiert wurde. Selten wurde ein Auto im Netz derart verspottet. Nun gibt es einen weiteren europäischen Supersportwagen – und wir prognostizieren, dass dieser die Community deutlich zufriedener stimmen wird.
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Praxistest Mazda 6e: Schön und sperrig
04.06.2026 - Keine Frage, der vollelektrische Mazda 6e ist eine Augenweide von Auto. Die flache Silhouette, die Front mit ihrer leuchtenden Spange, die coupéhafte Dachlinie und das markante Heck mit dem durchgezogenen Leuchtenband lässt immer wieder die Köpfe drehen. Nicht ohne Grund wurde er in diesem Jahr als „World Car Design of the Year“ ausgezeichnet. Doch bei aller stilistischen Souveränität zeigt der elektrische Mazda im Praxistest auch, dass Schönheit eben nicht automatisch mit bester Alltagstauglichkeit einhergeht.
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Ein Organspendezentrum für Autos
04.06.2026 - Anfang und Ende sind hier im industriellen Zentrum von Turin nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Klingt irgendwie kryptisch, doch im Fabrikkomplex von Mirafiori schlug seit der Eröffnung der riesigen Anlage im Jahr 1939 das Herz des Fiat-Konzerns, entstanden bis heute mehr als 29 Millionen Autos der Konzernmarken Fiat, Maserati, Lancia und Alfa Romeo. Heute ist Mirafiori nur noch die Heimat des Fiat 500, und in Sichtweite der Fertigung beenden ausgediente Fahrzeuge ihre Laufbahn in einer Art Transplantationszentrum, um mit ihren aufbereiteten Teilen anderen Fahrzeugen eine längere Laufzeit zu ermöglichen.
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Modellpflege bei Mazda
04.06.2026 - Auch der CX-30 und der Roadster MX-5 erhalten bei Mazda zum Modelljahr 2027 ein Update. Beim CX-30 wurden die Assistenzsysteme weiterentwickelt. So kann nun per Knopfdruck die von der Verkehrszeichenerkennung erfasste Geschwindigkeit direkt für den Tempomaten übernommen werden. Neu sind außerdem eine Abbiegeerkennung an Kreuzungen sowie eine Motorraderkennung für den Notbrems- und den Spurwechselassistenten. Darüber hinaus erhält die Baureihe einen aufgewerteten Innenraum. Das Ausstattungsangebot wird um die Variante „Homura Plus“ sowie das Sondermodell „Makoto“ erweitert. Die Preise beginnen bei 29.990 Euro.
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Cupra Raval und VW ID Polo laufen vom Band
03.06.2026 - Im spanischen Seat- und Cupra-Werk in Martorell ist heute die Produktion von Cupra Raval und Volkswagen ID Polo angelaufen. Beide Fahrzeuge basieren, ebenso wie der Skoda Epiq, auf einer gemeinsamen Architektur, welche Komplexität reduziert, Skaleneffekte nutzt und Einsparungen von rund 600 Millionen Euro ermöglichen soll. Der katalanische Standort avanciert damit für den VW-Konzern zum zentralen Knotenpunkt für erschwingliche Elektromobilität innerhalb Europas.
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Opel lässt das Werk Kaiserslautern hochleben
02.06.2026 - Am 3. Juni 1966 wurde das Opel-Werk Kaiserslautern eröffnet. Es hat sich seitdem vom Motoren- und zum zentralen Komponentenwerk, das heute mehr als 20 Stellantis-Fabriken weltweit beliefert. Aktuell stecken in über 30 Modellen von sieben Konzernmarken Bauteile aus Kaiserslautern. Der runde Geburtstag wird am 20. Juni mit einem „Tag der offenen Tür“ gefeiert.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (4): Nomen est omen
02.06.2026 - Unter allen Modellen in der Geschichte von Skoda nimmt der Sport eine besondere Stellung ein – bis heute ist er das letzte tschechische Auto, das mit einer tschechischen Besatzung an den berühmten 24 Stunden von Le Mans teilgenommen hat. Der internationale Motorsport blühte wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg auf. So wurde beispielsweise 1949 das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans wieder ausgetragen, und ein Jahr später startete die neu gegründete Formel-1-Serie. Die Tschechoslowakei wollte sich der internationalen Konkurrenz mit einem im eigenen Land gebauten Fahrzeug stellen, um die Haltbarkeit von Serienbauteilen zu testen und Fahrzeuge der Marke Skoda im Ausland zu bewerben. Daher fiel die Entscheidung für den Bau des – nomen est omen – Sport, einer sportlichen Variante auf Basis des 1946 vorgestellten Skoda 1101 „Tudor“ (= two door(s) / zwei Türen).
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Der AvD rüstet sich für die Zukunft
01.06.2026 - Neben der formellen Feststellung des Jahresabschlusses und der Entlastung des Präsidiums verabschiedete der Automobilclub von Deutschland (AvD) am Wochenende auf seiner Jahreshauptversammlung in Dresden ein strategisches Maßnahmenpaket zur Digitalisierung von Pannenhilfe- und Mitgliederservices sowie zur Stärkung der regionalen Strukturen. Ziel ist es, den Club zukunftsfest aufzustellen.
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Nissan Qashqai e-Power umrundet Tasmanien ohne Tankstopp
01.06.2026 - Ein Nissan Qashqai 1,5 l e‑Power hat mit einer einzigen Tankfüllung Tasmanien umrundet. Das bis zu 151 kW (205 PS) starke Elektroauto mit Range Extender kam bei der über 1300 Kilometer langen Fahrt auf einen Durchschnittsverbrauch von 4,5 Litern auf 100 Kilometer. Das entspricht exakt dem WLTP-Normwert.
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