Export - Aktuelle Meldungen

Der Dreidreiundfünfzig wird Sechzig
26.06.2026 - Die Werbung pries den im Juni 1966 präsentierten Wartburg 353 (gesprochen: Dreidreiundfünfzig) als „vollendet in Form und Konstruktion“. Und tatsächlich wirkte er damals modern und fortschrittlich. Das lag vor allem an dem sachlich-schnörkellosen Design der Stahlblechkarosserie, das Hans Fleischer entworfen hatte und ich deutlich vom klassisch-eleganten Vorläufer 311 abhob.
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Volkswagen expandiert nach Usbekistan
23.06.2026 - Volkswagen expandiert nach Usbekistan. Erstmals wird dabei ein Exportmarkt vollständig von China aus gesteuert, von wo auch die Fahrzeuge der Marken VW und Jetta kommen. Exportiert werden unter anderem zunächst die VW-Modelle Tiguan L Pro, Passat Pro und Teramont Pro sowie der VS 5 und VS 7 der chinesischen Submarke Jetta. Gemeinsam mit einem lokalen Partner soll noch im Laufe eine SKD-Fertigung (Semi-Knocked Down) in der Hauptstadt Taschkent beginnen.
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Fahrbericht Changan Deepal S05 PHEV: Geschmeidiger Langstreckenläufer
19.06.2026 - Derzeit gehören der Deepal S07 und S05 BEV von Changan zu den Exoten auf deutschen Straßen. Ganze 37 Neuzulassungen registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt in den ersten fünf Monaten des Jahres. Das soll sich mit dem S05 Ultra-Hybrid nun ändern, stößt er doch in ein Antriebssegment vor, das sich neben dem reinen Elektroauto ebenfalls wachsender Beliebtheit erfreut.
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Chinas Hersteller stützen ihr Inlandsgeschäft mit hohen Exportpreisen
16.06.2026 - Heute legte BloomberNEF den „Electric Vehicle Outlook 2026“ vor. BloombergNEF (BNEF) ist die Forschungs- und Analyseeinheit der führenden US-Wirtschaftsagentur Bloomberg. BNEF forscht zu den Märkten für Energie, Rohstoffe, Klima und die wirtschaftliche Transformation hin zu einer CO₂-ärmeren Wirtschaft. Erstellt werden Datenanalysen, Marktprognosen und Berichte für Unternehmen, Investoren, Regierungen und Finanzinstitutionen. Der Ausblick 2026 für Elektrofahrzeuge in der Zusammenfassung:
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Deutscher Automarkt im Umbruch: Produktion schwächelt, Elektroautos legen zu
03.06.2026 - Die deutsche Automobilindustrie steht weiter unter Druck: Im Mai wurden 301.600 Pkw produziert, 18 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Neben zwei fehlenden Arbeitstagen belasten laut Verbands der Automobilindustrie (VDA) vor allem hohe Kosten, steigende Energiepreise und zunehmende Regulierung den Standort. Seit Jahresbeginn summiert sich die Produktion auf 1,724 Millionen Einheiten, ein Minus von fünf Prozent. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 beträgt der Rückstand inzwischen 19 Prozent.
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Wie viel Promille könnten es sein?
28.05.2026 - Die Gesetzgebung macht es Kraftfahrern in Deutschland nicht ganz leicht, wenn es um Alkohol am Steuer geht. Denn 0,5 Promille sind erlaubt. Wer Schlangenlinien fährt oder in einen Unfall verwickelt ist, der muss schon ab 0,3 Promille mit Konsequenzen rechnen. Ab einem Blutalkoholgehalt von 1,1 Promille wird zudem von absoluter Fahruntüchtigkeit ausgegangen. Dann drohen Führerscheinentzug und hohe Geldstrafen. Wer sich nach dem Konsum von alkoholischen Getränken ans Steuer setzt, ist sich allerdings meist nicht im Klaren darüber, wie hoch sein Promille-Wert ist.
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Lada Deutschland ist Geschichte
20.05.2026 - Nach über 50 Jahren ist das Kapitel Lada in Deutschland beendet. Die in Buxtehude bei Hamburg beheimatete Lada Deutschland GmbH ist insolvent. Ende 2019 hatte der russische Hersteller den Export nach Europa offiziell eingestellt. Der Importeur aus Buxtehude hatte daraufhin auf eigene Initiative den legendären Geländewagen Niva weiterhin als Grauimport nach Deutschland geholt, der zwischenzeitlich auch als Lada 4x4 und Lada Taiga vermarktet wurde.
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Stellantis und Dongfeng wollen Joint Venture für Europa gründen
20.05.2026 - Nach der kürzlich erfolgten Unterzeichnung einer unverbindlichen Absichtserklärung planen Stellantis und die chinesische Dongfeng Group einen weiteren Ausbau ihrer seit 34 Jahren bestehenden Partnerschaft. Ziel ist die Gründung eines in Europa ansässigen Joint Ventures für den Verkauf, den Vertrieb, die Produktion, den Einkauf und das Engineering von Dongfeng-Fahrzeugen mit alternativen Antrieben (New Energy Vehicles, NEV). Der Fokus soll zunächst auf ausgewählten europäischen Märkten liegen.
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Stellantis und Dongfeng vertiefen China-Allianz
15.05.2026 - Stellantis und die Dongfeng Group bauen ihre strategische Zusammenarbeit in China weiter aus. Mit einer neuen Vereinbarung stärken beide Partner ihr seit 34 Jahren bestehendes Joint Venture Dongfeng Peugeot Citroën Automobile (DPCA). Ab 2027 sollen im Werk Wuhan zunächst zwei neue Peugeot-Modelle mit alternativen Antrieben entstehen, die sowohl für den chinesischen Markt als auch für den Export vorgesehen sind. Ergänzt wird das Programm durch zwei elektrifizierte Offroad-Modelle der Marke Jeep für globale Märkte.
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Stefan Bratzel: „Japans Autoindustrie muss sich neu erfinden“
20.04.2026 - Japan rules. Toyota ist der größte Autohersteller der Welt. Vergangenes Jahr verkaufte der Konzern 11,32 Millionen Fahrzeuge. Damit landete Toyota deutlich vor dem VW-Konzern, der auf 8,98 Millionen Verkäufe kam. Und Honda ist der weltgrößte Motorenhersteller. Rund 20 Millionen Aggregate fertigt das Unternehmen pro Jahr – für Autos und Motorräder, aber auch für Flugzeuge, Boote, Rasenmäher oder Heckenscheren. In Deutschland ist von dieser Japan-Power jedoch wenig zu spüren. Im ersten Quartal 2026 ist Toyota zwar erneut die erfolgreichste japanische Marke, verkaufte insgesamt jedoch weniger Autos als VW allein vom Golf.
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Sieben neue Modelle: Renault startet Indien-Offensive
17.04.2026 - Die Renault Group treibt ihr globales Wachstum voran und positioniert Indien als strategischen Eckpfeiler: Bis 2030 soll der Markt zu den drei wichtigsten weltweit werden, mit einem Portfolio von sieben Modellen auf modernen Plattformen und Exporten im Wert von jährlich zwei Milliarden Euro.
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Willkommen in der „weißen Hölle“
25.03.2026 - Der finnische Reifenhersteller Nokian Tyres betreibt im nordfinnischen Ivalo das weltweit größte Entwicklungszentrum für Winterreifen. Vor 40 Jahren begannen dort die Praxistests mit Autoreifen auf Schnee und Eis, denn es herrschen sechs Monate pro Jahr arktische Bedingungen. Das mehr als 700 Hektar große Areal ist auch bekannt als „weiße Hölle“.
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