Förderung - Aktuelle Meldungen

09.12.2020 - Citroën gehört zu den Marken, die traditionell einen anderen Weg wählt als die Mitbewerber. Der C4 erfindet zwar die Kompaktklasse nicht unbedingt neu, wie es die Pressemitteilung verkündet, doch wählten die Franzosen bei ihrem Angebot in diesem Segment eine neue Ausrichtung und kombinierten Elemente aus dem Bereich der SUV mit einer coupéhaften Linienführung, die das neue Modell von den Mitbewerbern im Kompaktsegment deutlich abhebt.
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09.12.2020 - In der Debatte über schärfere Lockdown-Maßnahmen auch für den Einzelhandel wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen mahnt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zur Besonnenheit. Autohäuser mit ihren vergleichsweise großen Verkaufsflächen und der verhältnismäßig geringen Zahl gleichzeitig anwesender Kunden trügen in keiner Weise zum aktuellen Infektionsgeschehen bei. Im Vergleich zu anderen Geschäften und Einrichtungen seien sie „Oasen der Sicherheit“, sagte Verbandspräsident Jürgen Karpinski. Die Mindestabstände zwischen Personen würden problemlos eingehalten, Hygieneregeln sorgfältig befolgt, es gebe hier weder Schlangestehen noch Gedränge an der Kasse.
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07.12.2020 - Audi beginnt mit dem Vorverkauf des A3 Sportback 45 TFSI e, der sportlicheren Ausgabe des 40 TFSI e. Der Plug-in-Hybrid liefert 245 PS (180 kW) Systemleistung und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Das sind 41 PS (31 kW) und 50 Nm mehr als beim 40 TFSI e. An einer üblichen Haushaltssteckdose soll sich eine leere Batterie in etwa fünf Stunden wieder füllen lassen.
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04.12.2020 - Skoda bietet den Octavia iV jetzt auch in der Ausstattungsstufe Ambition an. Dadurch sinkt der Einstiegspreis des Plug-in-Hybrids um rund 1600 Euro. Der Octavia iV Ambition bringt serienmäßig unter anderem City-Notbremssystem mit Personen- und Radfahrererkennung, Zwei-Zonen-Klimaanlage, Bluetooth, Fahrprofilauswahl, Lederlenkrad und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit. Mit an Bord ist auch der neue Abbiegeassistent, der vor Gegenverkehr beim Linksabbiegen warnt und gegebenenfalls mit einer automatischen Notbremsung einschreitet.
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03.12.2020 - Corona hinterlässt Spuren. Überall. Auch in der Automobilbranche. Umsatzeinbrüche machen Herstellern, Zulieferern, Händlern und Werkstätten zu schaffen. „Der pandemiebedingte massive Einbruch der Nachfrage stellt Hersteller und Zulieferer vor große Herausforderungen“, stellte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), heute in Berlin fest. Soweit das große Bild. Wir blicken auch ins Detail.
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03.12.2020 - Die praktische Fahrprüfung in Deutschland wird geändert. Nach jahrelangen Vorbereitungen wird zum 1. Januar 2021 ein neues Verfahren mit dem etwas sperrigen Titel „Optimierte Praktische Fahrerlaubnisprüfung“ (kurz OPFEP) eingeführt. Im Wesentlichen steckt dahinter ein Fahraufgabenkatalog und elektronisches Prüfprotokoll, mit dem der Fahrprüfer in einer speziell entwickelten Software auf dem Tablet alle Aufgaben dokumentiert und bewertet.
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03.12.2020 - Im November wurden in Deutschland 290.200 Pkw neu zugelassen. Das sind minus 3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres erreichte der Inlandsmarkt ein Volumen von 2,6 Mio. Pkw (-22 Prozent). Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), betont: „Wir erwarten für das Gesamtjahr 2020 ein Volumen von rund 2,9 Mio. Neuzulassungen. Das ist ein Rückgang von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.“ Ein Problem dieses Einbruches – so Müller – sei, dass ältere Wagen länger gefahren werden. „Das ist nicht gut für die Klimabilanz.“
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02.12.2020 - Gemeinsam mit dem Sportwagenhersteller Porsche und einer Reihe von internationalen Unternehmen entwickelt und realisiert Siemens Energy in Chile ein Pilotprojekt, aus dem die weltweit erste integrierte und kommerzielle Großanlage zur Herstellung synthetischer, klimaneutraler Kraftstoffe (E-Fuels) hervorgehen soll. In der Pilotphase sollen ab 2022 etwa 130.000 Liter Kraftstoff erzeugt werden. In zwei Schritten soll die Kapazität dann bis 2024 auf rund 55 Millionen Liter und bis 2026 auf rund 550 Millionen Liter E-Fuels pro Jahr gesteigert werden. Porsche wird Hauptabnehmer des grünen Kraftstoffs. Weitere Partner bei dem Vorhaben sind das Energieunternehmen AME und das Mineralölunternehmen ENAP aus Chile sowie das italienische Energieunternehmen Enel.
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02.12.2020 - Still und leise, auf jeden Fall aber ohne größeren Presse-Paukenschlag, trat Deutschland vor fünf Jahren während des Klimagipfels in Paris der ZEV bei. Der was? Der International Zero-Emission Vehicle Alliance, ein Bund von Nationen und Staaten, der sich zum Ziel setzte, den weltweiten Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge durchzusetzen und den Verkehr bis spätestens 2050 klimaneutral, also frei von Verbrennungsmotoren, zu gestalten. In den USA zum Beispiel zählen neben Kalifornien neun weitere Bundesstaaten zum Bündnis. Gemeinsam stehen sie für 40 Prozent aller amerikanischen Neuzulassungen.
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02.12.2020 - Daimler und sein Joint-Venture-Partner Foton wollen in China ein Lkw-Werk zum Bau von schweren Sattelzugmaschinen für den lokalen Markt bauen. Es soll im Stadtbezirk Huairou in Peking entstehen und in zwei Jahren in Betrieb gehen. Beijing Foton Daimler Automotive investiert umgerechnet über 485 Millionen Euro in das Projekt. Die Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz sollen den chinesischen Anforderungen angepasst sein. (ampnet/jri)
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02.12.2020 - Der Weg in die Elektromobilität verlief in den meisten Entwicklungsabteilungen nach der Devise „sowohl als auch“. Die für die Verbrenner entwickelten Plattformen sind bei vielen Unternehmen inzwischen so ausgelegt, dass sich auch Batterien und Elektromotoren montieren lassen. Auf diese Weise lassen sich sowohl Modelle mit dem einen als auch mit dem anderen Antriebskonzept realisieren. Hyundai geht nun einen anderen Weg und verfährt nach dem Motto „entweder oder“, also entweder Verbrenner oder Elektroantrieb.
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30.11.2020 - Romain Grosjean kann nach seinem furchtbaren Unfall beim gestrigen Grand Prix von Bahrain wieder lachen und das Krankenhaus verlassen. Sein Leben verdankt der Franzose unter anderem einem Teil an seinem Rennwagen, das von den Formel-1-Pioten bei seiner Einführung im Jahr 2018 durchaus kritisch gesehen wurde. Er selbst nicht ausgenommen. Nach seiner Nacht im Krankenbett ist Grosjean inzwischen von dem „Halo“ genannten Überrollschutz allerdings überzeugt. „Ich war vor einigen Jahren nicht für den Halo, aber es ist die großartigste Sache in der Formel 1“, twitterte der Franzose. Halo bedeutet auf Englisch Heiligenschein und soll die Fahrer bei einem Überschlag vor schweren Verletzungen schützen.
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