Fahrzeuge - Aktuelle Meldungen

Stellantis bringt Box on Wheels nach Hannover
04.07.2026 - Die Nutzfahrzeugsparte von Stellantis wird auf der IAA Transportation in Hannover (Publikumstage: 15.–20.9.) als Weltpremiere eines Konzeptfahrzeugs feiern. Der autonome Transporter „Box on Wheels“ ist für die städtische Zustellung auf der letzten Meile konzipiert. Ebenfalls seinen ersten öffentlichen Auftritt hat der kürzlich vorgestellte Smart Compact Van. Mit ihm bietet Stellantis seine kleinen Lieferwagen mit einem komplett neu gestalteten Innenraum an, der gezielt an das Kundenfeedback im gewerblichen Bereich angepasst wurde. Sie heißen je Opel Combo Start, Peugeot Partner Active, Citroën Berlingo First und Fiat Doblò Easypro.
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Vorschau: Wir machen das Dutzend voll
03.07.2026 - Auch wenn ab heute halb Deutschland in den Ferien ist, ist bei uns der Terminkalender so gut gefüllt wie schon lange nicht mehr. Entsprechend stellen wir nächste Woche ein Dutzend Fahrzeuge vor.
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Skoda festigt den zweiten Platz
03.07.2026 - Schon seit längerem ist Skoda der erfolgreichste Importeur in Deutschland. In diesem Jahr hat sich die Marke aber auch auf Platz zwei Zulassungsstatistik hinter Marktführer VW vorgeschoben und festgesetzt. Im ersten Halbjahr 2025 lag der tschechische Automobilhersteller noch an vierter Stelle.
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Pkw-Markt im ersten Halbjahr 5,8 Prozent im Plus
03.07.2026 - Im Juni wurden 296.378 Pkw zugelassen. Das sind 15,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Private Anmeldungen legten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um 28,6 Prozent zu, gewerbliche Zulassungen stiegen um 9,4 Prozent. Der Anteil privater Halter betrug 36,6 Prozent, 63,4 Prozent der Fahrzeuge entfielen auf gewerbliche Anmeldungen. Für das erste Halbjahr ergibt sich damit gegenüber den ersten sechs Monaten des Jahres 202 ein Plus von 5,8 Prozent auf 1.484.393 Neuwagen. Größter Gewinner unter den deutschen Marken war im ersten Halbjahr Opel mit einem Zuwachs von 14,5 Prozent. Marktführer bleibt VW, stärkster Importeur ist Skoda.
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Fiat ist im Kleinen ganz groß
02.07.2026 - Wenn Fiat-Chef Olivier François über die ganz kleinen Modelle seines Unternehmens spricht, blickt er zunächst zurück und beschreibt die lange Geschichte der Klein- und Kleinstwagen der Marke. Danach beginnt die Geschichte der Mikromobilität der Italiener bereits in den 1930er Jahren mit dem ersten Topolino, der damals als italienischer Volkswagen auf die Straßen von „Bella Italia“ rollte. Und dann kamen die Nachfolger Fiat 500 und 126, die den Ruf von Fiat als Spezialist für diese automobile Klasse festigte. Aktueller Vertreter ist der neue Topolino, der sich in den vergangenen Jahren zum europäischen Marktführer bei den elektrischen Leichtfahrzeugen (L6e) entwickelt hat.
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Skoda führt wieder die Tour de France an
02.07.2026 - Auch in diesem Jahr begleitet Skoda wieder als Hauptpartner die Tour de France (4.–26.7.). So wird Rennleiter Christian Prudhomme auf zwölf der 21 Etappen den brandneuen vollelektrischen Peaq als „Red Car“-Führungsfahrzeug nutzen. An den übrigen Tagen dient ihm ein Superb iV Plug-in-Hybrid als mobile Kommandozentrale. Skoda stellt den Veranstaltern insgesamt bis zu 225 Fahrzeuge zur Verfügung, darunter auch das gerade erschiene neue Einstiegsmodell Epiq. Skoda ist außerdem erneut Sponsor des grünen Trikots und stellt die vom Designteam entworfenen Trophäen für den Gesamtsieger, die Sieger der Punkte- und Bergwertung sowie den besten Nachwuchsfahrer bereit.
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Alpine beendet die Produktion des aktuellen A110
01.07.2026 - Bei Alpine im französischen Dieppe ist der letzte A110 der zweiten Generation vom Band gelaufen. Es handelt sich um einen R 70 in Alpine Blau mit schwarzem Dach als Kontrast. Von den insgesamt 35.450 Sportwagen, die seit 1969 in Dieppe gebaut worden sind, entfallen 28.701 Fahrzeuge auf die aktuelle Modellgeneration, mit der die Marke 2017 ihr Comeback gab. Der nächste A110 wird vollelektrisch. (aum)
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71 Anträge zur Förderung von Wasserstofftankstellen
01.07.2026 - Im Januar hat das Bundesverkehrsministerium einen Förderaufruf für den Aufbau eines Netzes zur Betankung schwerer Nutzfahrzeuge mit Wasserstoff in Deutschland gestartet. Bis zum Ende der Einreichungsfrist am gestrigen Dienstag gingen 526 Anträge mit einem beantragten Fördervolumen von 455 Millionen Euro ein. Darunter sind 71 Anträge für Tankstellen und 455 Anträge für Fahrzeuge und Fahrzeugflotten. Dafür stellt der Bund insgesamt 220 Millionen Euro bereit. (aum)
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Elektro-Lastwagen sollen Fahrt aufnehmen
01.07.2026 - Eon und Tank & Rast haben gemeinsam den Zuschlag für den Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur für schwere elektrische Nutzfahrzeuge erhalten. Das Projekt ist Teil des staatlich unterstützten Aufbaus eines Hochleistungs-Ladenetzes entlang der Autobahnen. Das vergebene Los umfasst insgesamt 195 Ladepunkte, die von beiden Unternehmen an 24 Standorten umgesetzt und jeweils zur Hälfte von einem der Partner verantwortet werden. Kern des Projekts sind 101 Megawatt-Ladepunkte (MCS) für kurze Zwischenstopps. Sie werden durch insgesamt 94 Ladepunkte mit 400 kW und 150 kW für flexible Zwischenladungen und für längere Standzeiten und über Nacht ergänzt.
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VWN hat einen neuen Vertriebschef
30.06.2026 - Fernando Badia ist neuer Vertriebschef von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Er übernimmt die Leitung des Vertriebs Europa und International von Anke Köckler, die den VW-Konzern zum 1. September nach 30 Jahren im Rahmen einer geplanten Altersregelung verlässt.
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Parkregeln im Ausland
30.06.2026 - Viele historische Städte in Europa sind Reiseziele für deutsche Touristen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, der muss sich vor Ort eventuell aber auf besondere Parkregeln einstellen. Farbige Markierungen machen in vielen Ländern kenntlich, wo geparkt werden darf und wo nicht, erklärt der Automobilclub von Deutschland. Am Bordstein- oder Fahrbahnrand angebrachte gelbe Streifen zeigen verbotenes Halten, bei durchgängigen Linien auch nicht erlaubtes Parken, an. Diese Art von Vorschriften sind etwa in Frankreich, Holland, Irland, Österreich und der Schweiz zu finden.
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Unterfahrschutz an Lastwagen nahezu wirkungslos
30.06.2026 - Lastwagen, Anhänger und Auflieger müssen in Europa mit einem Unterfahrschutz ausgerüstet sein. Er soll verhindern, dass ein Pkw bei einem Auffahrunfall unter den Lkw rutscht. Diese Unfälle enden besonders häufig tödlich, da die Fahrgastzelle stark deformiert wird und Schutzsysteme wie Gurt oder Airbag nicht mehr schützen können. Trotz der gesetzlichen Regelung zeigen Daten der ADAC-Unfallforschung, dass solche Unfällenach wie vor relativ häufig vorkommen und bei denen laut Euro NCAP pro Jahr in der EU und Großbritannien rund 400 Menschen pro Jahr sterben. Mehrere Crashtests mit Beteiligung von ADAC, Euro NCAP sowie Partnern aus Schweden und USA zeigen jetzt: Der Unterfahrschutz, wie er nach aktueller Norm vorgeschrieben ist, hat nahezu keine Wirkung.
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