Forschung - Aktuelle Meldungen

Mahle forscht in Brasilien an Biomobilität
22.05.2025 - Mahle feiert das einjährige Bestehen seines Globalen Biomobilitätszentrums, das im Technologie-Zentrum des Konzerns in Jundiai in Brasilien, angesiedelt ist. Die Einrichtung hat mittlerweile acht Entwicklungsprojekte in Partnerschaft mit Kunden und Forschungsinstituten in Brasilien zu Biokraftstoffen und Biomaterialien gestartet. Darüber hinaus beobachtet das Institut Trends und staatliche Maßnahmen zum weltweiten Einsatz von Biokraftstoffen und hat einen Wissenstransfer nach Nordamerika und Asien gestartet. „Nachhaltige Kraftstoffe müssen schnell und global in die breite Anwendung kommen, damit der Klimawandel gebremst werden kann“, betont Mahle-Vorsitzender Arnd Franz. Der Konzern setze sich für Technologievielfalt ein und nutze alle verfügbaren Hebel, um eine schnelle und effektive Dekarbonisierung des Mobilitätssektors zu erreichen.
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BYD plant Europazentrale in Budapest
21.05.2025 - BYD will seine Europazentrale in Ungarn ansiedeln. Dabei soll in Budapest auch ein europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum errichtet werden. Das Unternehmen wird zudem mit drei Universitäten des Landes zusammenarbeiten. Der neue Hauptsitz ist nach dem Buswerk in Komárom, Werken in Fót und Páty sowie Szeged, dem Standort des künftigen Pkw-Werks, der fünfte Standort von BYD in Ungarn. (aum)
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Werner Tietz übernimmt Leitung der VW-Konzernentwicklung
12.05.2025 - Seats Forschungs- und Entwicklungschef Werner Tietz wird zum 1. Juli in Doppelfunktion auch die Leitung der Forschung und Entwicklung im gesamten Volkswagen Konzern übernehmen. Er folgt damit auf Michael Steiner, der bei Porsche zusätzlich zu seiner Funktion als Vorstand für Forschung und Entwicklung die Funktion als stellvertretender Vorstandsvorsitzenden übernimmt. Beide Vorstände erfüllen diese Aufgaben in Personalunion.
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Generationswechsel im Porsche-Vorstand
12.05.2025 - Porsche setzt den Generationswechsel im Vorstand fort. Zum 19. August 2025 übernimmt Vera Schalwig (45) die Verantwortung für das Ressort Personal und Sozialwesen. Sie tritt die Nachfolge von Andreas Haffner (59) an. Zum gleichen Zeitpunkt übernimmt Joachim Scharnagl (49) das Ressort Beschaffung von Barbara Frenkel (62). Schalwig verantwortet aktuell das Personalwesen am Stammsitz der Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen, Scharnagl ist Leiter Beschaffung Neue Fahrzeugprojekte und Lieferantenmanagement.
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Deutsches Mazda-Entwicklungszentrum unter neuer Leitung
08.04.2025 - Kunihiro Shishima (51) leitet künftig als Vice President und General Manager das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum von Mazda im hessischen Oberursel. Er ist Nachfolger von Yasunori Takahara, der nach Japan zurückkehrt und Leiter der Produktentwicklung wird.
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Im Rückspiegel: 75 Jahre Made in Zuffenhausen
02.04.2025 - Vor 75 Jahren, am 6. April 1950, wird der erste Porsche aus deutscher Produktion fertiggestellt. Zunächst als Konstruktionsbüro ist das Unternehmen seit 1938 in Zuffenhausen ansässig. Die eigene Fahrzeugherstellung beginnt erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 8. Juni 1948 erhält der Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster seine allgemeine Betriebserlaubnis. Die ersten 52 Exemplare des 356 mit Heckmotor und hinteren Notsitzen entstehen in den Jahren 1948 bis 1950 noch in Handarbeit mit Aluminiumkarosserie in Österreich und dienen als Vorbild für den späteren 356 aus Stuttgart.
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Nissan arbeitet an autonomen Mobilitätsdiensten
18.03.2025 - Nissan hat in Großbritannien gemeinsam mit vier weiteren Industriepartnern das Forschungsprojekt „evolvAD“ zum autonomen Fahren erfolgreich abgeschlossen. Dabei legten vollelektrische Nissan Leaf in 21 Monaten mehr als 25.000 Kilometer auf Autobahnen, in Stadtzentren und Wohngebieten sowie auf Landstraßen autonom zurück. Vorangegangen waren bereits zwei ähnliche Projekte, an denen Nissan beteiligt war.
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Eon baut 7000 Ladepunkte an Gebäuden des Bundes
04.02.2025 - Eon wird bis zum zweiten Quartal des Jahres 2027 für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) 7000 neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge an bundeseigenen Liegenschaften aufbauen. Dazu zählen etwa Bundesministerien, Forschungseinrichtungen des Bundes, die Bundesnetzagentur und die BImA selbst. Davon sollen Mitarbeiter und Behördenbesucher gleichermaßen profitieren. Zudem wird so die Elektrifizierung der Flotte auf Ebene der Bundesverwaltung vorangetrieben. An den Standorten kommen je nach Voraussetzungen unterschiedliche Lösung zum Einsatz. Schnellladesäule, Normallader oder Wallbox werden abhängig von den örtlichen Gegebenheiten sowie den Fahrprofilen der und der Standdauer der E-Fahrzeuge installiert.
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BASt führt Verkehrswesen nun auch im Namen
28.01.2025 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach wird am 1. Februar 2025 zur Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Der neue Name trägt dem mittlerweile gewachsenen Aufgabenspektrum auch in der Verkehrsforschung und der fortschreitenden Vielseitigkeit von Mobilität gerecht. Die Aufgaben und die gesetzlichen Befugnisse werden davon nicht berührt. Die Abkürzung BASt bleibt ebenfalls.
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Hyundai richtet seinen größten NVH-Prüfstand ein
24.01.2025 - Hyundai baut seine europäischen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Deutschland aus. Nach der Erweiterung des Testzentrums am Nürburgring steht im März die Eröffnung des neuen „Square Campus“ am Technical Center in Rüsselsheim an. Der Standort wächst um 25.000 Quadratmeter und wird den bislang größten NVH-Prüfstand (Noise, Vibration and Harshness) des Konzerns beherbergen. Die Prüfstände dienen der Entwicklung von Elektrofahrzeugen, Fahrerassistenzsystemen, Infotainment und Elektrifizierungstechnologien.
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Reichweite, Ladesäulen, Brandgefahr – Vorurteile über Elektroautos halten sich hartnäckig
23.01.2025 - Ganze 13,5 Prozent der deutschen Autokäufer haben im vergangen Jahr ein Batterie-Fahrzeug gekauft. Fast genauso viele wählten einen Diesel, doppelt so viele einen Benziner. Warum tut sich das Elektroauto so schwer in Deutschland? Das Meinungsforschungsinstitut Puls hat im Auftrag des Gebrauchtwagen-Versicherers Real Garant nachgefragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Deutschen misstrauen der Technik – auch weil es ihnen an Informationen fehlt.
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Der VDA sieht kein schnelles Ende der Autokrise
21.01.2025 - Der deutsche Automobilstandort ist international nicht mehr wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Energiepreise, Bürokratie und Steuern treiben die deutschen Autobauer aus dem Land, sagte sie auf der heutigen Jahresprssekonferenz. Mittlerweile tätigen VW, BMW, Daimler und Co. mehr Investitionen im Ausland als bei uns.
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