Handel - Aktuelle Meldungen

Autos erzielen auf Catawiki die höchsten Preise
22.03.2026 - Catawiki, ein Online-Marktplatz für besondere Objekte, hat im vergangenen Jahr mehr als 300.000 Objekte versteigert. Die höchsten Preise erzielten dabei durchweg Autos, insbesondere Oldtimer. An der Spitze in Deutschland stand ein Maserati 3500 GT von 1962, der für 145.000 Euro einen neuen Besitzer fand. Von 1957 bis 1964 wurden lediglich 2226 Exemplare des 220 PS starken und 230 km/h schnellen Fahrzeugs produziert.
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Preisregulierung an der Tankstelle: Uniti hat schwere Bedenken
19.03.2026 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat Bedenken gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Kraftstoffpreisregulierung. Dem derzeitigen „Preisschock“ infolge des Iran-Krieges lasse sich „nicht mit staatlichen Eingriffen in die freie Preisgestaltung des Marktes oder durch verfassungsrechtlich fragwürdige Verschärfungen des Kartellrechts begegnen“. Es sei ungewiss, ob die Maßnahmen tatsächlich zu niedrigeren Kraftstoffpreisen an Tankstellen führen werden.
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Neue Haftungsregeln bei E-Scootern geplant
19.03.2026 - Die Zahl der Unfälle mit E-Scootern hat stark zugenommen. Die Bundesregierung will es Geschädigten daher erleichtern, Schadenersatzansprüche geltend zu machen. Für die Fahrer der soll es künftig schärfere Haftungsregeln geben. Bislang gelten für E-Scooter nicht dieselben strengen Haftungsregeln wie etwa für Pkw.
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Unter 318 Euro im Monat geht es kaum
19.03.2026 - Von den reinen Spritkosten über die Versicherung bis hin zum Werkstattbesuch: Die Kosten für einen eigenen Pkw sind vielfältig und in den vergangenen Jahren immer stärker gestiegen. Obwohl der Wertverlust in der Regel der größte Kostenblock für Fahrzeughalter ist, rücken – gerade aufgrund der hohen Kraftstoffpreise – die Unterhaltskosten zunehmend in den Fokus. Der ADAC hat untersucht, welche Verbrenner-Gebrauchtwagen im monatlichen Unterhalt besonders kostengünstig sind.
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BMW reduziert beim i3 CO2-Emission in Produktion und Lieferkette
16.03.2026 - Wie beim BMW iX3 steht auch beim BMW i3 die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs im Fokus, von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3 50xDrive gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor nach ein bis zwei Jahren Nutzungsdauer einen Vorteil beim CO2-Äquivalent (CO2e).
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Wohnwagen Weinsberg Cara One mit Preisvorteil
15.03.2026 - Die Fachhandelskette Intercaravaning bietet den Wohnwagen Weinsberg Cara One als „Edition Hot IC-Line“ an. Erhältlich sind die Grundrisse 390 QD, 480 EU und 480 QDK. Zur Ausstattung gehören unter anderem eine Arbeitsplattenverlängerung in der Küche, eine Midi-Heki für mehr Tageslicht sowie eine Insektenschutztür für zusätzlichen Komfort unterwegs.
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Neuer Militär-Lkw von DAF
12.03.2026 - Die wieder zunehmenden Krisen in der Welt schlagen sich auch in der Entwicklung neuer Militärfahrzeuge nieder. DAF, Tatra und VDL haben heute auf der Bedex (European Defence Exhibition & Conference) in Brüssel einen neuen 6x6-Lkw vorgestellt. Er wird sowohl mit einem ballistischen als auch mit einem zivilen Fahrerhaus erhältlich sein. Der speziell für den militärischen Einsatz entwickelte Cargo-Body wird von der niederländischen VDL-Gruppe geliefert, das Allradsystem, den Zentralrohrrahmen und das gepanzerte Fahrerhaus steuert Tatra bei. Der Motor und die zivile Kabine kommen von DAF.
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„Das Fahrrad ist führend bei der Elektromobilität“
11.03.2026 - Wenn es um Elektromobilität auf der Straße geht, bleibt das Fahrrad „führend“. So jedenfalls sieht es Burkhard Stork. Der Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) gab heute bekannt, dass der Absatz von Pedelecs im vergangenen Jahr zwar leicht auf rund zwei Millionen zurück, aber mittlerweile gibt es 17,2 Millionen E-Bikes in Deutschland. Das diesmal das Fahrrad ohne Motorunterstützung mit 1,8 Millionen Stück bei den Verkaufszahlen etwas zulegte, lag an der gestiegenen Nachfrage nach Rennrädern und – natürlich – Gravelbikes. Die Branche zeige sich damit „resilienter“ als andere Fahrzeugindustrien, wie Stork mit Blick auf die jüngsten Zahlen des VW-Konzerns und insbesondere der Marke Porsche anmerkte.
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Zölle und China-Schwäche drücken Ergebnis
10.03.2026 - Trotz stabiler Umsatz- und Absatzzahlen verbuchte die Volkswagen Group im Geschäftsjahr 2025 einen massiven Gewinneinbruch. Verantwortlich dafür waren Belastungen durch US-Importzölle, strategische Anpassungen im Luxussegment und schwächere Geschäfte in China. Dabei setzte der Wolfsburger Konzern 2025 321,9 Mrd. Euro um und blieb damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (2024: 324,7 Mrd. Euro). Weltweit verkaufte Volkswagen 9,0 Millionen Fahrzeuge, etwa so viele wie im Jahr zuvor.
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„Die Händler sind das Gesicht der Marke vor Ort“
06.03.2026 - Mitsubishi hat zum zehnten Mal seine 30 erfolgreichsten deutschen Handelspartner des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Im Rahmen einer Abendveranstaltung in Düsseldorf würdigte der Importeur besondere Leistungen in Vertrieb, Service und Kundenorientierung. Bewertet wurden unter anderem Kundenzufriedenheit, Servicequalität, Engagement für die Marke sowie die konsequente Umsetzung von Vertriebs- und Qualitätsstandards. Ziel ist es, jene Partner sichtbar zu machen, die Mitsubishi im Alltag besonders überzeugend vertreten.
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Vier Millionen BMW aus Berlin
06.03.2026 - Im Berliner BMW-Werk ist das viermillionste Motorrad gebaut worden. Es handelt sich um eine BMW R 1300 GS Adventure aus der seit über einem Jahrzehnt zulassungsstärksten Baureihe in Deutschland überhaupt. In Spandau sind über 2600 Mitarbeiter beschäftigt. Der Standort fertigte ab 1939 zunächst Motorradkomponenten, 1969 wurde die Zweirad-Produktion komplett von München nach Berlin verlegt und war lange Zeit das einzige Motorradwerk von BMW. Damals waren zunächst rund 400 Menschen beschäftigt, die täglich etwa 30 Motorräder herstellten.
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Experten fordern Nebeneinander von Batterie und Wasserstoff
03.03.2026 - Wasserstoffmobilität im Straßengüter sowie im Flug- und Schiffsverkehr muss als ein Teil der industriepolitischen Priorität behandelt werden, nicht als Nischentechnologie. Das ist eine der Forderungen des Nationalen Wasserstoffrates (NRW), einem Beratergremium aus 22 Experten der Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die nicht Teil der öffentlichen Verwaltung sind. Klare Marktsignale, regulatorische Verlässlichkeit, ökonomische Anreize und skalierbare Infrastruktur für alle Fahrzeugsegmente fordert der NRW, damit Deutschland eine führende Rolle bei emissionsfreien Antrieben übernehmen kann, statt von Importtechnologien abhängig zu werden.
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