LED - Aktuelle Meldungen

Mazda CX-6 e: SUV-Erweiterung für die Elektrofamilie
09.01.2026 - Mazda ergänzt seine noch junge Elektro-Offensive um den CX-6 e. Das Midsize-SUV basiert auf der Limousine Mazda 6 e, ist ab diesem Sommer bei uns erhältlich und soll bei rund 50.000 Euro starten. Das Fahrzeug feiert auf der Brüssel Motor Show (–18.1.) seine Premiere. Wir haben bereits vorab Platz im Japaner genommen und erste Eindrücke gesammelt.
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Brüssel 2026: Opel zeigt die nächste Entwicklungsstufe des Astra
09.01.2026 - Während japanische und koreanische Hersteller auf der Brüssel Motor Show (–18.1.) groß Neuheiten auffahren, ist von den deutschen Marken lediglich Opel als Teil der deutlichen Präsenz von Stellantis vertreten. Die Rüsselsheimer präsentieren als Weltpremiere die nächste Entwicklungsstufe des Astra. Eines der technischen Highlights des neuen Modelljahrgangs ist ist das klassenführende HD-Licht Intelli-Lux mit mehr als 50.000 Pixel-Elementen.
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Brüssel 2026: Der Peugeot 408 fährt geschärft in die zweite Halbzeit
09.01.2026 - In der Peugeot-Hierarchie steht die Zahl Vier für die klassische Mittelklasse, die früher – die Älteren unter uns erinnern sich – von Limousinen, Coupés und Kombis geprägt wurde. Das hat sich in den vergangenen Jahren deutlich geändert. Die Mehrheit der Hersteller setzt in diesem automobilen Segment auf SUV-Modelle. Peugeot wählt den Mittelweg. Der aktuelle Vertreter trägt die Zahlenkombination 408, verbindet beim Design SUV- und Limousinen-Elemente und präsentiert sich neudeutsch als Crossover. Er ist damit eher eine Ausnahme im D-Segment. Für die zweite Halbzeit spendierten die Kreativen dem 408 nun eine optische Überarbeitung, die sich vor allem an Front und Heck niederschlägt. Seine Premiere feiert der neue Modelljahrgang heute auf dem Autosalon in Brüssel.
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Den Hyundai Nexo gibt es ab 69.900 Euro
08.01.2026 - Neben Toyota bietet in Europa lediglich Hyundai einen Brennstoffzellen-Pkw an. Nun startet die zweite Generation des Nexo, bei dem der Wasserstoff im Tank Reichweiten von bis zu 826 Kilometern ermöglicht. Der Elektromotor leistet 150 kW (204 PS) und beschleunigt den Nexo in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Einstiegspreis des SUV beträgt 69.900 Euro, die höhere Ausstattungsstufe „Prime“ gibt es für 77.550 Euro.
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Der Junior fährt allen davon
07.01.2026 - Alfa Romeo hat seinen Absatz in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Mit knapp 7350 Neuzulassungen legte die Marke um 20,5 Prozent gegenüber 2024 zu, während der Gesamtmarkt lediglich um 1,4 Prozent wuchs. Erfolgreichstes Modell ist in seinem ersten vollen Jahr der Alfa Romeo Junior. Auf ihn entfallen rund die Hälfte der Verkäufe. Es folgen die SUV Stelvio (rund ein Viertel) und Tonale (rund 15 Prozent). Die Limousine Giulia machte etwa zehn Prozent der Alfa-Zulassungen aus. (aum)
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Über 19 Prozent der Neuwagen sind Elektroautos
06.01.2026 - Im letzten Monat des Jahres stiegen die Neuzulassungen gegenüber dem Dezember 2024 um 9,7 Prozent auf 246.439 Pkw. Das ergibt Jahresbilanz von rund 2,9 Millionen Neufahrzeugen aus, was einer Steigerung von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 66,1 Prozent (minus 0,6 Prozent) der Neuwagen wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes gewerblich und 33,6 Prozent (+5,1 %) privat zugelassen. Bei fast jedem fünften Neufahrzeug handelte es sich um ein Elektroauto. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller erstmals zugelassenen Pkw sank im vergangenen Jahr um 11,7 Prozent auf 105,8 Gramm pro Kilometer. Das sind 14 Gramm weniger als vor einem Jahr.
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Falsche Angaben kosten Knaus Tabbert 6,4 Millionen Euro
06.01.2026 - Es kehrt keine Ruhe ein bei Knaus Tabbert. Führten Ende 2024 noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf dem Werksgelände zur Entlassung und Anklage gegen zwei Vorstände wegen Bestechlichkeit und Korruption in Millionenhöhe, musste der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller zum Ende des abgelaufenen Jahres im Zuge der üblichen Börsenpflichtmeldung die Zahlung einer Geldstrafe von 6,4 Millionen ankündigen. Sie war wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt worden, weil das Unternehmen aus Jandelsbrunn beim Gewicht ihrer Reisemobile falsche Angaben gemacht hat. Das Strafgeld sei bereits im Wirtschaftsplan für 2026 eingeplant, teilte Knaus Tabbert mit.
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Rückblick: Unsere Tops und Flops des Jahres
31.12.2025 - Auch 2025 beendet unsere Redaktion das Jahr wieder mit einem ganz persönlich geprägten Rückblick. Was war aus automobiler Sicht top, was eher ein Flop? Dass es dieses Mal einige Überschneidungen gibt, spricht für sich. Wir sind jedenfalls gespannt auf 2026.
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Vor 100 Jahren ging ein Stern auf
28.12.2025 - Seit 1926 prägen die Autos von Mercedes-Benz die Automobilgeschichte. Mit wegweisenden Modellen und fortschrittlicher Technologie hat die Marke zahlreiche Meilensteine im Fahrzeugbau geschaffen. Im kommenden Jahr wird Mercedes 100 Jahre alt.
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50 Jahre Gurtpflicht: Anschnallen, bitte!
24.12.2025 - Die Einführung der Gurtpflicht am 1. Januar 1976 löste in der damaligen Bundesrepublik Empörung aus. Kostspielige Kampagnen sollten die hadernde Bevölkerung von der neuen Sicherheitstechnologie überzeugen – und so die erschreckend hohe Zahl der Verkehrstoten reduzieren.
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Renault stromert zum Rekord
23.12.2025 - Renault hat einen neuen Effizienzrekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Der Filante Record 2025 legte auf einer Teststrecke in Marokko in weniger als zehn Stunden 1008 Kilometer zurück – und verbrauchte dabei trotz einer auch für Autobahnen und Schnellstraßen realistischen Durchschnittsgeschwindigkeit von 102 km/h lediglich 7,8 Kilowattstunden je 100 Kilometer.
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Dritter Rückruf bei KTM
22.12.2025 - Zum dritten Mal innerhalb von sechs weniger Wochen ruft KTM einige Modelle zurück. Nach undichten Tankdeckeln und bei niedrigen Drehzahlen absterbenden Motoren besteht bei den Adventure-, Enduro- und Supermotoausführungen der 390 die Gefahr, dass die Feder des Seitenständers bricht. Betroffen sind die Modelljahrgänge 2025 und 2026. Als Ursache werden Motorvibrationen genannt. Bislang seien lediglich Einzelfälle bekannt, teilte KTM mit. Die Kunden werden angeschrieben. Die Werkstatt tauscht die Feder aus und montiert einen Gummidämpfer. Damit Kunden sicher zum Händler fahren können, empfiehlt KTM, den Seitenständer mit einem Gummiband oder einer ähnlichen Lösung zu sichern. (aum)
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