Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Skoda festigt den zweiten Platz
03.07.2026 - Schon seit längerem ist Skoda der erfolgreichste Importeur in Deutschland. In diesem Jahr hat sich die Marke aber auch auf Platz zwei Zulassungsstatistik hinter Marktführer VW vorgeschoben und festgesetzt. Im ersten Halbjahr 2025 lag der tschechische Automobilhersteller noch an vierter Stelle.
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Pkw-Markt im ersten Halbjahr 5,8 Prozent im Plus
03.07.2026 - Im Juni wurden 296.378 Pkw zugelassen. Das sind 15,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Private Anmeldungen legten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um 28,6 Prozent zu, gewerbliche Zulassungen stiegen um 9,4 Prozent. Der Anteil privater Halter betrug 36,6 Prozent, 63,4 Prozent der Fahrzeuge entfielen auf gewerbliche Anmeldungen. Für das erste Halbjahr ergibt sich damit gegenüber den ersten sechs Monaten des Jahres 202 ein Plus von 5,8 Prozent auf 1.484.393 Neuwagen. Größter Gewinner unter den deutschen Marken war im ersten Halbjahr Opel mit einem Zuwachs von 14,5 Prozent. Marktführer bleibt VW, stärkster Importeur ist Skoda.
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Die Spritpreise sprangen schon vorher nach oben
01.07.2026 - Die Mineralölunternehmen haben das Ende des Tankrabatts zum 1. Juli vorweggenommen und die Kraftstoffpreise bereits am Vortag kräftig erhöht. Wie der ADAC mitteilt, kostete Super E10 am 30. Juni, dem letzten Tag des Tankrabatts, im bundesweiten Mittel 1,923 Euro je Liter – das waren 6,2 Cent mehr als am Vortag. Noch deutlicher ist der Dieselpreis nach oben gesprungen: Für einen Liter mussten Autofahrer gestern im Schnitt 1,859 Euro bezahlen und damit 7,5 Cent mehr als am Vortag zuvor. Vor dem Hintergrund des seit Tagen insgesamt stabilen Rohölpreises und des aus seiner Sicht schon seit langem zu hohem Preisniveaus an den Zapfsäulen, kritisiert der Automobilclub die Entwicklung scharf.
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Vor dem Ende des Tankrabatts fallen die Kraftstoffpreise nochmals
24.06.2026 - Tanken ist im Laufe der vergangenen Woche erneut günstiger geworden. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,817 Euro, das sind 3,7 Cent weniger als vor sieben Tagen. Der Preis für einen Liter Diesel ging um 6,6 Cent zurück und liegt jetzt bei durchschnittlich 1,731 Euro. Damit liegen die Spritpreise in etwa auf dem Niveau kurz vor dem Beginn des Irankrieges (Diesel) bzw. kurz nach Kriegsbeginn (Super E10). Auch die Preisdifferenz zwischen Super E10 und Diesel vergrößert sich weiter.
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Bis zu sechs Cent Unterschied
18.06.2026 - Wenn es um die Kraftstoffpreise in den einzelnen Bundesländern geht, ist zum wiederholten Mal das Saarland am günstigsten. In Sachsen hingegen müssen Kraftfahrer für einen Liter Super E10 im Schnitt sechs Cent mehr bezahlen, in Hessen, dem teuersten Bundesland bei Diesel, kostet ein Liter 5,7 Cent mehr als im Saarland.
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Erster Großauftrag des THW für MANTransporter auf Bundesebene
17.06.2026 - MAN Truck & Bus Deutschland hat einen umfangreichen Auftrag des Technischen Hilfswerks (THW) erhalten. Insgesamt werden 490 Fahrzeuge auf Basis des MAN TGE für den Einsatz im Zivil- und Katastrophenschutz geliefert, wobei 350 dem Typ Führungskraftwagen sowie 140 dem Typ Mannschaftstransportwagen entsprechen. Mit diesem Auftrag liefert MAN erstmals TGE-Fahrzeuge für die Bundesbehörde. Die Fahrzeuge werden künftig deutschlandweit im Einsatz sein.
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BMW reduziert Prognose für das Geschäftsjahr 2026
16.06.2026 - Der Vorstand der BMW AG hat heute die Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2026 nach unten korrigiert. Bei den Auslieferungen im Segment Automobile wird gegenüber dem Vorjahr ein leichter Rückgang erwartet. Bisher war auf Vorjahresniveau geplant worden. Beim Konzernergebnis vor Steuern ist nun von einem deutlichen Rückgang die Rede, was auch mit einem Einmaleffekt aus der Intensivierung und Beschleunigung von Struktur- und Effizienzmaßnahmen im zweiten Halbjahr erklärt wird.
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Chinas Hersteller stützen ihr Inlandsgeschäft mit hohen Exportpreisen
16.06.2026 - Heute legte BloomberNEF den „Electric Vehicle Outlook 2026“ vor. BloombergNEF (BNEF) ist die Forschungs- und Analyseeinheit der führenden US-Wirtschaftsagentur Bloomberg. BNEF forscht zu den Märkten für Energie, Rohstoffe, Klima und die wirtschaftliche Transformation hin zu einer CO₂-ärmeren Wirtschaft. Erstellt werden Datenanalysen, Marktprognosen und Berichte für Unternehmen, Investoren, Regierungen und Finanzinstitutionen. Der Ausblick 2026 für Elektrofahrzeuge in der Zusammenfassung:
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Die 125er treiben den Markt voran
13.06.2026 - Mit 20.523 Neuzulassungen lag der Motorradmarkt in Deutschland im Mai 7,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Der Branchenverband IVM meldet für das reine Motorradsegment ein Plus von 1,9 Prozent (11.802 Fahrzeuge), während die Kraftroller um 6,8 Prozent auf 1868 Stück zulegten. Die Leichtkraftradklasse lag mit 3258 Anmeldungen 18,3 Prozent über dem Mai 2025 und die 125er-Roller kamen auf 3595 Neuzulassungen und ein Plus von 20,2 Prozent.
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Tanken: Deutlicher Aufschlag zur Mittagszeit
11.06.2026 - Noch nie waren die Preisschwankungen an den Tankstellen im Tagesverlauf so groß wie aktuell. Der ADAC meldet für den vergangenen Monat einen Unterschied zwischen dem Höchststand und dem Tiefststand eines durchschnittlichen Tages von 14,6 Cent pro Liter Benzin und 18,4 Cent bei Diesel. Zuletzt lag der bisherige Rekordwert für Super E10 bei 12,5 Cent im Mai 2025 und 16,7 Cent für Diesel im Mai 2022. Auch vor vier Jahren wurden die Spritpreise ähnlich wie heute durch kriegsbedingte Sondereffekte geprägt, damals infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine.
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Die Kraftstoffpreise bleiben halbwegs stabil
10.06.2026 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche halbwegs stabil geblieben. Während Benzin etwas günstiger wurde, verteuerte sich Diesel ein wenig. Wie der ADAC meldet, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,906 Euro, das ist ein Rückgang von 1,2 Cent gegenüber der Vorwoche. Der Preis für Diesel-Kraftstoff liegt aktuell bei 1,888 Euro je Liter – ein Plus von 0,5 Cent.
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Deutscher Automarkt im Umbruch: Produktion schwächelt, Elektroautos legen zu
03.06.2026 - Die deutsche Automobilindustrie steht weiter unter Druck: Im Mai wurden 301.600 Pkw produziert, 18 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Neben zwei fehlenden Arbeitstagen belasten laut Verbands der Automobilindustrie (VDA) vor allem hohe Kosten, steigende Energiepreise und zunehmende Regulierung den Standort. Seit Jahresbeginn summiert sich die Produktion auf 1,724 Millionen Einheiten, ein Minus von fünf Prozent. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 beträgt der Rückstand inzwischen 19 Prozent.
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