Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Alle 18 Minuten wurde ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet
10.08.2026 - Durchschnittlich alle 18 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahr 2025 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit sind sieben Prozent mehr als im Jahr 2024 mit 27.260 Verunglückten. Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2025 gegenüber 2024 von 53 auf 74. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 war die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder in den letzten Jahren wieder gestiegen.
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AvD fordert härteres Vorgehen bei Verstößen gegen 12-Uhr-Regel
06.08.2026 - Eigentlich sollte die seit dem 1. April 2026 eingeführte 12-Uhr-Regel den täglichen Preisdschungel an den Zapfsäulen lichten, indem Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal pro Tag erhöhen dürfen. Das Ziel: weniger Preissprünge, mehr Transparenz und verlässliche Informationen für Autofahrer. Doch die Praxis zeigt, dass längst nicht alle Betreiber die Vorgaben ernst nehmen.
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Elektroauto-Prämie stößt auf großes Interesse
06.08.2026 - Die staatliche Förderung für Elektrofahrzeuge wird rege genutzt. Seit dem Start des Programms am 19. Mai sind nach Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bis zum 5. August rund 103.500 Anträge eingegangen. Über 90 Prozent entfallen auf batterieelektrische Modelle. Der verbleibende Anteil betrifft Plug-in-Hybridfahrzeuge sowie Autos mit Reichweitenverlängerer.
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Eon-Umfrage: Elektroautos gewinnen weiter an Bedeutung
06.08.2026 - Die Elektromobilität entwickelt sich in Deutschland zunehmend vom Zukunftsthema zum festen Bestandteil des Straßenverkehrs. Das belegen sowohl die aktuellen Zulassungszahlen als auch eine neue Umfrage von Eon. Demnach stehen für viele Autofahrer inzwischen weniger ideelle Motive als vielmehr wirtschaftliche Vorteile und Versorgungssicherheit im Vordergrund. Gleichzeitig zeigt sich eine hohe Zufriedenheit unter denjenigen, die bereits elektrisch unterwegs sind.
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Pkw-Markt nimmt weiter Fahrt auf
06.08.2026 - Im vergangenen Monat nahm der Pkw-Markt in Deutschland weiter Fahrt auf. Nach den Steigerungen im Juni wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) auch im Juli 268.068 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen und damit 1,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Dies ist allem den privaten Zulassungen zu verdanken, deren Anzahl um 8,0 Prozent stieg. Gewerbliche Neuzulassungen nahmen dagegen um 2,4 Prozent ab. Insgesamt wurden damit in den ersten sieben Monaten des Jahres 5,1 Prozent mehr Pkw neu zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Benzin billiger, Diesel teurer
06.08.2026 - Die Kraftstoffpreise entwickeln sich erneut in gegensätzliche Richtungen. Während der Preis für Super E10 im Vergleich zur Vorwoche etwas gesunken ist, stieg der Dieselpreis weiter an. Laut aktueller ADAC-Auswertung kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel gestern 2,128 Euro und damit 1,1 Cent weniger als vor einer Woche. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer hingegen im Schnitt 2,204 Euro bezahlen – das sind 1,4 Cent mehr.
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Mazda im ersten Quartal stabil unterwegs
04.08.2026 - Mazda hat heute die Finanz- und Absatzzahlen für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres veröffentlicht. Vom 1. April bis zum 30. Juni 2026 verzeichnete das Unternehmen einen weltweiten Absatz von 304.000 Fahrzeugen. Das ist mit einem Plus von einem Prozent in etwa das Niveau des Vorjahreszeitraums. In Europa legte die Marke hingegen spürbar um zwölf Prozent auf 43.000 Fahrzeuge zu. Getragen wurde dieser Anstieg von den starken Verkaufszahlen des neuen Mazda CX-5, dem beliebtesten Modell der Marke in der Region, sowie den Verkäufen des 6e.
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Diesel wird fast 28 Cent teurer
03.08.2026 - Die Kraftstoffpreise sind im Juli drastisch gestiegen. Das betrifft vor allem Diesel. Wie der ADAC meldet, kostete ein Liter Diesel am 5. Juli im bundesweiten Tagesmittel 1,946 Euro, am 31. Juli waren im Schnitt 2,225 Euro zu bezahlen und damit 27,9 Cent mehr. Der Preis für Super E10 hat sich im Vergleich zu den ersten Tagen des Monats ebenfalls stark erhöht: Am 1. Juli, dem günstigsten Tag des Monats, lag der Preis bei 2,016 Euro. Am 23. Juli, dem teuersten Tag, kostete der Liter Super E10 mit 2,168 Euro immerhin 15,2 Cent mehr.
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Fiat wächst um ein Fünftel
31.07.2026 - Fiat hat im ersten Halbjahr in den 29 europäischen Kernländern seine Zulassungszahlen um rund ein Fünftel gesteigert. Die Marke verkaufte 21,7 Prozent mehr Autos als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Marktanteil stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent.
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Der ADAC hält die Kraftstoffpreise für zu hoch
29.07.2026 - Während der Rohölpreis im Vergleich zur vergangenen Woche deutlich gesunken ist, gibt der Benzinpreis nur leicht nach. Das zeigt die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,139 Euro, das sind 0,7 Cent weniger als vor sieben Tagen. Diesel hingegen ist – trotz eines rückläufigen Ölpreises – die fünfte Woche in Folge teurer geworden. Für einen Liter sind derzeit im Mittel 2,190 Euro fällig – ein Plus gegenüber der Vorwoche um 2,2 Cent.
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Porsches Strategie geht auf
29.07.2026 - Kurz nachdem diese Woche der Abbau von weiteren 5000 Stellen bis 2035 in Deutschland angekündigt worden ist, hat Porsche die Zahlen für das erste Halbjahr vorgelegt und sieht sich in seiner „Value over Volume“-Strategie bestätigt. Der Absatz sank um 24.000 Fahrzeuge auf 122.306 Autos (minus 16,5 Prozent), und auch der Umsatz ging von 18,16 auf 17,23 Milliarden Euro (-5,1 %) zurück, aber der Gewinn stieg um ein Drittel auf 1,35 Milliarden Euro (+33,9 %). (aum)
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Über 90.000 Motorräder mehr als im ersten Halbjahr 2025
24.07.2026 - Die Zahl der neu zugelassenen Motorräder und -roller ab 50 Kubik ist im ersten Halbjahr in den fünf europäischen Hauptmärkten um 16,8 Prozent auf 639.490 Fahrzeuge gestiegen. Das sind nach Angaben des europäischen Herstellerverbands ACEM 94.363 Neuzulassungen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Deutschland ist mit dem prozentual stärksten Wachstum (plus 27,6 Prozent) nach Italien (+13,2 %) und Spanien (+23,6 %) der drittgrößte Markt. Zusammen mit Frankreich (+6,4 %) und Großbritannien (+15,8 %) stellen diese Länder gut 80 Prozent des europäischen Marktes dar.
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