22.05.2026 - Es gibt Fahrzeuge, die einen lediglich unterhalten, und andere, die einen in eine andere Welt entführen. Der Aston Martin DB12 S zählt zweifellos zu Letzteren. Er stellt mit 700 PS (515 kW) und 800 Newtonmetern Drehmoment die leistungsstärkste Variante der Baureihe dar. Mit einem Einstiegspreis von 250.000 Euro für das Coupé und 266.000 Euro für das Cabrio, bei Aston Martin traditionell Volante genannt, bewegt er sich in einer Liga, die Exklusivität verspricht. Der britische Bolide paart Komfort für weite Distanzen mit spürbar gesteigerter Dynamik, ohne seinen Kern als Langstreckenfahrzeug zu verlieren.
22.05.2026 - Noch bis zum 30. Juni erinnert der Heritage Hub von Fiat in Turin mit einer Sonderausstellung an den 600 Multipla. Das Werksmuseum zeigt Vorserienmodelle und eine ganze Reihe spezieller Karosserievarianten des im Jahr 1956 präsentierten Fahrzeugs, das als erster Minivan der Welt gilt.
22.05.2026 - Häufigster Anlass für eine Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen (MPU) ist Alkohol am Steuer. Deren Zahl ging in den vergangenen Jahren zwar zurück. Aber 2025 waren es noch mehr als 75.000. Und 40 Prozent von den Untersuchten fielen durch. Michael Kirchberger hat einen Verurteilten auf dem Weg zur Prüfung begleitet.
22.05.2026 - DS Automobiles hat den Bestellstart für den neuen DS No. 7 – sprich „DS Nummer Sieben“ –freigegeben. Das kompakte Premium-SUV ist ab sofort zu Preisen ab 47.700 Euro erhältlich und löst den bisherigen DS 7 ab. Zum Marktstart stehen die Ausstattungslinien Pallas und Étoile sowie das limitierte Editionsmodell „La Première“ zur Wahl.
21.05.2026 - Nachdem der Kompaktwagen Rio Kias Modellpalette verlassen hat, muss der Kunde nun mit dem Stonic vorlieb nehmen. Der gehört ins B-Segment der SUV-Riege, bringt aber außer der gerade erst erneuerten, markanten Optik keine Off-Road-Gene mit. Angetrieben werden nur die Vorderräder und mit der zwar erhöhten, aber gerade bei 900 Kilogramm liegenden immer noch mäßigen Anhängelast schwächelt der 4,18 Meter lange Viertürer auch in dieser Disziplin. Doch die Figur stimmt, die Ausstattung ist reichhaltig und mit dem zu Kräften gekommenen Hybrid-Antrieb ist die Fahrtrichtung aufs Sparen ausgewiesen.
20.05.2026 -
Sophia Flörsch, Test- und Entwicklungsfahrerin im frisch gegründeten Formel-E-Team von Opel, ist künftig im Alltag mit einem Mokka GSE unterwegs. Opel-Motorsport- und Teamchef Jörg Schrott übergab ihr den vollelektrischen Straßensportler mit 207 kW (281 PS) und 345 Newtonmetern Drehmoment am Stammsitz der Marke in Rüsselsheim. Sophia Flörsch freut sich auf die entsprechende Dosis Adrenalin im Alltag, denn der Mokka GSE beschleunigt in nur 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h. Damit ist er der schnellste vollelektrische Serien-Opel. Das Fahrzeug verfügt über ein Sperrdifferenzial sowie ein Fahrwerk mit spezifisch abgestimmten Achsen und Hydro-Stoßdämpfern. Auch sämtliche Hochvolt-Komponenten stammen vom Mokka GSE Rally. (aum)
20.05.2026 - Das „Mazda Classic – Automobil Museum Frey“ lädt am 27. Juni von 10 bis 16 Uhr erneut zum großen MX-5-Treffen ein. Wie schon in den Vorjahren werden auch dieses Mal bis zu 350 Mazda-Roadster aus allen vier Modellgenerationen in Augsburg erwartet. Mit dabei sein werden zwei besondere Gäste: der französische Autor François Bouët, der für seine hochwertigen Bildbände über Automobilklassiker bekannt ist und mit „A Life in Mazda MX-5“ eine leidenschaftliche Hommage an die Geschichte des weltweit erfolgreichsten Roadsters verfasst hat, sowie der US-amerikanische Automobildesigner C. Mark Jordan. Er gilt als einer der entscheidenden Köpfe hinter dem Design der ersten MX-5-Generation (NA). Als Teil des Mazda-Designteams in Kalifornien war Jordan maßgeblich an der frühen Konzeptphase beteiligt und entwickelte gemeinsam mit Bob Hall, Tom Matano, Masao Yagi und Shigenori Fukuda die grundlegende Form, die Proportionen und das Konzept des Fahrzeugs.
20.05.2026 - Xpeng hat die Serienfertigung von Robotaxis für autonomes Fahren auf Level 4 gestartet. Basis der Fahrzeuge ist das Modell GX der Marke. Im Gegensatz zu anderen Lösungen verzichtet XPeng vollständig auf Lidar-Sensoren udn hochauflösende Karten. Stattdessen kommen selbst entwickelte Turing-KI-Chips zum Einsatz. Sie sollen die Kameradaten in unter 80 Millisekunden verabeiten können.
20.05.2026 - Mercedes-AMG setzt eine neue Messlatte und hat den GT 4-Türer Coupé vorgestellt. Die High-Performance-Elektrolimousine wird von drei sogenannten Axialflussmotoren angetrieben, die beim GT 63 auf eine Systemleistung von bis zu 860 kW (1169 PS) kommen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist im Idealfall in 2,1 Sekunden erledigt, für die Beschleunigung von 0 auf 200 km/h benötigt das Fahrzeug nur 6,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h (mit Driver’s Package). Im Fahrmodus „AMG FORCE S+“ – einer von insgesamt sieben – liefert der GT zudem einen markentypischen V8-Sound inklusive Zugkraftunterbrechung bei simulierten Schaltvorgängen. Darunter angesiedelt ist der GT 55 mit 600 kW (816 PS) Spitzenleistung.
20.05.2026 - Livewire übernimmt Dust Moto. Harley-Davidsons Elektroableger erweitert damit sein Portfolio um ein batteriebetriebenes Geländemotorrad. Dust Moto bietet aktuell das 32 kW (42 PS) starke Offroad-Sportmodell Hightail an. Die Motocross-Maschine aus den USA hat aktuell keine Straßenzulassung. (aum)
20.05.2026 - Mit dem kompakten Epiq startet Skoda in ein neues Segment der Elektromobilität, der einer preisbewussten Kundschaft den Einstieg in die elektrische Art der Automobilität ermöglichen soll. Die Preisliste für den Epiq startet bei 25.900 Euro. Allerdings wird das Einstiegsmodell Epiq Essence 35 erst Ende September bestellbar sein. Gleichzeitig bringt der kompakteste Elektro-Skoda drei Premieren mit: Als erstes Modell der Marke setzt der jüngste Skoda die neue Designsprache „Modern Solid“ um, und außerdem übernehmen beim Epiq erstmals bei einem E-Modell aus Mlada Boleslaw die Vorderräder den Antrieb. Und schließlich nutzt das Kompaktmodell die neue Konzern-E-Plattform MEB+.
19.05.2026 - Mit dem Epiq bringt Skoda in diesem Jahr sein Elektro-Einstiegsmodell auf den Markt. Das Fahrzeug kann ab September bestellt und bereits jetzt konfiguriert werden. Der 4,17 Meter lange Epiq beherrscht unter anderem One-Pedal-Driving und bidirektionales Laden. Die Normreichweite beträgt bis zu 440 Kilometer. Die Preise beginnen bei 25.900 Euro für den Epiq 35 mit 85 kW (115 PS).