Präsentation - Aktuelle Meldungen

03.03.2020 - Die Pläne des indischen Technologie-Konzerns Mahindra, mit Pininfarina eine Luxus-EV-Marke auf die Räder zu stellen, nehmen inzwischen sehr konkrete Formen an. Das italienische Traditionshaus S.p.A. Pininfarina ist dabei für das Design zuständig, die Technik liefert zum größten Teil der kroatische Elektro-Hersteller Rimac. Jetzt stellt Pininfarina mit dem Anniversario eine auf fünf Einheiten begrenzte Sonderserie des kommenden Elektro-Sportwagens Battista vor – und kündigt gleichzeitig ein SUV an.
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28.02.2020 - Mitsubishi hat bei einer Veranstaltung in Berlin seine besten deutschen Händler ausgezeichnet. Gleich 30 Betriebe stachen im vergangenen Jahr durch überdurchschnittliche Leistungen in Verkauf und Service sowie durch ihr lokales Engagement hervor. Die Marke erzielte im vergangenen Jahr mit über 54.000 Neuzulassungen eine Absatzsteigerung von 3,5 Prozent.
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28.02.2020 - Nach dem Aus für das Golf Cabrio und das Beetle Cabrio ist es um den einstigen Karmann- und heutigen VW-Standort Osnabrück etwas ruhiger geworden. Doch nun wird dort wieder an die Tradition der Produktion offener Fahrzeuge angeknüpft, denn hier wird künftig das VW T-Roc Cabriolet vom Band rollen, das in der kommenden Woche seine Fahrpremiere auf Mallorca haben wird. Flankiert wird die Präsentation vom Iltis. Den Geländewagen sieht Volkswagen als Ur-Ahnen des neuen SUV-Cabrios. Mit ihm gewann Freddy Kottulinsky vor 40 Jahren die Rallye Paris-Dakar, die damals noch als „Oasis Rallye“ bekannt war.
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28.02.2020 - Derzeit sind rund 800.000 der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge älter als 30 Jahre. Um die 500.000 davon haben ein H-Kennzeichen (Stand zum 1. Januar 2019 laut Kraftfahrtbundesamt: 756.000 Fahrzeuge sind älter als 30 Jahre, 474.000 davon haben ein H-Kennzeichen). „Autos mit H-Kennzeichen sind meist sehr gepflegt und technisch sicher unterwegs“, sagt Marco Oehler, stellvertretender Technischer Leiter der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ), bei der Präsentation der Oldtimer-Mängelstatistik für 2019.
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27.02.2020 - Toyota wird Hauptsponsor und Namensgeber der neu aufgelegten Karate-Bundesliga, die am 8. März in Hamburg mit der Hinrunde startet. Die Kooperation umfasst Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen. Neben Bandenwerbung tragen auch die Matten, die Coaching-Boxen und die Rückennummern-Aufkleber den Schriftzug der japanischen Automobilmarke. Außerdem sind Präsentationsflächen und Werbespots geplant. Unabhängig von den Veranstaltungen tritt Toyota auch auf den digitalen Kanälen des DKV in Erscheinung. Dort sind unter anderem Gewinnspiele vereinbart. (ampnet/deg)
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27.02.2020 - Als direkte Auswirkung des Coronavirus erfolgen die ersten europäischen Auslieferungen des Aiways U5 erst im August. Das ursprünglich zur Vorstellung angekündigte Konzeptfahrzeug U6ion kann ebenfalls nicht rechtzeitig nach Genf transportiert werden. Aiways wird eine alternative Präsentationsvariante wählen. Auf dem europäischen Markt setzt der chinesische Autohersteller auf Direktvertrieb. Dies gab das Unternehmen im Vorfeld des Genfer Autosalons (Publikumstage 5. - 15. März) bekannt.
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23.02.2020 - Jünger, weiblicher, moderner: Es sind die Standardphrasen moderner Markenführung. Die Gesellschaft ist im Wandel, die Kunden ändern sich, und man weiß natürlich genau, wohin: Da steht es Konsummarken gut an, mitzugehen, sich vielleicht sogar an die Spitze des kundig analysierten Wandels zu setzen.
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21.02.2020 - Der Onlinehandel boomt – und mit ihm die Nachfrage nach Kleintransportern. Für Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) heißt die Antwort Caddy. Die am gestrigen Donnerstag in Düsseldorf vorgestellte fünfte Generation wurde von Grund auf neu entwickelt und rollt nun auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB). Mit ihm wurde der Designabteilung die Verantwortung für mehr Leben in die Hände gelegt. So holt Design-Chef Albert Kierzinger den Caddy aus der Abteilung Biedermann in die Moderne.
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20.02.2020 - Das Herz von Honda ist hungrig. Zwar spielt die japanische Automarke im internationalen Geschäft beim Absatzvolumen nicht in der ersten Liga, wohl aber auf den Rennstrecken dieser Welt. Das Formel-1-Engagement wird emsig und erfolgreich betrieben, im Kundensport ist der Hersteller ebenfalls weit vorne mit dabei. Im Breitensport stellt der einst so biedere Civic die Basis für schnelle Runden am Limit, heute ist schon seine zivile Straßenversion an formalem Aggressionspotenzial kaum zu überbieten. Darauf basiert die Spitzenvariante Type R mit brachialen 320 Turbo-PS, generiert aus einem nur zwei Liter großen Vier-Zylinder-Benziner. Und die wiederum nimmt der Motorsport-Partner J.A.S. in Arluno bei Mailand her, und baut sie zum rund 150.000 Euro teuren Rennwagen um, mit denen sich private und professionelle Fahrer an den Rennserien der TCR-Liga und künftig auch im GT-Zirkus tummeln können.
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28.01.2020 - Jaguar Land Rover nutzt Europas größte Jagdmesse noch vor der Markteinführung zur Präsentation des neuen Defender. Darüber hinaus können die Besucher der „Jagd & Hund“ ab heute (–2.2.2020) in Dortmund die Discovery-Modelle von Land Rover sowie den F- und den E-Pace von Jaguar in Augenschein nehmen. Auf einem Offroad-Parcours im Freien steht außerdem der Range Rover Evoque zur Verfügung. Auch Probefahrten durch die Stadt sind zum Beispiel mit dem Range Rover Sport PHEV möglich. Darüber hinaus gibt es ein Gewinnspiel. (ampnet/jri)
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20.01.2020 - Die Polytechnische Hochschule in Turin hat einen Wettbewerb zur Optimierung von Ladesystemen ausgerichtet. Kooperationspartner des Wettbewerbs ist Fiat-Chrysler (FCA). FCA hat vor diesem Hintergrund eine spezielle Division Elektro-Mobilität geschaffen, die unter anderem erforscht, wie ein komplettes Ökosystem für die Nutzer von E-Fahrzeugen aufgebaut sein muss und wie E-Fahrzeuge ökonomisch und ökologisch nachhaltig produziert werden können.
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17.01.2020 - Jeder macht Fehler; wir lernen daraus! Das ist ein Motto der „Fuck.up-Night“ von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Auch bei der dritten Auflage der Veranstaltung in Hannover mussten die rund 120 Teilnehmerplätze unter den Interessierten aus den Reihen der Belegschaft verlost werden. Außerdem war es dem Organisationsteam aus den unterschiedlichsten VWN-Bereichen erneut gelungen, eine Führungskraft davon zu überzeugen, einen persönlichen Moment der Niederlage, einen Misserfolges darzulegen und zu berichten, welche positiven Schlussfolgerungen sie daraus für ihre weitere Karriere gezogen hat. Dieses Mal war es VW-Aufsichtsratsmitglied und VWN-Betriebsratsvorsitzende Bertina Murkovic.
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