Südamerika - Aktuelle Meldungen

Stellantis schreibt Verluste
29.07.2025 - Die Käuferzurückhaltung vor allem in Nordamerika, aber auch in Europa hält an, die Zuwächse in Südamerika können das nicht komplett kompensieren: Stellantis hat im ersten Halbjahr rund 2,7 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und damit sieben Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettoumsatz sank um 13 Prozent auf 74,3 Milliarden Euro. Unterm Strich steht für den Konzern für die ersten sechs Monate ein Verlust von 2,3 Milliarden Euro. Vor einem Jahr waren es noch 5,6 Milliarden Euro Gewinn gewesen. Stellantis rechnet für dieses Jahr mit rund 1,5 Milliarden Euro zusätzlicher Zoll-Belastung. (aum)
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CEO Alain Favey: Peugeot hat Potential
01.06.2025 - Für den Chef der Marke Peugeot, Alain Favey, ist der neuen CEO der Konzernmutter Stellantis ein Glücksfall: „Antonio Filosa weiß, was Marken brauchen, um erfolgreich zu sein“, sagt Favey vor Journalisten. Filosa wird Stellantis ab 23. Juni leiten. Der Italiener ist seit 25 Jahren im Unternehmen, war unter anderem bei Fiat und kennt den Mehrmarkenkonzern in- und auswendig. Die nach Fiat zweitgrößte der Stellantis-Marken ist Peugeot.
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VW-Konzern setzt mehr Fahrzeuge ab
30.04.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Quartal 2,1 Millionen Fahrzeuge (plus 0,9 Prozent) abgesetzt. Eine stärkere Nachfrage in Europa (+4 %)und Südamerika (+17 %) konnte die leichten Rückgänge in China (-6 %) und den USA (-2 %) auffangen. Die Geschäfte der Lkw-Sparte Traton und der Markengruppe Sport Luxury liefen schlechter, der Umsatz des Konzerns legte dennoch um 2,8 Prozent auf 77,6 Milliarden Euro zu. Der Gewinn ging allerdings um 37 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro zurück. Das Unternehmen nannte hierfür Sondereffekte, steigende Fixkosten und „leichte negative Preis-Mix-Effekte“, die das Ergebnis um über eine Milliarde Euro belasteten. Die Umsatzrendite lag bei 3,7 Prozent. (aum)
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 VW plant einen Pick-up nur für Südamerika
04.04.2025 - Volkswagen will ab 2027 einen eigens für Südamerika konzipierten Pick-up auf die dortigen Märkte bringen. Gebaut werden soll das Midsize-Modell im Werk Pacheco in Argentinien. Er soll dort den Amarok ablösen, der in der jetzigen Form weiterhin in Südafrika gebaut wird. VW kündigte für das Projekt Investitionen von 580 Millionen US-Dollar (knapp 523 Millionen Euro) an. Pick-ups spielen in Südamerika eine bedeutende Rolle. So ist beispielsweise der kleine Pritschenwagen Fiat Strada in Brasilien das meistverkaufte Auto überhaupt. VW hat in den vergangenen 15 Jahren in Argentinien über 770.000 Amarok gebaut. (aum)
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Vorstandswechsel bei Porsche
26.02.2025 - Jochen Breckner (47) verantwortet bei Porsche künftig das Ressort Finanzen und IT, Matthias Becker (54) wird Vertrieb- und Marketingvorstand. Sie folgen auf Lutz Meschke und Detlev von Platen, die das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen.
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Jeep unter neuer Führung
04.02.2025 - Bob Broderdorf ist neuer Chief Executive Officer von Jeep. Er tritt die Nachfolge von Antonio Filosa, an, der in seiner Position als Chief Operating Officer (COO) von Stellantis America's Regions weiterhin die Marken Chrysler, Dodge, Jeep und Ram in Nord- und Südamerika betreuen wird.
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Der VW-Konzern erreichte den Vorjahresabsatz nicht ganz
14.01.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat 2024 den Vorjahresabsatz nicht ganz erreicht. Mit 9,03 Millionen Fahrzeugen (inklusive Lastwagen) lagen die weltweiten Auslieferungen 2,3 Prozent bzw. 210.000 Einheiten unter dem Niveau von 2023. Zuwächsen in Nord- und Südamerika stand vor allem der zehnprozentige Absatzrückgang im wichtigen chinesischen Markt gegenüber. In Europa blieben die Verkäufe stabil. Zulegten konnten die Marken Cupra, Lamborghini, Seat und Skoda sowie die Lkw-Töchter Scania, International und Volkswagen Truck & Buses. (aum)
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Volkswagen verkauft 1,4 Prozent weniger Autos
09.01.2025 - Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit rund 4,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 1,4 Prozent weniger als 2023. Vor allem im größten Markt China mit 2,2 Millionen Verkäufen sowie in Südamerika mit knapp 480.000 Auslieferungen gingen die Verkäufe von Europas größten Autobauer deutlich zurück. Dort sank der Absatz um 8,3 Prozent und um 21,1 Prozent. Stark aufholen konnte VW hingegen in Nordamerika mit fast 600.000 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 18,2 Prozent.
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Mehr Dieselschub für den Peugeot Landtrek
05.12.2024 - Peugeot hat seinen Landtrek überarbeitet. Der Pick-up, den die Franzosen in rund 40 Ländern, vor allem in Afrika, dem Nahen Osten und Südamerika, anbieten, trägt einen neu gestalteten vertikalen Kühlergrill mit LED-Tagfahrleuchten in Form der markentypischen Krallen. Als Einzelkabine mit 5,39 Meter und Doppelkabine mit 5,33 Meter Länge fährt er im gewerblichen oder privaten Einsatz je nach Markt mit drei Motoren. Dazu gehören ein 1,9-Liter-Dieselmotor mit 150 PS (110 kW) und 6-Gangschaltgetriebe und ein 2,4-Liter-Benziner mit 210 PS (154 kW), wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe. Neu ist der aus den Pkw-Modellen bekannte 2,2-Liter-4-Zylinder-Turbodiesel mit 200 PS (147 kW) und 450 Nm Drehmoment, Achtstufen-Automatikgetriebe EAT8 und permanentem Allradantrieb.
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Martin Fischer wird CEO von Forvia
03.12.2024 - Martin Fischer (54) wird zum 1. März 2025 Vorsitzender der Geschäftsführung von Forvia, dem Zusammenschluss von Faurecia und Hella. Er wird Nachfolger von Patrick Koller, der sein Vorstandsmandat bis Ende Mai nächtsten Jahres behält.
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