Sachs - Aktuelle Meldungen

Staupognose: Die Rückreisewelle rollt
07.09.2026 - Mit dem Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg sowie in den letzten österreichischen Regionen ist am kommenden Wochenende (11.–13.9.) mit starkem Rückreiseverkehr zu rechnen. Besonders belastet sind nach Einschätzung des ADAC die Routen aus dem Süden Richtung Norden sowie die Verbindungen von den Küsten und aus den Urlaubsregionen. Gleichzeitig bleibt der Reiseverkehr in Richtung Alpen, Seen, Küsten und Mittelgebirge hoch. Die größten Staugefahren bestehen Freitagnachmittag und -abend, Samstagvormittag sowie bei der Rückreise Samstagnachmittag und -abend und Sonntagvormittag bis in den frühen Abend.
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VW-Werk Osnabrück bekommt eine Zukunftsperspektive
07.09.2026 - Der VW-Konzern hat sich heute mit dem Land Niedersachsen auf einen möglichen Verkauf der Volkswagen Osnabrück GmbH und des ehemaligen Karmann-Werks verständigt. Die israelische Investmentgesellschaft Aurelius soll das Unternehmen gemeinsam mit dem Land übernehmen. Der Standort soll in den kommenden Jahren zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickelt werden. Als erstes Projekt ist eine Zusammenarbeit mit Rafael Advanced Defense Systems vorgesehen. Dabei geht es um die mögliche Fertigung von Systemen und Komponenten für Luftverteidigungssysteme für Deutschland und Europa.
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Aufsichtsrat sieht Zukunftsplan 2030 als starkes Signal
04.09.2026 - Einstimmig hat der Aufsichtsrat der Volkswagen Group gestern dem „Zukunftsplan 2030“ des Konzernvorstands angenommen. Die Volkswagen Group sieht das als Startsignal für einen nachhaltigen und langfristigen Erfolg des Unternehmens. Der Zukunftsplan soll die Voraussetzungen schaffen, um die Volkswagen Group und ihre Marken leistungsfähiger, wettbewerbsstärker und zukunftsorientierter aufzustellen.
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IAA Transportation: Hersteller rechnen mit der Politik ab
31.08.2026 - Knapp 30 Prozent der CO₂-Emissionen auf Europas Straßen werden durch den Schwerlastverkehr verursacht. Nutzfahrzeuge bieten daher ein enormes Potenzial, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) will zur IAA Transportation (15. bis 20. September in Hannover) die Politik in die Pflicht nehmen. Der VDA: Die deutschen Nutzfahrzeughersteller haben geliefert, obwohl die Politik in Europa die Infrastruktur „sträflich vernachlässigt“.
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E-Auto-Umstiege verdoppeln sich bei Privatkäufern
13.08.2026 - Der Wechsel vom Verbrenner zum Elektroauto erreicht bei privaten Fahrzeugkäufern in Deutschland neue Höchststände, so eines der Ergebnisse des so genannten „E-Barometers“ des größten deutschen Autoversicherers HUK-Coburg sowie einer repräsentativen Online-Umfrage. Demnach wurden im zweiten Quartal 2026 bei 12,0 Prozent der Fahrzeugwechsel innerhalb des HUK-Bestands Benziner oder Diesel durch einen reinen Stromer ersetzt. Zu Jahresbeginn hatte dieser Anteil noch bei 6,3 Prozent gelegen. Damit hat sich die Umstiegsquote seit den ersten Monaten des Jahres nahezu verdoppelt. Einen wesentlichen Impuls liefern offenbar die stark gestiegenen Kraftstoffkosten nach Beginn des Iran-Krieges.
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ADAC-Stauprognose: Die Rückreisewelle rollt
10.08.2026 - Auch am kommenden Wochenende bleibt der Reiseverkehr auf hohem Niveau. Mit dem Ende der Ferien in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen nimmt der Rückreiseverkehr deutlich zu. Gleichzeitig haben sieben Bundesländer sowie zahlreiche Nachbarstaaten noch Sommerferien. Der Feiertag Mariä Himmelfahrt am Samstag in Bayern, Saarland, Sachsen, Thüringen und das italienische Ferragosto verschärfen die Verkehrslage zusätzlich.
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AvD fordert härteres Vorgehen bei Verstößen gegen 12-Uhr-Regel
06.08.2026 - Eigentlich sollte die seit dem 1. April 2026 eingeführte 12-Uhr-Regel den täglichen Preisdschungel an den Zapfsäulen lichten, indem Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal pro Tag erhöhen dürfen. Das Ziel: weniger Preissprünge, mehr Transparenz und verlässliche Informationen für Autofahrer. Doch die Praxis zeigt, dass längst nicht alle Betreiber die Vorgaben ernst nehmen.
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Lebensretter im Risiko: Warum auch Helfer mehr Schutz brauchen
27.07.2026 - Wenn Feuerwehr, Polizei oder Rettungsdienst ausrücken, zählt oft jede Sekunde. Doch der Weg zum Einsatzort und die Arbeit an Unfallstellen bergen für die Helfer selbst enorme Risiken. Neue Erkenntnisse zeigen, wo die größten Gefahren liegen – und warum neben besserer Ausbildung vor allem mehr Rücksicht im Straßenverkehr über Leben und Tod entscheiden kann.
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Kraftstoff: Je nach Bundesland bis zu 4,5 Cent Unterschied
16.07.2026 - Autofahrer im Saarland und in den Stadtstaaten zahlen derzeit deutschlandweit die niedrigsten Benzinpreise. Bei Diesel liegen mit Berlin und Bremen ebenfalls zwei Stadtstaaten ganz vorne. Am teuersten ist Benzin nach Beobachtungen des ADAC zurzeit in Sachsen und Thüringen, Diesel in Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Preisspanne zwischen den einzelnen Bundesländern fällt diesmal aber eher gering aus. Der Super E10-Preis ist im Saarland um 4,5 Cent niedriger als in Sachsen und zwischen Berlin, dem günstigsten Diesel-Land, und Schlusslicht Hessen liegen 4,6 Cent.
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Charge my Hyundai: Einen Monat kostenfrei
15.07.2026 - Kunden, die erstmals ein vollelektrisches Modell der Marke bei „Charge my Hyundai“ registrieren, erhalten einen Monat kostenlosen Zugang zum neu eingeführten „Ionity Pro“-Paket. Es bietet Hyundai-Fahrern vergünstigte Ladetarife im europaweiten Ionity-Schnellladenetz. In Deutschland profitieren Nutzer von einem Rabatt in Höhe von 0,35 Euro pro kWh auf den Flex-Tarif sowie vom Entfall der Ladevorgangsgebühr. Nach Ablauf des Aktionszeitraums können Kunden die Vorteile des Pakets durch ein Abonnement für 11,99 Euro pro Monat weiterhin nutzen.
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Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr
07.07.2026 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 2832 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt meldet, waren das 62 Getötete mehr als im Jahr 2024 (2770) und in etwa so viele wie im Jahr 2023 (2839). Durchschnittlich starben jeden Tag acht Menschen infolge eines Unfalls im Straßenverkehr, 135 trugen schwere und 882 Menschen leichte Verletzungen davon. Als besonders besorgniserregend stuft die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die Entwicklung bei Kindern und älteren Menschen ein.
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