Sitz - Aktuelle Meldungen

Bis zu 3000 Euro Ersparnis bei Skoda
29.10.2024 - Skoda bietet den Fabia, Scala, Kamiq, Karoq und Octavia ab sofort als umfangreich ausgestattetes Sondermodell „Tour“ an. Sie bringen serienmäßig Ausstattungsmerkmale mit, die sonst optional sind. Kunden profitieren dabei bei Preisen ab 22.770 Euro von einem Preisvorteil in Höhe von bis zu 3000 Euro gegenüber dem Kauf eines vergleichbaren Serienmodells. Die Tour-Modelle ziert ein Emblem an den Kotflügeln. Im Inneren bestimmt die Design Selection Loft in Schwarz und Grau das Bild.
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Der Porsche für Puristen
29.10.2024 - Porsche erweitert die Modellauswahl bei seiner Markenikone 911 um den puristischen Carrera T mit Sechs-Gang-Handschaltung. Mit Leichtbauverglasung und reduzierter Dämmung wiegt er in der leichtesten Konfiguration mit Vollschalensitzen 1478 Kilogramm. Das sind über 40 Kilogramm weniger als der 911 Carrera. Erstmals ist der T auch als Cabriolet verfügbar.
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KTM zündet die nächste Stufe der Super Adventure
28.10.2024 - Mit der neuen 1390 zündet KTM die nächste Strafe der Super Adventure S. Der Hubraum wächst von 1301 auf 1350 Kubikzentimeter, die Leistung steigt um 13 PS auf 173 PS (127 kW) bei 9600 Umdrehungen in der Minute und das maximale Drehmoment von 140 Newtonmetern auf 145 Nm bei 8000 Touren. Die 1390 Super Adventure S Evo, so die komplette Bezeichnung, erhält als technische Neuentwicklungen der Österreicher das automatisierte Schaltgetriebe und das vertikale Acht-Zoll-Display. Eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-&-Go-Funktion ist ebenfalls an Bord.
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Zwei Jaguar E-Type beim Juwelier
27.10.2024 - 50 Jahre nachdem der letzte Jaguar E‑Type vom Band gelaufen ist, wurden nun zwei Commemorative‑Fahrzeuge (Gedenk-) als exklusive Erinnerungsstücke für einen treuen Kunden in Südostasien geschaffen. Die Experten von Jaguar Classic Works haben in über 2000 Arbeitsstunden zwei E‑Type der Serie I neu aufgebaut.
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Abarth stellt Geburtsurkunden aus
27.10.2024 - Die Stellantis-Heritage-Abteilung Abarth Classiche erweitert ihren Service auf jüngere Modelle der Marke. Besitzer von Fahrzeugen der Baujahre seit 2007, dem Zeitpunkt der Wiederbelebung der Marke, können jetzt ebenfalls ein Ursprungszeugnis erhalten. Das „Certificate of Origin“, gewissermaßen die Geburtsurkunde des Autos, dokumentiert die Spezifikation des Fahrzeugs bei Auslieferung, Es kann für Sammler, die etwa einen Abarth 695 Tributo Ferrari von 2010 oder einen 2012er 695 Edizione Maserati besitzen, oder grundsätzlich bei einem Fahrzeugverkauf ein wichtiges Dokument sein. Das Zertifikat enthält eine detaillierte Aufstellung zu den ursprünglichen Merkmalen des Fahrzeugs einschließlich Produktionsdatum, Verkaufsland, Verkaufsdatum, Karosseriefarbe, Innenausstattung und Motornummer. Es kann online auf der Internetseite von Abarth Classiche beantragt werden.
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Dauerläufer in der Toyota Collection
25.10.2024 - Die Toyota Collection in Köln am Sitz der Deutschlandzentrale lädt auch am ersten Samstag im November wieder von 10 bis 14 Uhr zum Public Opening ein. Dann findet wieder ein „High Mileage“-Tag statt, an dem Besitzer eines Toyota und Lexus mit Tachoständen ab 200.000 Kilometern Urkunden und Aufkleber als neue Mitglieder in den Club der Kilometerkönige aufgenommen werden. Zudem wird der mit Maskottchen geschmückte Toyota „Phryges“ Mirai von der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Paris als Neuzugang gezeigt.
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Der Skoda Superb Sportline kann bestellt werden
25.10.2024 - Bei Skoda kann nun der Superb Sportline bestellt werden. Er bietet zu Preisen ab 49.670 Euro schwarze Exterieurakzente an der Karosserie, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine hochwertige Innenausstattung, die unter anderem Sportsitze mit Massagefunktion umfasst. Der Superb Sportline ist als Limousine und als Kombi (ab 50.770 Euro) erhältlich. Er lässt sich mit allen Motorisierungen der Baureihe kombinieren und verfügt über ein adaptives und 15 Millimeter tiefergelegtes Fahrwerk (Ausnahme Combi iV). (aum)
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 Honda feilt an der großen Rebel
24.10.2024 - Honda spendiert der CMX 1100 Rebel zur nächsten Saison etwas mehr Leistung. Sie steigt leicht von 87 PS (64 kW) auf 88 PS (65 kW), wobei das Drehmoment von weiterhin bis zu 98 Newtonmetern vor allem im unteren und mittleren Drehzahlbereich angehoben wurde. Die höhere Verdichtung soll die Laufkultur und das Ansprechverhalten verbessern. Ein Fünf-Zoll-TFT-Bilschirm mit Android Auto und Apple Carplay ersetzt das bisherigen LCD-Rundinstrument und verfügt über drei Anzeigegrafiken. Der USB-Anschluss wandert vom Platz unter der Sitzbank oben neben das Display.
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Alfa Romeo Junior Veloce kann bestellt werden
24.10.2024 - Bei Alfa Romeo kann nun auch das elektrische Spitzenmodell der Junior-Baureihe bestellt werden. Der Junior Veloce leistet 207 kW(280 PS) und beschleunigt den Kleinwagen in 5,9 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 200 km/h begrenzt. Das maximale Drehmoment beträgt 345 Newtonmeter. An der Vorderachse verhindert ein mechanisches Sperrdifferenzial des Durchdrehen der Räder. Die Batterie hat eine Kapazität von 54 Kilowattstunden, was eine Reichweite von im Schnitt bis zu 315 Kilometern ermöglichen soll.
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Aus A4 wird A5 – Der neue Audi A5
23.10.2024 - Mit einem neuen Namensschema schlägt Audi nach 30 Jahren eine neue Seite auf: Der A4 wird zum A5. Zukünftig sind die ungeraden Nummern den Verbrennern zugedacht, während die geraden Nummern den Elektromodellen vorbehalten bleiben.
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Das eigene Auto kommt teurer als viele Denken
23.10.2024 - Studien zeigen, dass deutsche Autobesitzer: die Gesamtkosten ihrer privaten Autos um bis zu 50 Prozent unterschätzen. Um herauszufinden, wie sich die Kosten bis zum heutigen Niveau entwickelt haben, untersuchte die Versicherung Allianz Direct die Preise für Neuwagen und Gebrauchtwagen, Wertverlust, Wartung, Kraftstoff, Parken sowie Steuer- und Versicherungskosten. Das Ergebnis überrascht nicht: Die Unterhaltskosten für Autos stiegen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren erheblich.
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Sein Debüt: Standesgemäß auf der Prager Karlsbrücke
22.10.2024 - Der Volkswagen Gruppe erwarb 1991 Anteile an Škoda. Nun konnte der tschechische Hersteller erstmals auf Technologien und Komponenten des Mutterkonzerns zurückgreifen: Ausstattungskomponenten, Aggregate, moderne Sicherheits- und Komfortsysteme standen zur Verfügung. Am 26. Oktober 1994 erfolgte die Weltpremiere des ersten Škoda der neuen Ära, standesgemäß wurde der Felicia auf der berühmten Prager Karlsbrücke präsentiert.
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