Skoda Epiq - Aktuelle Meldungen

Cupra Raval: Der kleine Elektro-Rebell
09.04.2026 - Der Cupra Raval markiert für die Marke den Schritt in eine neue Phase der Elektromobilität: Ein kompaktes, vollelektrisches Stadtauto, das sich bewusst nicht als nüchterner Zweckwagen versteht, sondern als emotional aufgeladenes Modell mit sportlichem Anspruch und eigenständigem Auftritt.
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Vorschau: Neuheiten über Neuheiten
20.03.2026 - Leider kommt es immer wieder vor, dass die Presse nicht vorab, sondern erst auf dem Termin selbst von einer Sperrfrist für die Veröffentlichung erfährt. Daher sind wir in der vergangenen Woche gleich zwei angekündigte Artikel schuldig geblieben. Die Fahrberichte über den gelifteten Opel Astra und die umfangreich überarbeitete Yamaha Ténéré 700 World Raid erscheinen daher nun erst im Laufe der nächsten Tage, wenn die Embargos fallen. Außerdem stellen wir in der nächsten Woche noch sechs weitere Neuheiten vor.
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Der Countdown für den Cupra Raval beginnt
20.02.2026 - Seat hat im Stammwerk Martorell mit den letzten Vorbereitungen für die Serienproduktion des Cupra Raval begonnen. Dort wird auch der VW ID Polo vom Band rollen. Für die Fertigung von Elektroautos hat das Unternehmen rund 160.000 Quadratmeter Werksfläche angepasst, die Produktionslinie 1 renoviert, 1000 neue Roboter in den Karosseriebau integriert und 60 Stanzwerkzeuge für Komponenten installiert – darunter auch die neue PXL-Presse.
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Der Epiq soll sich preislich am Kamiq orientieren
09.02.2026 - Mit dem kleinen Epiq wird Skoda im Laufe des Jahres ein Elektro-Einstiegsmodell auf den Markt bringen. Das Stadt-SUV wird eine Normreichweite von bis 430 Kilometern haben und kann mit bis zu 133 Kilowatt laden. Der Kofferraum fällt mit einem Volumen von 475 Litern recht üppig aus. Zu den Fahrerassistenzsystemen gehört unter anderem der Travel Assist 3.0. Preislich soll sich der Epiq „in vielen Märkten“ (O-Ton Skoda) an einem Kamiq mit Verbrennungsmotor orientieren. (aum)
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Kia EV2: Kleiner Stromer mit großen Ambitionen
09.01.2026 - Einer der prägenden Trends des europäischen Autojahres 2026 werden kleine, kompakte und bezahlbare Elektroautos sein. Kia als einer der Pioniere im Stromer-Markt will auf dem perspektivisch zweitgrößten Segment in Europa kräftig mitmischen und hat dafür heute auf der Brüsseler Motor Show sein neues Elektro-Einstiegsmodell EV2 präsentiert. Das speziell für Europa entwickelte und hier produzierte B-SUV misst 4,06 Meter in der Länge und positioniert sich gegen Wettbewerber wie Jeep Avenger, Fiat Grande Panda oder Citroën e-C3 aus dem Stellantis-Konzern, den Renault 4, den Mini Aceman sowie gegen kommende Modelle wie VW ID Polo und Skoda Epiq.
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Volkswagen beginnt mit der Produktion von Einheitszellen
17.12.2025 - Die Volkswagentochter Powerco hat heute die Gigafabrik Salzitter wie geplant in Betrieb genommen und die ersten Einheitszellen „Made in Europe“ produziert. Sie kommen ab nächstem Jahr in den „Electric Urban Car“-Modellen VW ID Polo, Cupra Raval und Skoda Epiq zum Einsatz.
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Ein wichtiger Baustein für Elektromobilität Made in Europe
15.12.2025 - Mit der Eröffnung des neuen Batterie-Montagewerks im spanischen Martorell haben Seat und Cupra einen zentralen Schritt in ihrer industriellen und technologischen Transformation vollzogen. Die Anlage gilt als Schlüsselprojekt für die Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens und unterstreicht den Anspruch, Spanien zu einem bedeutenden Standort der Elektromobilität in Europa zu entwickeln.
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Die Top Ten bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
25.03.2024 - Am Freitag fiel im Bundesrat die Entscheidung: Die 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (10. BImSchV) sowie das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) sind verabschiedet. Damit stehen künftig auch saubere Dieselkraftstoffe aus ausschließlich erneuerbaren Quellen zur Verfügung, wie HVO (Hydrierte Pflanzenöle) und e-Fuels. Das ist ein großer Erfolg für den Klimaschutz. Denn selbst wenn das Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen E-Autos bis 2030 tatsächlich erreicht werden könnte, wären auf deutschen Straßen sonst immer noch rund 35 Millionen Fahrzeuge mit fossilen Kraftstoffen unterwegs.
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Skoda Epiq soll Einstieg in die E-Mobilität erleichtern
15.03.2024 - Die Diskussion um kostengünstigere Elektroautos von Volumenherstellern reißt nicht ab: Skoda hat heute auf seiner Bilanzpressekonferenz die 4,10 Meter lange Studie Epiq präsentiert, die im nächsten Jahr in ein Serienmodell für rund 25.000 Euro münden soll. Der neue Skoda im modischen SUV-Look soll über 400 Kilometer Reichweite sowie bis zu 490 Liter Kofferraumvolumen bieten. Die Bedienelemente im Cockpit sind auf ein Minimum reduziert, es soll aber weiterhin physische Knöpfe und haptische Drehregler geben. Erhöht wird die Verwendung nachhaltiger Materialien im Innenraum. Der Skoda Epiq soll auch für bidirektionales Laden ausgelegt sein. Noch in diesem Jahr wird der kompakte vollelektrische Elroq erscheinen.
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