Strafen - Aktuelle Meldungen

Das Ende der Fahrrad-Begeisterung?
23.04.2026 - Die Bundesbürger reagieren massiv auf die Zuverlässigkeits-Probleme der Bahn. Inzwischen versucht jeder Dritte (35 Prozent), „Bahnfahrten wenn irgend möglich zu vermeiden". Und mehr als jeder Vierte macht „wichtige Termine grundsätzlich nicht mehr mit der Bahn" (26 Prozent) oder plant Bahnfahrten „nur mit deutlich größerem Zeit-Puffer als noch vor etwa zwei Jahren" (28 Prozent). Das ergab die seit 2021 jährlich vorgelegte HUK-Mobilitätsstudie, eine repräsentative Befragung von 4114 Bürgern ab 16 Jahren.
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Falsche Angaben kosten Knaus Tabbert 6,4 Millionen Euro
06.01.2026 - Es kehrt keine Ruhe ein bei Knaus Tabbert. Führten Ende 2024 noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf dem Werksgelände zur Entlassung und Anklage gegen zwei Vorstände wegen Bestechlichkeit und Korruption in Millionenhöhe, musste der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller zum Ende des abgelaufenen Jahres im Zuge der üblichen Börsenpflichtmeldung die Zahlung einer Geldstrafe von 6,4 Millionen ankündigen. Sie war wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt worden, weil das Unternehmen aus Jandelsbrunn beim Gewicht ihrer Reisemobile falsche Angaben gemacht hat. Das Strafgeld sei bereits im Wirtschaftsplan für 2026 eingeplant, teilte Knaus Tabbert mit.
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Winter-Ratgeber: Jetzt beginnt die sanfte Jahreszeit
15.10.2025 - Eine alte Autofahrerregel sagt, von Oktober bis Ostern gehören Winterreifen auf die Räder. Es ist also so weit. Nässe, Glätte, Eis und Schnee werden uns wieder herausfordern. Wer sich jetzt richtig vorbereitet, ist nicht nur gesetzlich auf der sicheren Seite, sondern vor allem sicher unterwegs. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung weist Autofahrerinnen und Autofahrer jetzt auf ihre Pflichten und die wichtigsten Regeln hin.
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Hunde anschnallen und Pinkeln nur am Hinterrad
24.09.2025 - „Andere Länder, andere Sitten“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch fürs Autofahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat einige der kuriosesten Verkehrsregeln weltweit zusammengetragen. Doch Vorsicht: Auch wenn es sonderbar erscheint, so müssen die teils seltsamen Vorschriften dennoch auf den internationalen Straßen beachtet werden, andernfalls drohen Strafen.
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Augen auf im Ausland
26.06.2025 - Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Urlauber zieht es mit dem eigenen Auto ins benachbarte Ausland oder sie nehmen sich dort einen Mietwagen. Doch Vorsicht: Die Straßenverkehrsordnungen sind in anderen Ländern teilweise anders als zuhause und es drohen bei Nichtbeachtung empfindliche Strafen, warnt der Automobilclub von Deutschland (AvD). Der deutsche Führerschein hat in der gesamten Europäischen Union seine Gültigkeit. In einigen Ländern außerhalb der EU benötigt man zudem einen internationalen Führerschein. Dieser sollte aber schon frühzeitig beantragt werden. Je nach Auslastung der ausstellenden Behörde kann es einige Zeit dauern, vor allem wenn zuvor noch der alte Führerschein gegen die EU-Fahrerlaubnis getauscht werden muss.
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AvD: Hände weg vom Handy
25.06.2025 - Die moderne Technik unterstützt gemeinhin beim Autofahren. Fahrassistenzsysteme zum Spurhalten, Notbremsen oder Einparken sind für Fahrer maximal hilfreich. Anders sieht dies jedoch beim Handy aus. Wenn die Nutzung zu übermäßiger Ablenkung führt, sorgt dies für ein großes Sicherheitsrisiko, und zwar für alle Verkehrsteilnehmer unabhängig von der Wahl des Fortbewegungsmittels.
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Lange Fahrt: Nur ausgeruht ans Steuer
18.06.2025 - Von Juli bis September ist in Deutschland Reisezeit. Die ersten Bundesländer starten in diesem Jahr bereits am 3. Juli in die Sommerferien, in den späteren dauern sie bis zum 15. September an. Wer keine Pauschalreise bucht und dennoch in den Süden will, der nimmt meistens das Auto. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) empfiehlt, sich nur ausgeruht hinters Steuer zu setzen und warnt vor Sekundenschlaf. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind im Jahr 2023 hierzulande 1902 Verkehrsunfälle mit Personenschaden auf Müdigkeit am Steuer zurückzuführen. Über 3000 Personen wurden dabei verletzt, 42 davon tödlich. In Wahrheit dürfte die Zahl noch deutlich höher liegen, da eine Übermüdung des Fahrers oft nicht zugegeben oder nachgewiesen wird.
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Vorschau: Eine volle, aber etwas unsichere Woche
07.03.2025 - Der Kalender für nächste Woche ist gut gefüllt, aber der eine oder andere Termin hängt wegen der drohenden Streiks den deutschen Flughäfen förmlich noch in der Luft: Mazda stellt zum Beispiel den überarbeiteten CX-60 vor, und für Mitsubishi ist der neue Outlander das wohl wichtigste Modell und Aushängeschild seit dem Neustart in Europa. Das Plug-in-Hybrid-SUV rollt Ende des Monats in vierter Generation zu den Händlern. Frank Wald ist – wenn Verdi es denn zulässt – bei der ersten Ausfahrt des neuen Flaggschiffs der Japaner dabei.
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Ratgeber: Vorsicht in der „närrischen Zeit“
26.02.2025 - Mit der morgigen „Weiberfastnacht“ beginnt die Faschings- bzw. Karnevalssaison und erreicht am Rosenmontag und Faschingsdienstag ihren Höhepunkt, bevor am Aschermittwoch alles erst einmal wieder vorbei ist. Die „fünfte Jahreszeit“ bringt aber auch einige Einschränkungen für Autofahrer mit sich. Strecken werden für Karnevalszüge häufig weiträumig abgesperrt und es werden vielfach temporäre Parkverbote eingerichtet. Dazu kommen verstärkte Sicherheitsvorkehrungen. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt betroffenen Anwohnern sowie Besuchern, sich möglichst ohne Auto vor Ort zu bewegen.
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Verkehrswacht regt Überarbeitung der „sieben Todsünden“ an
27.01.2025 - Im Vorfeld des am Mittwoch in Goslar beginnenden Verkehrsgerichtstags hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) für eine Überprüfung des Paragrafen 315c des Strafgesetzbuches ausgesprochen. Dort werden gerne auch als „sieben Todsünden“ bezeichnete spezielle Verkehrsvergehen aufgeführt, die als Straftatbestand eingestuft werden. Die Regelungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs gelten bereits seit mehren Jahrzehnten. Ein entsprechender Arbeitskreis wird in Goslar diskutieren, ob die konkret genannten Vergehen noch immer relevant für einen Straftatbestand sind und ob die Liste eine sinnvolle Erweiterung braucht.
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Vorschau: Das Jahr nimmt schnell Fahrt auf
03.01.2025 - Mit der Consumer Electronics Show in Las Vegas, bei der es immer mehr auch um Mobilitätsideen für die Zukunft geht und die Fahrzeughersteller inzwischen gerne als Bühne nutzen, startet das neue Autojahr. Es nimmt in der nächsten Woche schnell Fahrt auf. Das Kraftfahrt-Bundesamt wird die Neuzulassungen des letzten Monats bekannt geben und damit Bilanz für 2024 ziehen.
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Interview Florian Huettl: „Wir werden die Vorgaben der EU erfüllen“
19.09.2024 - Obwohl 2025 für die Automobilindustrie kein einfaches Jahr wird, bleibt Opel-Chef Florian Huettl gelassen: „Wir stehen voll zu den Emissionszielen, die 2025 in Kraft treten, und werden diese Vorgaben auch erfüllen“, sagt er im Interview mit Auto-Medienportal. Dabei werden im nächsten Jahr die CO2-Grenzwerte in der Europäischen Union deutlich verschärft, von derzeit 116 auf dann 93,6 Gramm pro Kilometer. Für jedes Gramm mehr, das der Durchschnitt der Neuwagen ausstößt, muss der Hersteller dann 95 Euro zahlen – pro Fahrzeug.
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