US-Markt - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: Audi in den USA
27.10.2026 - Mit Audi hat sich nach BMW und Mercedes-Benz nunmehr die dritte große deutsche Premium-Marke entschieden, eine Produktionsstätte in den Vereinigten Staaten hochzuziehen. Mit dem Startschuss am 24. Oktober läutete Audi-Chef Gernot Döllner eine entscheidende Phase in der jahrzehntelangen Audi-Geschichte in den USA ein. Das Werk „Middle Georgia Mega Site“, mit dessen Bau schon 2027 begonnen wird, soll 4500 Menschen beschäftigen und ist für eine Kapazität von bis zu 200.000 Einheiten pro Jahr ausgelegt. Es soll weltweit eines der größten Audi-Werke überhaupt werden.
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Porsche geht auf Mission S
16.10.2026 - Porsche muss sich nicht neu erfinden, aber neu ausrichten, um für die nächsten Jahre gewappnet zu sein. „Sportwagenschmiede ’35“ hat das Unternehmen seine Vision und Strategie überschrieben. Dazu wurde gestern erstmals auch ein Fahrzeug präsentiert. „Mit dem Mission S geben wir einen Ausblick auf die Ideen und die gestalterischen Merkmale, die Porsche in den kommenden Jahren prägen werden“, kündigt Vorstandsvorsitzender Michael Leiters an. Und er fügt hinzu, dass ein Porsche auch in Zukunft auf den ersten Blick als Porsche zu erkennen sein wird.
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Steht Seat auf der Kippe?
04.09.2026 - Es rumort im Volkswagen-Konzern. Der Vorstand plant die schrittweise Schließung von vier deutschen Werken. Zehntausenden Beschäftigten drohen Arbeitsplatzverlust oder andere Einschnitte. Und nun steht auch eine der Traditionsmarken des Konzerns auf der Kippe: Seat. Die Sparpläne bei Volkswagen nehmen immer konkretere Formen an und machen möglicherweise auch vor etablierten Marken nicht Halt.
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Seat steht auf der Kippe
04.09.2026 - Es rumort im Volkswagen-Konzern. Der Vorstand plant die schrittweise Schließung von vier deutschen Werken. Zehntausenden Beschäftigten droht der Arbeitsplatzverlust oder andere Einschnitte. Und nun steht auch eine der Traditionsmarken des Konzerns vor dem Aus: Seat. Das zumindest geht aus einem Vorschlag des Vorstands hervor, der bei der Aufsichtsratssitzung an diesem Freitag diskutiert werden soll, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet. Die Sparpläne bei Volkswagen nehmen immer konkretere Formen an und machen offenbar auch vor etablierten Marken nicht Halt.
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Slate: Der Preis ist heiß
10.07.2026 - Sie gehört zu den ambitioniertesten Neugründungen der letzten Jahre: Die US-Marke Slate, die einen erschwinglichen, maximal reduzierten Elektro-Pick-up auf die Straße bringt. Jetzt wurden die Bestellbücher geöffnet, die Resonanz ist gut. Der Einstandspreis liegt bei 24.950 Dollar, das sind keine 22.000 Euro. Die rund 180.000 Reservierungen sind in den ersten Stunden in mehr als 10.000 Bestellungen umgewandelt werden, mit weiterhin steigender Tendenz.
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Im Rückspiegel: Alfa Romeo Spider feiert seinen Sechzigsten
25.04.2026 - Sommer, Sonne, Spider: Der Alfa Romeo Spider wird 60 Jahre alt. Anlässlich dieses Jubiläums rückt das Modell mit seinen vier Generationen in den Fokus. Von der eleganten Urversion bis zur kantigeren, später aerodynamisch geschärften Form zeigt der Roadster, wie sich eine Ikone über Jahrzehnte hinweg weiterentwickelt hat.
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Stefan Bratzel: „Japans Autoindustrie muss sich neu erfinden“
20.04.2026 - Japan rules. Toyota ist der größte Autohersteller der Welt. Vergangenes Jahr verkaufte der Konzern 11,32 Millionen Fahrzeuge. Damit landete Toyota deutlich vor dem VW-Konzern, der auf 8,98 Millionen Verkäufe kam. Und Honda ist der weltgrößte Motorenhersteller. Rund 20 Millionen Aggregate fertigt das Unternehmen pro Jahr – für Autos und Motorräder, aber auch für Flugzeuge, Boote, Rasenmäher oder Heckenscheren. In Deutschland ist von dieser Japan-Power jedoch wenig zu spüren. Im ersten Quartal 2026 ist Toyota zwar erneut die erfolgreichste japanische Marke, verkaufte insgesamt jedoch weniger Autos als VW allein vom Golf.
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06.02.2026 - Die Strategiewende der US-Administration bei der Elektromobilität sei im Wesentlichen für die Abschreibungen in Höhe von 26,5 Milliarden Dollar (rund 22,2 Mrd. Euro) verantwortlich. Das erklärte Stellantis-Konzernchef Antonio Filosa heute bei der Vorlage der Jahreszahlen 2025 in Mailand. Der US-Markt habe sich durch das Auslaufen von Kaufanreizen, gelockerte Emissionsvorgaben und die veränderte politische Unterstützung für Elektromobilität in den USA stark verändert. Auch Ford und General Motors melden erhöhte Abschreibungen wegen der Marktentwicklung.
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Porsche liefert 279.449 Sportwagen aus
16.01.2026 - Porsche hat im vergangenen Jahr 279.449 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind zehn Prozent weniger als 2024. Stabil erwies sich trotz Zöllen einzig der US-Markt. In Deutschland gingen die Neuzulassungen um 16 Prozent auf 29.968 Autos zurück, in China um 26 Prozent. Erfolgreichstes Modell bleibt der Macan, der ein Drittel der Verkäufe ausmacht. Aber auch der ikonische Klassiker 911 bleibt beliebt. Er erreichte mit weltweit 51.583 Auslieferungen eine neue Bestmarke. (aum)
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Hyundai zeigt futuristische Offroad-SUV-Designstudie auf LA Autoshow
21.11.2025 - Hyundai hat auf der Automobility 2025 in Los Angeles das „CRATER Concept“ vorgestellt. Die futuristische Offroad-SUV-Studie präsentiert eine Weiterentwicklung des XRT-Designs und wurde am Hyundai America Technical Center (HATCI) im kalifornischen Irvine entwickelt. Sie richtet sich in erster Linie an die Anforderungen des US-Markts und soll Robustheit, Leistungsfähigkeit und Funktionalität betonen. Das Fahrzeug ist während der gesamten Laufzeit der Los Angeles Auto Show bis zum 30. November zu sehen.
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ZF richtet sein Automatikgetriebe stärker am Hybrid aus
10.09.2025 - Vor dem Hintergrund der zunehmenden Hybridisierung hat ZF sein Acht-Gang-Automatikgetriebe 8HP weiter entwickelt und stärker an die Elektrifizierung von Fahrzeugen angepasst. Das neue 8HP evo ist effizienter und benötigt weniger Bauteile als der Vorgänger. Es ist somit leichter und weniger komplex in der Montage.
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ZDK: Verbraucher tragen die Last des Zollstreits
21.08.2025 - Die Europäische Union und die USA haben sich auf eine schriftliche Erklärung zu den Vereinbarungen zur Beilegung ihres Handelskonflikts verständigt. Darin wird der künftige US-Zoll von 15 Prozent auf die meisten europäischen Produkte festgezurrt, wie etwa Autos, Autoteile, Arzneimittel, Halbleiter und Holz. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) kritisiert, dass der Zollsatz deutsche Fahrzeuge auf dem US-Markt strukturell verteuert, was sich auf Produktionsentscheidungen und die Modellstrategie der Hersteller auswirken wird. „Was jetzt als vorteilhafter Handelsdeal verkauft wird, trifft am Ende die Kunden – mit weniger Auswahl und höheren Preisen“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.
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