Unfall - Aktuelle Meldungen

Bedienkonzepte im Auto: Was beim Fahren ablenkt
14.10.2026 - Ein aufgeräumtes Cockpit sieht modern aus. Führen alltägliche Handgriffe jedoch durch Bildschirmmenüs, leidet die Sicherheit. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat untersucht, wie stark verschiedene Bedienkonzepte ablenken. Entscheidend ist nicht allein die Technik, sondern ihre Umsetzung.
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Glosse: Achtung, Studie!
12.10.2026 - Zu den Organisationen, die den Begriff „Studie“ in Verruf bringen, zählt „transport & environment“ (t&e), die von Steuergelder und Spenden finanzierte Umwelt-Lobby in der Nähe der EU-Kommission. Dieser Organisation ist jedes Thema recht, wenn es sich nur gegen das Auto wendet. Auch deren Kollegen von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) niutzen diese „Studie“, nach der wegen der hohen SUV-Motorhauben Kinder übersehen und Erwachsene bei Unfällen heftiger Schaden nehmen könnten. Aber waren die hohen und geraden Bugformen nicht eine Forderung der Unfallforscher?
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Winterreifen: Was gilt für Fahrrad und Motorrad?
07.10.2026 - Winterreifen gehören für viele Autofahrer selbstverständlich zur kalten Jahreszeit. Doch wie sieht es bei Zweirädern aus? Auch für sie sind spezielle Reifen für niedrige Temperaturen, Schnee und Eis verfügbar, wie die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) betont. Allerdings sind die rechtlichen Grundlagen für Zweiräder andere.
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Welches Auto gehorcht aufs Wort?
01.10.2026 - Die Bedienung vieler moderner Fahrzeuge ist komplizierter als früher: Haptische Schalter und Knöpfe werden in vielen Fällen durch verschachtelte Bildschirmmenüs ersetzt, was der ADAC regelmäßig kritisiert. Denn eine komplizierte Fahrzeugbedienung fördert die Ablenkung vom Straßenverkehr und damit die Unfallgefahr. In einer aktuellen Auswertung seiner Autotests hat der Automobilclub untersucht, ob die Sprachsteuerung moderner Fahrzeuge eine Lösung sein kann.
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Über sieben Millionen Autofahrer rutschen hoch
30.09.2026 - Für mehr als zwölf Millionen Autofahrer ändern sich zum Jahresende die Typklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Das geht aus der neuen Typklassenstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Sie bildet die Schadenbilanzen fast aller in Deutschland zugelassenen Automodelle ab. „Rund 7,4 Millionen Autofahrende werden in eine höhere und rund 5,1 Millionen in eine niedrigere Typklasse gestuft. Für die übrigen fast 30 Millionen – insgesamt 71 Prozent aller Autofahrerinnen und Autofahrer – ändert sich in der Einstufung für die Kfz-Haftpflichtversicherung nichts“, erläutert GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.
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Runter vom Gas: Papa, Rasen ist doof!
28.09.2026 - „Abstand halten!“, „Rasen ist doof!“ und „Finger vom Handy!“: Mit diesen Botschaften und selbst gemalten Bildern erinnern Kinder Erwachsene künftig auf Deutschlands Autobahnen an sicheres und rücksichtsvolles Verhalten. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger und Christiane Leonard, Vizepräsidentin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), haben gemeinsam mit einigen der jungen Künstler die sieben neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorgestellt. Sie stammen von Mädchen im Alter von neun bis zwölf Jahren. Besonders häufig taucht die Benutzung des Smartphones als Ablenkungsursache und Unfallrisiko auf. Die Motive werden ab Anfang Oktober bundesweit auf rund 700 Plakatflächen zu sehen sein. (aum)
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E-Scooter: Mehr als doppelt so viele tödliche Unfälle
24.09.2026 - In Deutschland sind im ersten Halbjahr 1233 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das neun Prozent bzw. 122 Personen weniger als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten ging mit 172.000 ebenfalls zurück (minus 4,2 Prozent). Die Zahl der Unfälle insgesamt nahm hingegen um 2,6 Prozent auf 1,26 Millionen zu.
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Das Auto verkaufen: Privat oder Händler?
22.09.2026 - Sie wollen Ihr Auto loswerden und fragen sich, wie Sie es am besten verkaufen? Dann haben Sie im Grunde zwei Möglichkeiten. Sie stellen es selbst online und suchen nach einem Käufer. Oder Sie fahren zu einem Händler und lassen sich ein Angebot machen. Der Unterschied liegt vor allem im Aufwand. Privat können Sie beim Preis mehr Spielraum haben, dafür kommen Anfragen, Besichtigungen und Verhandlungen auf Sie zu. Das kostet Zeit. Beim Händler ist der Weg meist kürzer. Dafür müssen möglicherweise beim Verkaufspreis Abstriche gemacht werden.
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GTÜ: Die Fahrweise dem Herbst anpassen
20.09.2026 - Auch der extremste Sommer hat einmal ein Ende, wir steuern in voller Fahrt auf den Herbst zu. Das bedeutet: Dunst oder Nebel über der Fahrbahn, nasses Laub, tief stehende Sonne am Morgen und früher einsetzende Dunkelheit am Abend.
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Urteil: Kaskoversicherte tragen das Werkstattrisiko
18.09.2026 - Wer nach einem selbst verschuldeten Unfall den Schaden am eigenen Fahrzeug über die Vollkaskoversicherung regulieren möchte, sollte künftig vor der Beauftragung der Reparatur genauer auf den Umfang und die von der Werkstatt veranschlagten Kosten achten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil klargestellt, dass bei einem Kaskoschaden grundsätzlich der Versicherte das sogenannte Werkstattrisiko trägt. Darauf weist der Automobilclub von Deutschland (AvD) hin. Die Kaskoversicherung muss also nicht für überhöhte, objektiv unnötige oder tatsächlich nicht ausgeführte Reparaturpositionen einstehen, sofern diese nicht zu den erforderlichen Kosten im Sinne der Versicherungsbedingungen gehören.
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ZF führt Insassenerkennung und Insassenschutz zusammen
17.09.2026 - ZF Lifetec führt Insassenerkennung und Insassenschutz in einer integrierten Sicherheitslösung zusammen. Das Unternehmen vernetzt dabei die Personenerfassung und adaptive Rückhaltesysteme zu einem System, das Airbags und Sicherheitsgurte situations- und insassenabhängig steuert. Ziel ist ein individuellerer Schutz unterschiedlicher Fahrzeuginsassen sowie die Unterstützung bei der Erfüllung zukünftiger Euro-NCAP-Anforderungen.
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Neue Regionalklassen in der Kfz-Versicherung
11.09.2026 - Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die neuen Regionalklassen für das Jahr 2027 bekannt gegeben. Sie können sich bei einer Veränderung für Millionen Autofahrer im kommenden Jahr auf die Höhe ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung auswirken. Die gute Nachricht zuerst: Nach Angaben des Verbandes erhalten rund 5,2 Millionen Autofahrer in 63 Zulassungsbezirken eine günstigere Einstufung. Für rund 4,8 Millionen Versicherte in 46 Bezirken verschlechtert sich die Einstufung jedoch. Für mehr als 32 Millionen Autofahrer in den übrigen 304 Bezirken bleiben die Regionalklassen unverändert. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erklärt, was dies im Einzelfall bedeutet.
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