Unfall - Aktuelle Meldungen

Hunde anschnallen und Pinkeln nur am Hinterrad
24.09.2025 - „Andere Länder, andere Sitten“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch fürs Autofahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat einige der kuriosesten Verkehrsregeln weltweit zusammengetragen. Doch Vorsicht: Auch wenn es sonderbar erscheint, so müssen die teils seltsamen Vorschriften dennoch auf den internationalen Straßen beachtet werden, andernfalls drohen Strafen.
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Zahl der Verletzen bei Verkehrsunfällen im Juli nahezu unverändert
23.09.2025 - Im Juli 2025 sind in Deutschland rund 36.700 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das in etwa so viele wie im Vorjahresmonat (36.600 Verletzte). Die Zahl der Verkehrstoten sank um 7 auf 281 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im Juli 2025 rund 219.000 Straßenverkehrsunfälle, das waren 1 Prozent oder 1700 mehr als im Vorjahresmonat.
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Im Oktober ist es Zeit für den Reifenwechsel
19.09.2025 - Von O bis O – von Oktober bis Ostern – lautet die Faustregel für den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) rät zum baldigen Check und einer frühzeitigen Planung, denn eine mögliche Reifenbestellung sowie ein Werkstatttermin zum Wechseln können im Herbst schon mal einige Wochen dauern.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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Ratgeber: Mit dem Kind auf dem Motorrad
14.09.2025 - Wer Kinder auf dem Motorrad mitnimmt, der muss nicht nur auf den Verkehr achten, sondern auch mit unbedachten Reaktionen des jungen Sozius hinter sich rechnen und darf den kleinen Mitfahrer überfordern. Bei der Mitnahme des Nachwuchses auf Motorrad- oder roller, Kleinkraftrad, Quad oder im Beiwagen ist die elterliche Fürsorgepflicht besonders hoch, betont die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Sie betrifft die Fahrweise ebenso wie Helm und Schutzkleidung sowie die objektive Einschätzung der physischen sowie psychischen Fähigkeiten des Kindes. Außerdem sind einige Vorschriften zu beachten.
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IAA 2025: Das HUD von Hongqi schafft 65 Zoll Augmented Reality
09.09.2025 - Hongqi zeigt auf der IAA Mobility in München (–14.9.) den neuen, vollelektrischen EHS5. Das Oberklassemodell bietet Massagesitze vorne, einem Mikrofaser-Dachhimmel, ein Panorama-Glasdach mit einer Gesamtfläche von 2,16 Qudratmetern sowie einen Luftionisator für die Klimaautomatik und einen Audiosystem mit 14 Lautsprechern. Laut Hersteller gibt es ein Augmented-Reality-Head-up-Display (HUD) mit einer Projektionsfläche von 65 Zoll. Mit einem Knopfdruck sollen sich die Vordersitze auch in eine Schlafposition bringen lassen.
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Die Feuerwehr übt am Mazda CX-60
05.09.2025 - Mazda hat zehn Vorserienfahrzeuge des CX-60 e-Skyactiv PHEV an die Feuerwehr Leverkusen übergeben. Die Plug-in-Hybride ermöglichen es den Einsatzkräften unter realistischen Bedingungen an modernster Fahrzeugtechnik zu trainieren.
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Weniger Verkehrsunfälle, mehr Getötete
22.08.2025 - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 gab es in Deutschland rund 1,21 Millionen Straßenverkehrsunfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 23.300 oder 2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei gut einer Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden (-2 Prozent), bei rund 139.800 Unfällen gab es Getötete oder Verletzte (+1 Prozent). Insgesamt sind 175.000 Menschen im ersten Halbjahr 2025 bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden – in etwa so viele wie vor einem Jahr. Die Zahl der Verkehrstoten stieg dagegen um 25 Personen auf 1322. (aum)
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Der Licht-Test wird erweitert
15.08.2025 - Der Licht-Test, der alljährlich im Oktober kostenlos von Kfz-Werkstätten angeboten wird, wird erweitert. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) machen aus der größten bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion den Licht-Sicht-Test. Als Schirmherr tritt der Bundesverkehrsminister auf.
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Stellantis rettet möglichst viele Teile aus Altfahrzeugen
15.08.2025 - Stellantis hat in Osasco in Brasilien ein Zentrum zur Demontage von verunfallten oder am Ende ihres Lebenszyklus angekommenen Fahrzeugen eingeweiht. Damit ist der Konzern der erste Autohersteller, der eine spezielle Einrichtung für die Demontage von Altfahrzeugen bzw. von beschädigten Fahrzeugen betreibt. Neben der Förderung eines nachhaltigeren Verbrauchsmodells ist das Projekt im Bundesstaat Sao Paulo Teil des globalen Kreislaufwirtschaftsplans von Stellantis. Insgesamt wurden umgerechnet etwa 2,6 Millionen Euro in den Bau des Zentrums investiert, das in den kommenden Jahren voraussichtlich rund 150 neue Arbeitsplätze schaffen wird.
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Im vergangen Jahr verunglückten 53 Kinder tödlich
14.08.2025 - Alle 19 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 27.260 Kinder unter 15 Jahren verunglückten 2024 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit kamen in etwa so viele Kinder zu Schaden wie im Jahr davor (27.240). Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2024 gegenüber 2023 allerfings von 44 auf 53. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder seit 2022 wieder gestiegen.
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Der ADAC sieht Nachholbedarf bei rückwärtigen Notbremsassistenen
05.08.2025 - Das Rückwärtsfahren gehört noch immer zu den größten Unfallrisiken im Straßenverkehr: Jede vierte Fußgängerkollision findet nach Angaben des ADAC am Heck eines Fahrzeugs statt und durch Parkrempler entstehen Daten des Versicherers Allianz zufolge jährlich Schäden in Höhe von rund 4,5 Milliarden Euro. Viele dieser Fälle lassen sich durch moderne Technik verhindern. Der Automobilcub hat zehn Fahrzeugmodelle mit Notbremsassistenten (AEB) für das Rückwärtsfahren untersucht. Die Autos mussten in verschiedenen Fahraufgaben stehende und bewegte Hindernisse erkennen und vor einem Zusammenprall automatisch abbremsen.
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