Verbot - Aktuelle Meldungen

Es wird voll auf den Fernstraßen
29.09.2025 - Das kommende Wochenende dürfte für Autofahrerinnen und Autofahrer zur Geduldsprobe werden. Der ADAC erwartet von Donnerstag, 2. Oktober, bis Sonntag, 5. Oktober, zeitweise sehr viel Verkehr und lange Staus. Gründe hierfür sind der bundesweite Feiertag am 3. Oktober, der Beginn der Herbstferien in mehreren Bundesländern sowie zahlreiche Baustellen.
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Hunde anschnallen und Pinkeln nur am Hinterrad
24.09.2025 - „Andere Länder, andere Sitten“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch fürs Autofahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat einige der kuriosesten Verkehrsregeln weltweit zusammengetragen. Doch Vorsicht: Auch wenn es sonderbar erscheint, so müssen die teils seltsamen Vorschriften dennoch auf den internationalen Straßen beachtet werden, andernfalls drohen Strafen.
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Uniti: Flexibilisierung allein reicht nicht
09.09.2025 - Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Rahmen der heutigen Eröffnung der IAA in München angekündigt, sich für eine Flexibilisierung der europäischen Regulierung bei Fahrzeugantrieben einzusetzen. Aus Sicht von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, reicht das aber nicht aus, um echte Technologieoffenheit zu schaffen. Dafür bedürfe es eines grundlegenden Methodikwechsels bei der CO2-Emissionsbilanzierung in den EU-Flottenverordnungen für Pkw und Lkw, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Erneuerbare Kraftstoffe: Noch fehlt Planungssicherheit
04.09.2025 - Die EU-Kommission hat einen Dialog mit dem Ziel der Schaffung passender Rahmenbedingungen für den Markthochlauf erneuerbarer Kraftstoffe wie e-Fuels begonnen. Der Sustainable Transport Investment Plan (STIP) allein werde aber nicht ausreichen, um kapitalintensive Investitionen in neue Produktionsanlagen anzureizen, befürchtet der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti). Anpassungen weiterer regulativer Rahmenbedingungen seien daher notwendig, um Unternehmen langfristig abzusichern.
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Stauprognose: Noch immer herrscht dichter Reiseverkehr
02.09.2025 - Autofahrer müssen auch am kommenden Wochenende (5.–7.9.) erneut mit erheblichen Staus rechnen. Vor allem die Rückreisewelle aus den Sommerferien sorgt für volle Autobahnen: In Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein enden jetzt die Ferien, ebenso in mehreren österreichischen Bundesländern. Gleichzeitig sind viele Späturlauber und Wochenendausflügler unterwegs. Die größte Staugefahr droht nach Einschätzung des ADAC ab Freitagmittag bis -abend, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag. Dazu behindern mehr als 1200 Baustellen den Verkehr und auch das Sommer-Fahrverbot für Lastwagen an Samstagen ist beendet.
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Stauprognose: Ferienende sorgt für volle Autobahnen
19.08.2025 - Autofahrer müssen am Wochenende (22.–24.8.) wegen Urlaubsrückkehrern mit hohem Verkehrsaufkommen rechnen. Voll wird es nach Einschätzung des ADAC vor allem am Freitag- und Sonntagnachmittag sowie am Samstagvormittag. In Nordrhein-Westfalen sowie in Teilen Norddeutschlands, Österreichs und der Niederlande enden an diesem bzw. am kommenden Wochenende die Sommerferien. Hinzu kommen bundesweit rund 1250 Autobahnbaustellen, die den Verkehr zusätzlich bremsen.
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Stauprognose: Großer Rückreiseverkehr
13.08.2025 - In den ersten östlichen Bundesländern sind die Schulferien bereits beendet. Zum Wochenende (16.–17.8.) folgen Hessen, das Saarland, Niedersachsen und Bremen. Am 15. August ist zudem im Saarland und regional in Bayern mit Maria Himmelfahrt ein Feiertag. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) weist auf das erhöhte Verkehrsaufkommen aufgrund der Urlaubsrückreisen und von Ausflugsfahrten hin.
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Uniti fordert „zeitnahe Kurskorrektur“
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.
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27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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Viele europäische Großstädte haben Zufahrtsbeschränkungen
22.07.2025 - Wer mit dem Auto im Ausland Urlaub macht, der trifft in vielen europäische Großstädten aus Umweltschutzgründen auf Einfahrtsbeschränkungen. Besondere Regeln gelten zudem oft für Urlauber mit Wohnmobilen und Campinganhänger. Je nach Reiseziel sind die Vorschriften teilweise sogar unterschiedlich. Daher empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD) sich vor dem Reiseantritt zu informieren, besonders wenn der Besuch von Innenstädten geplant ist.
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ZDK: „Realitätsfern und ökonomisch gefährlich“
21.07.2025 - Die EU holt zum nächsten Schlag gegen den Verbrennungsmotor aus: Laut Medienberichten plant Brüssel, dass Neuanschaffungen für Firmen- und Mietwagenflotten ab 2030 – und damit fünf Jahre früher als für andere – nur noch Elektroautos sein dürfen. „Solche Pläne sind völlig realitätsfern und ökonomisch gefährlich“, äußerte sich Thomas Peckruhn, Präsident des Zentralsverbands Deutsches Karftfahrzeugegwerbe (ZDK). „Die Ladeinfrastruktur, die Netzstabilität, die Strompreise – nichts davon ist derzeit auf eine flächendeckende Elektrifizierung ganzer Fahrzeugflotten vorbereitet.“
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AvD: Autofahren könnte ab 2027 spürbar teurer werden
17.07.2025 - Autofahren könnte ab 2027 als Folge des EU-Emissionshandels spürbar teurer werden. Darauf hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) hingewiesen. Schon heute zahlen Autofahrer über den nationalen CO₂-Preis einen Aufschlag beim Tanken. Dieser liegt aktuell bei rund 45 Euro pro Tonne Kohlendioxid. Ab 2027 wird dieses nationale System in das europäische ETS II überführt.
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