Werkstatt - Aktuelle Meldungen

Dritter Rückruf bei KTM
22.12.2025 - Zum dritten Mal innerhalb von sechs weniger Wochen ruft KTM einige Modelle zurück. Nach undichten Tankdeckeln und bei niedrigen Drehzahlen absterbenden Motoren besteht bei den Adventure-, Enduro- und Supermotoausführungen der 390 die Gefahr, dass die Feder des Seitenständers bricht. Betroffen sind die Modelljahrgänge 2025 und 2026. Als Ursache werden Motorvibrationen genannt. Bislang seien lediglich Einzelfälle bekannt, teilte KTM mit. Die Kunden werden angeschrieben. Die Werkstatt tauscht die Feder aus und montiert einen Gummidämpfer. Damit Kunden sicher zum Händler fahren können, empfiehlt KTM, den Seitenständer mit einem Gummiband oder einer ähnlichen Lösung zu sichern. (aum)
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Seat nimmt Anlage für Rückgewinnung in Betrieb
17.12.2025 - Seat hat in der Zona Franca von Barcelona einen Circular Economy Hub eröffnet. Für die Demontage, Rückgewinnung und das Recycling von Fahrzeugteilen bestehende Anlagen gezielt weiterentwickelt.
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Nissan startet Produktion des Leaf
16.12.2025 - Nissan hat im britischen Werk Sunderland mit der Produktion des Leaf der dritten Generation begonnen. Dafür hat der Automobilhersteller umgerechnet knapp 513 Millionen Euro investiert in den Umbau der Fabrik investiert. Zu den Maßnahmen gehörten Technologien wie die intelligente Nutzung von Big Data, Virtual Reality und die digitale Kartierung des Werks sowie 137 neue Pressformen, 475 fahrerlose Transportfahrzeuge für die Anlieferung von Teilen und 78 neue Hightech-Roboter in der Karosseriewerkstatt, darunter eine vollautomatische Laserschweißanlage, die eine Präzision von 0,3 Millimetern erreicht, um das nahtlose Dach des Leaf herzustellen. Die Batterie des Leaf wird vollautomatisch eingebaut und in 56 Sekunden mit 26 Schrauben befestigt.
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Mahle ermöglicht Werkstätten den Zugang zu Datenschnittstellen
03.12.2025 - Mahle führt in Europa die neue Ferndiagnosefunktion Remote Pro Air für das Diagnosetool Tech Pro 2 ein. Es ist die erste Lösung auf dem Markt, die freien Werkstätten den Zugriff auf die Datenschnittstellen moderner, vernetzter Fahrzeuge gestattet, indem sie den Datentransfer nutzen, der bisher OEM-Werkstätten vorbehalten war. Die Lösung kommt ohne zusätzliche Geräte aus, und das Fahrzeug muss sich für die Diagnose nicht am selben Ort wie der Techniker befinden. Die Palette verfügbarer Fahrzeuge wird kontinuierlich erweitert.
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Carvaning-Markt: Der Absatz sinkt, die Stimmung steigt
27.11.2025 - Ein schwieriges Jahr liegt hinter der Caravaning-Branche. Extreme Preissteigerungen haben nicht wenige Kunden verprellt, die nach den Lieferengpässen 2023 und 2024 erweiterten Produktionskapazitäten der Hersteller haben den Markt dagegen überflutet. Es kam im Anschluss zu Kurzarbeit, vorübergehenden Werksschließungen und sogar Entlassungen, viele Händlerbetriebe gingen in Konkurs. Auch aktuell sind die Zulassungszahlen um 4,4 Prozent gesunken, wurden im Vorjahreszeitraum noch rund 66.700 Wohnmobile neu zugelassen, waren es jetzt nur noch knapp 64.000. Bei den Wohnwagen machte der Verlust sogar zwölf Prozent aus. Die Unternehmensberatung GSR und die Marktforscher von Miios haben turnusgemäß im Handel, wie die Lage eingeschätzt wird und was die Betriebe von der kommenden Saison erwarten.
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Volkswagen kann jetzt in China schneller Fahrzeuge entwickeln
25.11.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im Rahmen seiner Strategie „In China, für China“ die letzte Ausbaustufe seines Technologie- und Innovationscenters in Hefei abgeschlossen. Die nun in Betrieb genommenen Einrichtungen der Volkswagen Group China Technology Company (VCTC) erweitern die lokalen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für komplette Fahrzeuge von der Soft- bis zur Hardware. Volkswagen verspricht sich davon effiziente Entwicklungsprozesse, schnellere Entscheidungen, eine engere Kundenorientierung und beschleunigte Markteinführungen für neue Fahrzeugprojekte und Technologien, die eigens für den chinesischen Markt – dem größten der Welt – entwickelt werden.
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Ratgeber Elektroauto: Laden bei jedem Wetter?
21.11.2025 - Elektroautos sind sicher. Und das gilt auch für den Umgang mit ihnen – selbst bei widrigen Bedingungen wie Starkregen, Gewitter oder Überschwemmungen. Worauf man allerdings achten muss und welche Schutzmaßnahmen Elektroautohersteller und Ladesäulenbetreiber einsetzen, zeigte die folgende Übersicht.
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Die Batterie im Blick behalten
17.11.2025 - Mit den fallenden Temperaturen und ersten Nachtfrösten werden viele Autofahrer wieder mit einem Problem konfrontiert: der streikenden Starterbatterie. Der Automobilclub von Deutschland rät daher zu Vorsorge, denn in den meisten Fällen lässt sich der Ärger vermeiden. In den Wintermonaten registriert der Pannendienst des AvD mehr als doppelt so viele Batterieausfälle wie im Sommer. Zwischen Oktober und März ist ein zu schwache oder gar leere Batterie die vierthäufigste Pannenursache.
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Ein Viertel der Autofahrer ist noch auf Sommerreifen unterwegs
12.11.2025 - Trotz erster nächtlicher Minusgrade, zögern viele Autofahrer in Deutschland den Wechsel auf Winterreifen hinaus – oder planen ihn noch gar nicht. Laut einer repräsentativen Umfrage von Yougov im Auftrag von Ebay haben erst 36 Prozent der Befragten Winterreifen aufgezogen. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) ist trotz potenzieller Glatteisgefahr immer noch mit Sommerreifen unterwegs, 18 Prozent haben den Wechsel auf Ganzjahres- oder Winterreifen sogar schon einmal ganz ausfallen lassen.
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Der Fahrzeugschein wird digital
06.11.2025 - Ab sofort können Bürger ihren Fahrzeugschein auf dem Smartphone in einer App hochladen und dort jederzeit abrufen. Das Dokument muss dann nicht mehr in Papierform auf Auto- oder Motorradfahrten mitgeführt werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger haben heute gemeinsam mit dem Präsidenten des Kraftfahrt-Bundesamtes Richard Damm die neue i-Kfz-App gestartet.
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Hyundais größter schalltote Raum steht in Rüsselsheim
06.11.2025 - Das Automobil, egal ob ein Elektromotor oder ein Verbrenner als Antrieb dient, wird immer komplexer. Die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung der Fahrzeuge ist nur ein Grund. Auch ständig wachsende Ansprüche unter anderem des Umweltschutzes und der Verkehrssicherheit erfordern immer mehr Aufwand bei der Entwicklung neuer Modelle. In einem gemeinsamen Design- und Entwicklungszentrum haben die koreanischen Schwesternmarken Hyundai und Kia bereits seit 2003 ihre europäischen Aktivitäten in Rüsselsheim am Main gebündelt, jetzt wird die Liegenschaft um einen zusätzlichen Gebäudekomplex mit einer Vielzahl von Laboren und Testflächen im Freien erweitert.
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Sehen und gesehen werden
03.11.2025 - Die Tage werden kürzer und nach der Zeitumstellung haben sich die Dunkelphasen verschoben. Dazu kann die Sicht durch plötzlich auftretenden Nebel oder Regenphasen eingeschränkt werden. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen. Sehen und gesehen werden ist jetzt wichtiger denn je. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt Fahrzeugführern, ihre Beleuchtung zu überprüfen, und erinnert auch daran, dass Tagfahrleuchten das Abblendlicht nicht ersetzen. Zum einen ist deren Lichtstärke begrenzt, zum anderen bleiben die Rückleuchten und das Kennzeichenlicht dunkel. Das Fahrzeug bleibt damit in der Dämmerung schlecht zu erkennen.
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