Wirtschaft - Aktuelle Meldungen

Mazda siegt in der Klasse der kleinen Importe
28.06.2025 - Die deutschen Mazda-Händler sind sehr zufrieden mit ihrer Marke. Beim „IfA Markenmonitor 2025“ schob sich der japanische Hersteller nach Podiumsplätzen in den beiden Vorjahren auf Platz eins in der Klasse der kleinen Importfabrikate vor. Mit der Gesamtnote 2,85 nach dem Schulnotensystem hat Mazda zudem auch besser abgeschnitten als der Branchendurchschnitt von 3,26.
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Oldtimerbesitzer stecken 90 Cent in den Kilometer
27.06.2025 - 82 Prozent der Auto fahrenden Bevölkerung freuen sich, wenn sie einen Oldtimer auf der Straße sehen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Classic-Studie, die von den Marktanalysten Wolk & Nikolic zusammen mit den Verbänden VDA, VDIK, ZDK und zahlreichen weiteren Partnern der Automobilwirtschaft vorgestellt wurde. „Classic Cars sind in der Bevölkerung weiterhin positiv besetzt und auch wirtschaftlich relevant. Oldtimer-Halter investieren rund 90 Cent pro gefahrenem Kilometer allein in den Fahrzeugunterhalt – ohne Steuern und Versicherung“, so Studienautor Gerd Heinemann.
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ZDK: Investitions-Booster mit Fehlzündungen
26.06.2025 - Die heutige Verabschiedung des „Gesetzes für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland” im Deutschen Bundestag stößt beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) auf Kritik. Zwar wird die degressive Sonderabschreibung für E-Autos eingeführt, doch bleibe die Förderung für Privatkäufer von Elektrofahrzeugen unzureichend.
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Uniti will seinen Beitrag zu den Klimazielen leisten
26.06.2025 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat auf seiner Hauptversammlung gestern in Berlin die Bekenntnisse der neuen Bundesregierung zur Automobilindustrie begrüßt. Vorsitzende Christine Keslar-Tunder sagte, den Aussagen im Koalitionsvertrag zum Auzu mehr Technologieoffenheit in der Antriebfrage und zum Voranbringen des Einsatzes alternativer Kraftstoffe müssten aber auch konkrete Maßnahmen folgen. „Der Energie Mittelstand ist bereit, mit erneuerbaren Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen seinen Beitrag zur Defossilisierung und zum Erreichen der Klimaziele zu leisten. Wir benötigen dafür allerdings geeignete regulatorische Rahmenbedingungen, die es unseren engagierten Unternehmen ermöglichen, Produkte auf der Basis grüner Moleküle in großen Mengen auf den Markt zu bringen und fossile Erzeugnisse zunehmend zu ersetzen“, so Keslar-Tunder.
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Unwetterschäden kosten die Kfz-Versicherer 1,3 Milliarden Euro
19.06.2025 - Sturm, Hagel, Blitze und Überschwemmungen haben im vergangenen Jahr in Deutschland Schäden an Fahrzeugen in Milliardenhöhe angerichtet. „Durch Unwetter wurden 2024 rund 340.000 kaskoversicherte Fahrzeuge beschädigt. Die Kfz-Versicherer zahlten dafür 1,3 Milliarden Euro“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Unwetterschäden reichen von kleinen Dellen und Kratzern durch Hagelschauer bis zur völligen Zerstörung durch im Sturm umfallende Bäume oder Überschwemmungen.
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Signifikante Unterschiede beim Reifenabrieb
04.06.2025 - Noch immer legen die Reifenhersteller unterschiedlich großen Wert auf das Thema Abrieb. Der ADAC hat im Rahmen einer Studie 160 seiner Reifentests seit 2023 ausgewertet und dabei signifikante Unterschiede bei den Anbietern festgestellt. Michelin ist den Ergebnissen zufolge weiterhin der Hersteller, der die abriebärmsten Reifen herstellt. Erst mit etwas Abstand folgen Hankook, Continental und Goodyear. Die Ergebnisse zeigen, so der Automobilclub, dass es technisch möglich ist, einen sicheren Reifen mit geringem Abrieb herzustellen. Dennoch gibt es einige Premiumhersteller wie Pirelli oder Bridgestone, die weit hinter dem Spitzenfeld zurückliegen und deutlich größere Abriebwerte vorweisen. Die werden aber bei der künftigen Euro-7-Norm eine Rolle spielen.
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Kfz-Versicherer rechnen erneut mit stark steigenden Reparaturkosten
02.06.2025 - Nach ersten Zahlen der Kfz-Versicherer steigen die Reparaturkosten für Autos auch in diesem Jahr weiter kräftig an. In einer aktuellen Hochrechnung auf Basis des ersten Quartals rechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) damit, dass die Versicherer für Schäden rund 4,5 Prozent mehr ausgeben müssen als im Vorjahr. Grund sind vor allem steigende Preise für Ersatzteile und Werkstattarbeiten. „Wir beobachten seit Jahren, dass sowohl die Werkstattkosten als auch die Ersatzteilpreise viel schneller steigen als die allgemeine Inflation – und sehen jetzt die ersten Anzeichen dafür, dass diese Entwicklung auch 2025 weitergeht“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.
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E-Mobilität im Faktencheck: Fortschritt mit Vorbehalten
31.05.2025 - Kaum ein Thema wird so hitzig diskutiert wie die Elektromobilität: Heilsversprechen für den Klimaschutz auf der einen Seite, Zweifel an Umweltnutzen, Rohstoffbedarf und Wirtschaftlichkeit auf der anderen. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat in einer Überblicksstudie, einem sogenannten „Policy Brief“, die zentralen Fakten zur Elektromobilität zusammengetragen. Die Analyse basiert auf eigenen Forschungsarbeiten sowie einer Vielzahl externer Studien und stellt den aktuellen Wissensstand zum Stand Februar 2025 dar. Demnach sind Elektroautos ein zentrales Werkzeug für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors, aber keineswegs die Wunderlösung, als die sie oft dargestellt werden.
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Vorsicht vor Gefälligkeitsfahrten an Himmelfahrt
26.05.2025 - Wenn am Donnerstag Himmelfahrt gefeiert wird, dann sind am so genanten Vatertag wieder zahlreiche Gruppe zu Fuß, mit Bollerwagen oder mit von Pferden oder Traktoren gezogenen Anhängern unterwegs, die nicht selten mit Tischen und Bänken ausgestattet sind. Der Automobilclub von Deutschland rät allen Verkehrsteilnehmern zu erhöhter Wachsamkeit und warnt vor den Gefahren des Personentransports mit landwirtschaftlichen Fahrzeuggespannen, da es immer wieder zu Unfällen mit ihnen kommt.
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ZDK fordert Weichenstellung für klimafreundliche Kraftstoffe
22.05.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert die Bundesregierung auf, den Einsatz regenerativer Kraftstoffe auch im Straßenverkehr durch praktikable und markttaugliche Lösungen voranzubringen. „Der nach wie vor schleppende Hochlauf der Elektrofahrzeuge wird nicht ausreichen, um die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen“, sagt ZDK-Präsident Arne Joswig. „Für eine maximale und wirksame CO2-Reduktion brauchen wir alle verfügbaren Optionen – dazu gehören alternative Kraftstoffe wie e-Fuels, Biokraftstoffe oder Wasserstoff.“
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Mobilität im Wandel: Die Generation Z und Y wünscht sich Flexibilität
16.05.2025 - Ein eigenes Auto bedeutet für junge Menschen nach wie vor ein großes Stück Freiheit. Die Ansprüche der Generation Z und Y haben sich jedoch verändert. Es muss nicht mehr zwingend ein eigenes Fahrzeug sein. Neue Finanzierungsmodelle eröffnen Möglichkeiten, flexibel und unabhängig unterwegs zu sein, ohne gleich langfristige Verpflichtungen einzugehen.
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Kraftstoffpreise auf neuem Jahrestiefststand
07.05.2025 - Die Kraftstoffpreise sind auf einem neuen Jahrestiefststand angekommen, wie die wöchentliche Auswertung des ADAC zeigt. Insbesondere begünstigt durch den Rückgang des Rohölpreises sank der Preis für einen Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche um 1,5 Cent je Liter und kostet derzeit im bundesweiten Schnitt 1,672 Euro. Der Preis für Diesel-Kraftstoff ist um 1,6 Cent gesunken und liegt aktuell bei 1,556 Euro. Günstiger als jetzt war Super E10 zuletzt am 13. Dezember 2024, Diesel am 3. Oktober 2024.
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