20.05.2026 -
Der vor sieben Jahren gegründete Verband der Marken-Vertragshändler (VMH) hat beschlossen, sich aufzulösen. Der Verein empfiehlt seinen Mitgliedern den Beitritt zum Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD). Ziel ist eine stärkere und einheitliche Interessenvertretung des Automobilhandels gegenüber Politik, Medien und Öffentlichkeit.
24.04.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die heute vom Bundestag beschlossene, befristete Senkung der Energiesteuer auf fossile Kraftstoffe scharf kritisiert. Der Verband spricht von kurzfristigem Aktionismus, der Haushalte und Betriebe nur begrenzt entlaste und keine tragfähige Antwort auf dauerhaft hohe Energiepreise liefere.
25.03.2026 - Die Europäische Union stärkt den Wettbewerb, indem sie einen freieren Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen (RMI) sowie zu On-Board-Diagnosedaten (OBD) schafft. Die Vorgaben gelten nun antriebsunabhängig und werden auf aktuelle Normen gestützt. Gleichzeitig weitet die EU die Informationspflichten der Hersteller deutlich aus – von Diagnose- und Softwaredaten bis hin zu Kalibrierungsinformationen für moderne Assistenzsysteme sowie spezifischen Anforderungen im Umgang mit Hochvoltbatterien.
17.03.2026 - Das deutsche Kfz-Gewerbe (ZDK) und der der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) schlagen Alarm. Beim Deutschen Autorechtstag 2026 in Bonn warnen die Branchenverbände vor wachsendem Einfluss der Versicherer auf Reparaturen. Wenn Kostenkalkulationen diktierten, dass gebrauchte Teile verbaut werden, geraten Qualität, Sicherheit und Gewährleistung ins Hintertreffen – und die Entscheidungsfreiheit der Werkstätten gleich mit, kritisieren die Verbände. Über die richtige Reparatur solle das Fachhandwerk entscheiden, nicht die Versicherung.
02.03.2026 - Zwei Drittel der Betriebe im deutschen Kfz-Gewerbe rechnen zwar mit positiven Effekten der angekündigten E-Auto-Kaufprämie auf die schwache Privatkundennachfrage, die Hälfte blickt gesamtwirtschaftlich aber eher skeptisch auf die nächsten Monate. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unter 590 Autohändlern und Werkstätten. 60 Prozent erwarten demnach „leichte positive“ Auswirkungen der Förderung, weitere fünf Prozent sogar „starke positive“ Effekte. Nur knapp fünf Prozent rechnen mit „leicht negativen“ oder „stark negativen“ Folgen.
20.02.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) stellt seinen Mitgliedsbetrieben ab sofort eine branchenspezifische Lösung für die digitale Fahrzeugzulassung zur Verfügung. Mit der Software können Autohäuser Neu- und Tageszulassungen, Ab- und Ummeldungen sowie Wiederzulassungen vollständig in eigene Betriebsabläufe integrieren.
06.02.2026 -
Die von der EU-Kommission vorgeschlagene europaweit einheitliche Fahrzeugkennzeichnung stößt beim Zentralverband Deutsches Kfz‑Gewerbe (ZDK) auf Kritik. Ziel der Neuregelung ist die verlässliche und vergleichbare Information von Verbrauchern für den Fahrzeugkauf, um vor allem umweltfreundlichere, emissions‑ und verbrauchsarme Pkw zu fördern. Der ZDK bemängelt eine fehlende Praxistauglichkeit. Insbesondere die Einbeziehung von Gebrauchtwagen sieht der Branchenverband kritisch.
06.02.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Deutschlands größter Online-Fahrzeugmarktbetreiber Mobile.de haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel ist es, den deutschen Kfz-Handel durch Marktanalysen, Qualifizierungsangebote und Branchenwissen zu unterstützen.
28.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die Bundesregierung bei der Umsetzung des angekündigten Förderprogramms für E-Mobilität aufgefordert, keine Zeit zu verlieren. Auf dem Neujahrsgipfel mit Vertreterinnen und Vertretern aus Automobilhandel, Kfz-Werkstätten, Politik und der Automobilbranche betonte ZDK-Präsident Thomas Peckruhn im Beisein von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, dass angesichts des zunehmenden Kaufinteresses bei Privatkunden nun schnelles und entschlossenes Handeln erforderlich sei. „Für unsere Betriebe ist entscheidend, dass dieser Prozess an Tempo gewinnt. Was wir jetzt brauchen, sind Schnelligkeit und echte Umsetzungsstärke der Politik“, so Peckruhn.
26.01.2026 -
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verteidigt höhere Stundensätze von Kfz-Werkstätten für Arbeiten an Elektroautos und spricht von einem verzerrten Bild. Der Eindruck, es würden bei E-Fahrzeugen pauschal höhere Arbeitskosten verlangen als bei Verbrennern, greife zu kurz und ignoriere die tatsächlichen Kostenstrukturen, so der ZDK.
15.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat den Entwurf eines fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes begrüßt. Er stelle einen wichtigen Schritt zu einem digitalen Straßenverkehrsrecht dar. Es komme aber entscheidend darauf an, die geplanten Regelungen auch praxistauglich, verhältnismäßig und fair umzusetzen. „Der Gesetzentwurf setzt wichtige Akzente für die Weiterentwicklung des Straßenverkehrsrechts. Entscheidend ist, dass Digitalisierung, Ordnungspolitik und Verkehrssicherheit ausgewogen zusammengeführt werden – im Interesse von Verbraucherinnen und Verbrauchern, Wirtschaft und Handwerk“, sagte ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.
13.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewertet den von der EU-Kommission vorgelegten Leitfaden zu Mindestpreisen für Elektrofahrzeuge aus chinesischer Produktion grundsätzlich als eine mögliche Alternative zu Zöllen. Die mögliche Ablösung der bislang geltenden Ausgleichszölle durch transparente Mindestpreisregelungen könne zu mehr Planungssicherheit für den Kfz-Handel in Europa beitragen, heißt es.