Heute - Aktuelle Meldungen

20.02.2020 - Im Skoda-Stammwerk in Mladá Boleslav ist heute der siebenmillionste Octavia vom Band gerollt. Die Anfänge der Baureihe reichen bis ins Jahr 1959 zurück. 1996 war die erste Generation des modernen Octavia auf Golf-Plattform das erste komplett unter dem Dach des Volkswagen-Konzerns entwickelte Modell der Marke. Er ist das nach wie vor der erfolgreichste Skoda und kommt im Laufe des Jahres in der vierten Generation auf den Markt. Im vergangenen Jahr lieferte Skoda 363.700 Einheiten seines Bestsellers aus. (ampnet/jri)
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20.02.2020 - In Paris hat sich erstmals die neue elektrische Tourenwagen-Rennserie ETCR präsentiert. Bevor sie im nächsten Jahr unter dem Namen „Pure ETCR“ offiziell startet, geht sie ab Juli erst einmal 2020 auf Promotiontour. Das sportliche Konzept sieht keine Rundstreckenrennen nach klassischem Motorsportmuster vor. Stattdessen treten die Piloten in Vierer-Gruppen in sogenannten „Battles“ gegeneinander an. Der beste Fahrer eines Laufs sammelt die meisten Punkte. Pro Rennwochenende soll es drei Durchgänge geben, ehe die vier Top-Fahrer um die Plätze auf dem Podium fahren.
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19.02.2020 - Rund eine Million Fahrzeuge pro Jahr werden in den Fuhrparks in Deutschland ein- und ausgesteuert. Durch Neuwagenkäufe sowie Dienst- und Verbrauchsleistungen generiert die Branche jährlich 90 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 225.000 der 1,6 Millionen Fuhrparks umfassen zwischen fünf und mehreren hundert Fahrzeugen. Sie treiben in besonderem Maße die Wirtschaft an und haben das Potenzial, ökologische Trends zu definieren. Unter dem Motto „Informieren – Qualifizieren – Erfahren – Netzwerken“ befasst sich das 19. „bfp Fuhrpark-Forum“ am 23. und 24. Juni 2020 mit dieser Branche am Nürburgring.
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19.02.2020 - Hubertus Troska (59), im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Greater China, bekommt eine Vertragsverlängerung bis 31. Dezember 2025. Das hat heute der Aufsichtsrat beschlossen. Troska ist seit 13. Dezember 2012 im Vorstand. Sein bisheriger Vertrag als CEO und Chairman Daimler Greater China Ltd. läuft Ende Dezember dieses Jahres aus. (ampnet/jri)
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19.02.2020 - Nun gehört auch der Kleinste zur Familie. Nach einer gründlichen optischen Überarbeitung trägt der Mitsubishi Space Star wie die anderen Modelle der Marke das sogenannte Dynamic Shield in der Front und weist den Stadtwagen unübersehbar als Mitglied der Marke aus – eine doppelte Chromspange in der Front spendiert dem Kleinwagen zusätzlich einen selbstbewussten Auftritt. Den hat er auch verdient, denn mit 20 000 Zulassungen im vergangenen Jahr gehört der Kleine vor allem in Deutschland zu den erfolgreichsten Modellen der Marke, die zur Allianz Renault-Nissan gehört. „Mit dem Space Star erreichen wir rund 40 Prozent unserer Zulassungen“, erklärt Mitsubishi-Deutschland-Chef Kolja Rebstock. „Kein Land in Europa verkauft so viele Space Star wie wir.“
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18.02.2020 - Der Bonus wird für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge (PHEV) bis 40.000 Euro Nettolistenpreis um 50 Prozent erhöht. Er steigt damit für BEV auf 6000 Euro, bei PHEV auf 4500 Euro. Für E-Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis von über 40.000 bis 65.000 Euro steigt der Umweltbonus um 25 Prozent (BEV: 5000 Euro; PHEV: 3750 Euro). Die neuen Förderrichtlinien wurden heute im Bundesanzeiger veröffentlicht, treten also am Mittwoch, 19. Februar 2020 in Kraft, rückwirkend ab 4. November 2019.
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18.02.2020 - Maximal, manchmal oder gar nicht – Kia schickt nun auch den kompakten Ceed Kombi als Plug-in-Hybrid ins Rennen um weniger CO2-Emissionen. Das Konzept ist nicht neu und bei fast allen Automarken aus Asien im Angebot. Nur eben Kombis, die sind noch rar. Besonders gut ausgestattet sei der 4,61 Meter lange Viertürer, das würde den deutlich höheren Preis im Vergleich zum konventionell angetriebenen Ceed Kombi relativieren, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Deutschland. Aber rund 10 000 Euro Aufpreis für maximal 60 Kilometer elektrisch fahren, das ist schon eine selbstbewusste Ansage.
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17.02.2020 - Die australische Traditionsmarke Holden verschwindet: Mit einer nüchternen Notiz beendet der US-amerikanische General-Motors-Konzern heute die Tradition der, zumindest pro forma, noch eigenständigen australischen Automobilindustrie. 1908 hatte der frühere Sattelhersteller mit der Produktion von Autos begonnen, seit 1931 gehörte Holden zum GM-Konzern.
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14.02.2020 - Volkswagen will geschädigten Diesel-Kunden einen Vergleich anbieten, nachdem die Verhandlungen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) gescheitert sind. Das hat heute Vormittag der Konzernvorstand beschlossen. Es hatte zwar bereits eine Eingung mit dem VZBV gegeben, die die Zahlung von bis zu 830 Millionen Euro vorsah. Ein verbindlicher Vergleich war nach VW-Angaben aber an „unbegründeten hohen Forderungen der Prozessanwälte“ gescheitert, die pauschal 50 Millionen Euro für die Abwicklung verlangt und einer unabhängigen Gebührenprüfung nicht zugestimmt hätten. Dies soll laut VW nicht zu Lasten der betroffenen Kläger gehen. Daher will der Autokonzern nun den Fahrzeugbesitzern, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben und die Vergleichskriterien erfüllen, den bereits ausgehandelten Vergleich auch ohne die Unterstützung der Verbraucherzentrale anbieten.
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13.02.2020 - Die deutsche Dependance der koreanischen Automarke Hyundai kann mit größter Zufriedenheit auf das vergangene Jahr zurückblicken. 2019 wurden 129.500 Fahrzeuge bei uns neu zum Verkehr zugelassen. Dieses Ergebnis bedeutet einen Zuwachs von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht einem Marktanteil von 3,6 Prozent. Geschäftsführer Jürgen Keller freut sich vor allem über den großen Anteil von Autos mit alternativen Antrieben. Mehr als 10.000 Stück wurden davon insgesamt verkauft, über 5000 hatten einen batterieelektrischen Antrieb. Das Wachstum dieser Klasse liegt für Hyundai bei eindrucksvollen 140 Prozent.
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13.02.2020 - Ford hat heute im Rahmen seiner ersten „Go Electric“-Veranstaltung in London den Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterieoptionen, mit Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die optionale „Extended Range"-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Die Preise für den Mach-E sollen bei 46.900 Euro beginnen.
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12.02.2020 - Ein Teil der Autofahrer ist davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge umweltfreundlich und CO2-neutral sind. Im alltäglichen Gebrauch mag das stimmen – sofern auch der Strom zum Laden der Batterien aus nachhaltig gewonnener Energie wie Wind- oder Sonne stammt. Reine E-Autos tragen somit zu einer umweltbewussten Mobilität bei. Waren es im Jahr 2018 noch 67.658 Neuzulassungen im Segment von reinen E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden in Deutschland, stieg ihre Zahl im vergangenen Jahr um rund 61 Prozent auf insgesamt 108.839 Neuzulassungen. Auch bei den europäischen Nachbarn erfreut sich das Segment mit prozentual zweistelligen Zuwachsraten. Doch es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Elektrofahrzeuge im Gegensatz zu normalen Autos mit Verbrennungsmotoren signifikant umweltfreundlicher sind. Insbesondere dann, wenn es um das Thema Recycling geht.
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