2026-08-14 15:00:00
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Automobile
Weniger MPUs, aber Verantwortung bleibt
Alkoholauffälligkeiten blieben laut BASt mit rund 40 Prozent der häufigste Anlass. Es folgten Drogen- und Medikamentenfragestellungen mit etwa 21 Prozent; 2024 lag ihr Anteil noch bei 25 Prozent. Auch gravierende oder wiederholte Verkehrsverstöße können eine MPU erforderlich machen.
Bei den Ergebnissen zeigt sich wenig Bewegung: Knapp 58 Prozent der Begutachteten wurden 2025 als geeignet bewertet, rund 38 Prozent als ungeeignet. Aus AvD-Sicht ist die MPU daher mehr als eine Hürde zurück zum Führerschein: Sie soll eine nachhaltige Verhaltensänderung und sichere Mobilität fördern. (aum)
Veröffentlicht am 14.08.2026
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