2027 - Aktuelle Meldungen

Mazda plant Fabrik für Batteriemodule
04.09.2025 - Mazda hat heute mit der Stadt Iwakuni und der Präfektur Yamaguchi eine Vereinbarung über den Bau der „Mazda Motor Corporation Iwakuni Plant” unterzeichnet. Es handelt sich um eine Anlage zur Herstellung von Batteriemodulpaketen für Kraftfahrzüge unter Verwendung zylindrischer Lithiumionen-Batteriezellen, die von Panasonic zugeliefert werden. Die Jahreskapazität beläuft sich auf bis zu zehn Gigawatttstunden.
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Bahn-Chef Lutz wird vorzeitig gehen
14.08.2025 - Richard Lutz, seit 2017 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, wird nicht bis zum Ablauf seines Vertrages 2027 im Unternehmen bleiben. Nach Gesprächen mit dem Bahn-Chef sowie dem Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Gatzer sei man einvernehmlich übereingekommen, dass es sowohl strukturell als auch personell Zeit für eine Neuaufstellung sei, sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Dr. Lutz wird noch so lange im Amt bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist.
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AvD: Autofahren könnte ab 2027 spürbar teurer werden
17.07.2025 - Autofahren könnte ab 2027 als Folge des EU-Emissionshandels spürbar teurer werden. Darauf hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) hingewiesen. Schon heute zahlen Autofahrer über den nationalen CO₂-Preis einen Aufschlag beim Tanken. Dieser liegt aktuell bei rund 45 Euro pro Tonne Kohlendioxid. Ab 2027 wird dieses nationale System in das europäische ETS II überführt.
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Ducatisti setzen Carrera auf
27.06.2025 - Ducati hat die Lizenzvereinbarung mit Carrera Eyewear zur Herstellung und Vermarktung exklusiver Sonnen- und Kollektionsbrillen bis 2029 verlängert. Bis mindestens 2027 bleibt das Unternehmen der Safilo-Gruppe auch offizieller Partner des Teams Ducati Corse im Moto-GP. Die Werksfahrer Francesco Bagnaia und Marc Márquez sind die prominenten Gesichter für die diesjährige Werbekampagne der Carrera-Ducati-Kollektion. Die Brillen setzen auf leichte Materialien wie Carbon, Titan und Polyetherimid sowie Gummi. (aum)
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Heute beginnen die Festspiele für Fahrer, Landschaft und alte Autos
17.06.2025 - Apollo Tyres bleibt „offizieller Reifenpartner“ der legendären Mille Miglia-Oldtimerrallye in Italien. Das Unternehmen setzt so die Partnerschaft fort, die 2017 begründet wurde. Die neue Vereinbarung sieht vor, dass die Premiummarke Vredestein des Unternehmens bis 2027 auf der Rallye beworben wird. Auch in diesem Jahr wird der ehemalige Formel-1-Star und dreimaliger Grand-Prix-Gewinner Giancarlo Fisichella bei der Mille Miglia antreten – dieses Mal mit einem Fiat 1100/103 TV Berlina mit Vredestein Sprint Classic-Reifen. Fisichella wird bis mindestens August 2026 Markenbotschafter von Vredestein bleiben.
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Toyotas Brennstoffzelle versorgt die „Energy Observer“
11.06.2025 - Toyota engagiert sich weiter für die „Energy Observer“, eines Forschungs-Frachtschiffs, das ausschließlich durch erneuerbare Energien angetrieben wird und Wasserstoff direkt an Bord erzeugt. Ausgestattet mit dem Brennstoffzellensystem des Automobilkonzerns startet der energieautarke Katamaran in diesem Jahr zu einer neuen weltweiten Expedition, die bis 2033 dauern wird. Unter dem Titel „In Search of Carbon Neutrality“ („Auf der Suche nach Klimaneutralität“) sollen konkrete technische Lösungen für eine nachhaltige, emissionsarme Schifffahrt erforscht und weiterentwickelt werden.
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Alfa Romeo beim America´s Cup unter vollen Segeln
11.06.2025 - Das italienische America´s Cup-Team Luna Rossa ist eine Speerspitze des internationalen Segelsports und ein Symbol für italienische Sportlichkeit. Dieser Ruf auf dem einen Sportgebiet passt gut zu seelenverwandten Marken mit Stärken auf einem anderen sportlichen Sektor. Gestern stellte sich die italienische Sportwagenmarke Alfa Romeo als Sponsor und Technologiepartner an die Seite des Teams für die 38. Auflage des America’s Cup. Der Golf von Neapel wird im Sommer 2027 zur Bühne für diese prestigeträchtige Regatta, bei der das Dabeisein zwar nicht alles bedeutet, aber in jedem Fall aufs Image einzahlt.
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Der Renault 5 bekommt einen Zwillingsbruder
22.05.2025 - Der Nissan Micra kehrt in das europäische B-Segment zurück: Ende 2025 soll die sechste Generation des Kleinwagens als reines Elektromobil auf den europäischen Markt rollen. Im europäischen Designzentrum in London entworfen, ist die Ähnlichkeit mit Konzernbruder Renault 5 E-Tech nicht zu übersehen, gepaart mit verspielten Elementen wie den leicht hervorstehenden, kreisrunden Scheinwerfern und Rückleuchten sowie SUV-Anleihen wie ausgeprägten Radkästen und schwarzen Seitenleisten. Der neue Micra ist 3,97 Meter lang, 1,77 Meter breit und besitzt einen Radstand von 2,54 Metern. Das schafft Platz für Mensch und Gepäck. Der Kofferraum ist 326 Liter groß und lässt sich durch asymmetrisches Umklappen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1106 Liter erweitern.
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Honda entwickelt neue Brennstoffzelle
20.05.2025 - Honda entwickelt ein neues Brennstoffzellenmodul. Es bietet gegenüber dem aktuellen System eine dreifach höhere volumetrische Leistungsdichte, kann zur Hälfte der Kosten produziert werden und soll doppelt so lange halten. Die Großserienproduktion soll 2027 beginnen. Anwendungsbereiche bleiben elektrisch angetriebene Pkw und Nutzfahrzeuge sowie Baumaschinen und stationäre Generatoren. Honda stellt das neue Modul in dieser Woche auf dem Wasserstoff-Branchentreff „World Hydrogen Summit & Exhibition“ in Rotterdam vor. (aum)
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Lucid Gravity: Luxus-Ami mit Elektrostrahlkraft
27.04.2025 - Lucid? Nie gehört! Ist ein Elektroauto. Okay, nie gesehen! So oder so ähnlich verliefen in den letzten Monaten zahlreiche Gespräche, selbst mit autoaffinen Mitbürgern, zwischen Sylt und Garmisch-Partenkirchen. Nichts für ungut, aber spätestens jetzt mit der zweiten Modellreihe wird das kalifornische Start-up-Unternehmen aus dem mittlerweile legendären Silicon Valley, südlich von San Francisco gelegen, einen größeren Bekanntheitsgrad erlangen.
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Der frühe Vogel fängt den Renault
22.04.2025 - Bei Renault kann ab sofort der R 5 Turbo 3E reserviert werden. Das vielfach individualisierbare Fahrzeuge wird in 1980 nummerierten Exemplaren gebaut, leistet 397 kW (540 PS) und wird voraussichtlich zu Preisen ab 155.000 Euro angeboten. Gewünschte Personalisierungen werden ab kommendem Jahr entgegengenommen, die ersten Auslieferungen sind für 2027 vorgesehen. Für die Vorbestellung über einen ausgewählten Händler wird eine Reservierungsgebühr von 50.000 Euro erhoben. Gegen Aufpreis lässt sich auch die Nummer des künftigen Fahrzeugs wählen.
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 VW plant einen Pick-up nur für Südamerika
04.04.2025 - Volkswagen will ab 2027 einen eigens für Südamerika konzipierten Pick-up auf die dortigen Märkte bringen. Gebaut werden soll das Midsize-Modell im Werk Pacheco in Argentinien. Er soll dort den Amarok ablösen, der in der jetzigen Form weiterhin in Südafrika gebaut wird. VW kündigte für das Projekt Investitionen von 580 Millionen US-Dollar (knapp 523 Millionen Euro) an. Pick-ups spielen in Südamerika eine bedeutende Rolle. So ist beispielsweise der kleine Pritschenwagen Fiat Strada in Brasilien das meistverkaufte Auto überhaupt. VW hat in den vergangenen 15 Jahren in Argentinien über 770.000 Amarok gebaut. (aum)
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