ABE - Aktuelle Meldungen

Die Zahl der Radreisen ist rückläufig
04.03.2026 - Die Nutzung des Fahrrads im Urlaub ist deutlich gestiegen. Die E-Bike-Nutzung nimmt zu, Erholung in der Natur ist gefragt und jeder vierte Radreisende kauft neue Ausrüstung. Die Zahlen bei den klassischen Radreisen, Kurzradreisen und Tagesausflügen gehen allerdings zurück. Das geht aus der heute vorgelegten Radreiseanalyse 2025 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) hervor.
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Die Neuzulassungen legen um 3,8 Prozent zu
04.03.2026 - Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland haben im vergangenen Monat im Vergleich zum Februar 2025 um 3,8 Prozent zugenommen. Von den 211.262 Neuwagen entfielen 68,5 Prozent (plus 5,4 Prozent) auf gewerbliche Halter, 31,5 Prozent (+0,7 %) wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt privat zugelassen.
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Audi hat einen neuen Entwicklungsvorstand
04.03.2026 - Rouven Mohr hat mit Beginn dieser Woche die Funktion des Chief Technical Officer bei Audi übernommen. Er wird Vorstandsmitglied und folgt auf Geoffrey Bouquot, der sich neuen beruflichen Aufgaben außerhalb des Unternehmens widmen wird.
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Uniti: Die Versorgung mit Kraftstoff ist gesichert
04.03.2026 - Auch wenn Kraftfahrer die angespannte Lage in der Golfregion an den gestiegenen Preisen an der Zapfsäule zu spüren bekommen, um mögliche Versorgungsengpässe beim Kraftstoff müssen sich Verbraucher keine Sorgen machen. Das betont der Verband Energie Mittelstand (Uniti). Er räumt zwar spürbare Markt- und Preisbewegungen sowie schwer prognostizzerbare weitere Entwicklungen an den Rohölmärkten ein, hält die Versorgungslage in Deutschland aber für stabil. Die Rohölimporte seien international breit gestreut. Zudem gebe es Vorräte an Erdöl zur Weiterverarbeitung und an Erdölerzeugnissen (u.a. Benzin und Diesel) im Umfang von mindestens drei Monaten. „Die Preise an den Tankstellen werden von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst, Ausschläge an Rohstoffmärkten zählen dazu und sind grundsätzlich nicht ungewöhnlich“, beruhigt Uniti. (aum)
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TEASER: Keine Männerdomäne
04.03.2026 - „Frauen fahren meist vorsichtiger als Männer, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den fließenden Verkehr.“ So zumindest verkündete es WDR-Redakteur Werner Kleinkorres in der ARD-Sendung „Der 7. Sinn“ in den frühen 1970er Jahren. Das war in einer Zeit, als Frauen noch eine Erlaubnis ihres Ehemanns brauchten, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Immerhin durften sie sich schon seit 1958 zur Führerscheinprüfung anmelden und seit 1962 sogar ein eigenes Bankkonto eröffnen. Dabei hat es bereits sehr früh Frauen gegeben, die die Automobilgeschichte auch technisch prägten oder die Zuverlässigkeit und die Möglichkeiten des damals noch neuen Fahrzeugs eindrucksvoll unter Beweis stellten. Das reicht von der Erfingung des Scheibenwischers bis zur ersten Weltumrundung auf vier Rädern. Zum Weltfrauentag am Sonntag erinnern wir an zehn von ihnen. (aum)
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Der Löwe kommt
03.03.2026 - Peugeot bewirbt den kompakten 308 aktuell mit einer 360-Grad-Kampagne, die sich von TV über Streamingdienste bis hin zu Podcasts und Social Media erstreckt. Zwischen Kätzchen, die für das allgemeine Automobilangebot stehen, taucht plötzlich ein Löwe – Markenemblem von Peugeot – auf. Wo die anderen schnurren, brüllt er im Spot „The lion is coming“ der Regisseure Julien Martorell und Quentin Garabedia kraftvoll und majestätisch. (aum)
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Experten fordern Nebeneinander von Batterie und Wasserstoff
03.03.2026 - Wasserstoffmobilität im Straßengüter sowie im Flug- und Schiffsverkehr muss als ein Teil der industriepolitischen Priorität behandelt werden, nicht als Nischentechnologie. Das ist eine der Forderungen des Nationalen Wasserstoffrates (NRW), einem Beratergremium aus 22 Experten der Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die nicht Teil der öffentlichen Verwaltung sind. Klare Marktsignale, regulatorische Verlässlichkeit, ökonomische Anreize und skalierbare Infrastruktur für alle Fahrzeugsegmente fordert der NRW, damit Deutschland eine führende Rolle bei emissionsfreien Antrieben übernehmen kann, statt von Importtechnologien abhängig zu werden.
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Halstuch erhöht Sicherheit von Motorradfahrern
03.03.2026 - Das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) hat für Roller- und Motorradfahrende ein besonderes Halstuch entwerfen lassen. Es erhöht die Sichtbarkeit im Straßenverkehr und kann im Notfall auch als eine Art Ersatz-Warndreieck genutzt werden. Angeboten wird das Aura wahlweise in auffälligen Neongelb sowie in IfZ-Grün. In beiden Fällen zieht sich ein vertikaler Reflektorstreifen vorne und hinten über den Stoff. Bei einer Panne kann das Halstuch auch über den am Boden aufgestellten Motorradhelm gezogen werden, um auf eine Gefahren- oder Unfallstelle hinzuweisen. Ein Warndreieck ersetzt diese Lösung nicht, aber Roller- und Motorradfahrer müssen in Deutschland aus Platzgründen auch keines mitführen.
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ZDK erwartet zügige Umsetzung der E-Auto-Prämie
02.03.2026 - Zwei Drittel der Betriebe im deutschen Kfz-Gewerbe rechnen zwar mit positiven Effekten der angekündigten E-Auto-Kaufprämie auf die schwache Privatkundennachfrage, die Hälfte blickt gesamtwirtschaftlich aber eher skeptisch auf die nächsten Monate. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unter 590 Autohändlern und Werkstätten. 60 Prozent erwarten demnach „leichte positive“ Auswirkungen der Förderung, weitere fünf Prozent sogar „starke positive“ Effekte. Nur knapp fünf Prozent rechnen mit „leicht negativen“ oder „stark negativen“ Folgen.
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Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
02.03.2026 - Wer ein Elektroauto kaufen will und nicht vorkonditioniert im Verkaufsraum steht, für den war die vergangene Woche verwirrend. Dass Lamborghini des Aus für den elektrischen Supersportler verkündet, kann er verkraften. Aber nun will ihn die EU per Bonus-Höhe veranlassen, nur E-Autos europäischen Ursprung zu wählen. Und in Österreich kauft die Polizei wieder Verbrenner. Ihre Elektro-Streifen hatten zu wenig Gepäckraum, zickten schon mal beim Laden an den seltenen Schnellladesäulen und konnten den bösen Buben nicht folgen. Trau, schau wem.
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Ausgezeichnet, aber teuer
01.03.2026 - „Goldenes Lenkrad“, „World Car of the Year“, Red Dot Award „Best of the Best“ – kaum ein Auto hat in seinem ersten vollen Verkaufsjahr so viele Auszeichnungen eingefahren wie der Kia EV3. Nicht ganz unverdient, wie wir nach zwei Wochen Alltag mit dem stattlich gezeichneten Crossover-Stromer bestätigen können. Was nervt, sind nach wie vor die „Piep-Show“ der Fahrassistenten und die hohen Anschaffungspreise. Erstere lassen sich zumindest teilweise mit einfachen Handgriffen reduzieren, letztere nur, wenn man sich für die neue E-Auto-Stütze beim Haushaltseinkommen nackig macht.
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