Automatik - Aktuelle Meldungen

Kias heimlicher Bestseller Seltos kommt nach Europa
10.12.2025 - Es ist Kias weltweit meistverkauftes Kompakt-SUV und in Europa hat bislang so gut wie niemand von ihm gehört. Seltos heißt das 4,43 Meter lange, kantige SUV, das in seiner jetzt vorgestellten, zweiten Generation nun auch auf dem hiesigen Kontinent antreten soll. „In unserem europäischen Line-up fehlte uns im B-SUV-Segment bislang ein Angebot“, erklärte Ho Sung Song, Präsident und CEO von Kia bei der Online-Präsentation den Grund der europäischen Expansion – den fast gleich langen Niro sieht er nicht als SUV, sondern als Crossover – und nannte zugleich einige der Gegner beim Namen: VW T-Roc und Toyota C-HR.
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09.12.2025 - Nissan bietet den Juke ab sofort auch als limitiertes Sondermodell „Redline Edition“ an. Eine markante Zweifarblackierung in Pearl White kombiniert mit einem Dach in leuchtendem Fuji Sunset Red verleiht dem Fahrzeug eine besondere Note, der an die japanische Nationalflagge erinnert, die sich auch am Kotflügel wiederfindet. Dazu kommen schwarze 19-Zoll-Felgen.
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Neuer Motor für den Toyota Proace
02.12.2025 - Toyota stattet den Transporter Proace und die Pkw-Variante Proace Verso mit einem neuen Dieselmotor aus. Er hat 2,2 Liter Hubraum, leistet 150 PS (110 kW) und erfüllt die neue Abgasnorm Euro 6e-bis für leichte Nutzfahrzeuge und Kleinbusse. Der Motor kann wahlweise mit einer Sechs-Gang-Schaltung oder Acht-Gang-Automatik kombiniert werden. Beim Kastenwagen können sich Kunden außerdem für den bewährten 1,5-Liter-Diesel mit 120 PS (88 kW) entscheiden. (aum)
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Der Kia K4 ist ab 29.900 Euro zu haben
19.11.2025 - Nach einer Reihe von Elektromodellen bringt Kia mit dem K4 wieder einen klassischen Verbrenner. Den Einstieg bildet ein 1,0-Liter-Motor mit 115 PS (85 kW) als Mildhybrid, wahlweise auch mit Doppelkupplungsgetriebe. Darüber rangiert ein 1,6-Liter-Benziner mit wahlweise 150 PS (110 kW) oder 180 PS (132 kW). Die Preise für das kompakte Schrägheckmodell beginnen bei 29.900 Euro. Gebaut wird das 4,44 Meter lange Fahrzeug in Mexiko, die ersten Fahrzeuge sollen noch diesen Monat zu den Händlern rollen.
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Ram hat’s auch eine Nummer kleiner
17.11.2025 - Ram hat’s jetzt auch eine Nummer kleiner, wobei das allerdings relativ ist: Mit dem Rampage bringt die US-Marke einen Pick-up nach Europa, der fast 90 Zentimeter kürzer ist als der legendäre 1500. Das macht in diesem Fall aber immer noch eine Länge von 5,03 Metern. Importeur KW Auto aus Bremerhaven bietet den für US-Verhältnisse „kompakten“ Pick-up in zwei Varianten an.
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Fiat 600 mit sportlichem Anstrich
14.11.2025 - Fiat erweitert das Angebot beim 600er um die Ausstattung Sport. Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format, getönte Fensterscheiben hinten, schwarze Karosseriedetails und ein schwarzer Innenraum mit Sitzen und Armaturentafel in überarbeitetem Design sorgen für eine sportliche Optik. Dazu kommen spezifische „Sport“-Logos.
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Der VW Amarok fährt schwarz
14.11.2025 - VW bring den Amarok als Sondermodell „Dark Label“ mit schwarzen Anbauteilen und veredeltem Innenraum. Als Motor kommt der V6-Diesel mit 240 PS (177 kW), 600 Newtonmetern Drehmoment und 10-Gang-Automatikgetriebe zum Einsatz. Wählbar sind die drei dunklen Außenfarben Midnight Black Metallic, Dark Grey Metallic und Bright Blue Metallic.
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Der Fiat Doblò feiert Jubiläum
04.11.2025 - Der Fiat Doblò wird ein Vierteljahrhundert alt. Aus diesem Anlass wird das Sondermodell „25th Anniversary“ aufgelegt, das ausschließlich als Kastenwagen (Länge L1) verfügbar ist. Die deutlich erweiterte Serienausstattung der Geburtstagsausgabe umfasst unter anderem das Infotainmentsystem mit Zehn-10-Zoll-Monitor, den Komfort-Fahrersitz sowie eine Doppelsitzbank auf der Beifahrerseite mit Magic Cargo-System und die Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Der digitale Innenspiegel mit mehreren Ansichten ist ebenso an Bord wie eine 230-Volt-Steckdose.
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Sehen und gesehen werden
03.11.2025 - Die Tage werden kürzer und nach der Zeitumstellung haben sich die Dunkelphasen verschoben. Dazu kann die Sicht durch plötzlich auftretenden Nebel oder Regenphasen eingeschränkt werden. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen. Sehen und gesehen werden ist jetzt wichtiger denn je. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt Fahrzeugführern, ihre Beleuchtung zu überprüfen, und erinnert auch daran, dass Tagfahrleuchten das Abblendlicht nicht ersetzen. Zum einen ist deren Lichtstärke begrenzt, zum anderen bleiben die Rückleuchten und das Kennzeichenlicht dunkel. Das Fahrzeug bleibt damit in der Dämmerung schlecht zu erkennen.
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Yamaha bietet einen 155er-Roller an
20.10.2025 - Mit dem N-Max 155 bietet Yamaha im nächsten Quartal eine preisgünstige Alternative zur X-Max-Baureihe und oberhalb des N-Max 125 an. Er leistet mit 15,1 PS (11,1 kW) knapp drei PS mehr als der 125er und hat über 20 Prozent mehr Drehmoment. Der Roller mit den für deutsche Verhältnisse ungewöhnlichem Hubraum wird ausschließlich in der Ausstattung Tech Max angeboten. Sie bietet unter anderem ein vernetztes 4,2 Zoll großes TFT-Cockpit, ein Garmin-Navigationssystem und eine Sitzbank in Lederoptik.
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Im Schnitt 3.400 Euro für den Führerschein
16.10.2025 - Das Bundesverkehrsministerium (BMV) legt ein Reformpaket vor, das die Fahrausbildung moderner, sicher und deutlich günstiger machen soll. Durch mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie und mehr Transparenz sollen die Kosten sinken – bei gleichzeitig hoher Verkehrssicherheit. Aktuell kostet der Pkw-Führerschein der Klasse B im Durchschnitt rund 3.400 Euro. Die rechtlichen Anpassungen sollen im ersten Halbjahr 2026 auf den Weg gebracht werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnider stellt heute konkrete Vorschläge vor.
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Ratgeber: Sicher durch den Nebel
16.10.2025 - Im Herbst kommt es wieder häufiger zu Nebel: Er taucht oft sehr plötzlich auf, was ihn für Autofahrer auch so gefährlich macht. Auf jeden Fall sollte sofort der Abstand vergrößert, die Geschwindigkeit reduziert und das Licht eingeschaltet werden, empfiehlt der ADAC. Eine erhebliche Sichtbehinderung und damit die Verpflichtung, das Abblendlicht einzuschalten, besteht laut Rechtsprechung immer dann, wenn auf Autobahnen die Sicht weniger als 150 Meter beträgt. Auf anderen Straßen außerorts gilt das, wenn eine Sichtweite von etwa 100 Metern unterschritten wird. Innerorts liegt die Grenze bei circa 60 Metern.
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