Automobilindustrie - Aktuelle Meldungen

Arnaud Belloni neuer Chef von Fiat, Abarth und Lancia
31.08.2026 - Arnaud Belloni wurde zum CEO der Marken FIAT, Abarth und Lancia sowie zum Chief Marketing Officer für Europa ernannt. In seiner neuen Funktion tritt Belloni die Nachfolge von Olivier François an, der ihn bis Mitte Oktober unterstützend begleiten wird. Anschließend unterstützt François Stellantis als Company Strategic Advisor in beratender Funktion.
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IAA Transportation: Hersteller rechnen mit der Politik ab
31.08.2026 - Knapp 30 Prozent der CO₂-Emissionen auf Europas Straßen werden durch den Schwerlastverkehr verursacht. Nutzfahrzeuge bieten daher ein enormes Potenzial, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) will zur IAA Transportation (15. bis 20. September in Hannover) die Politik in die Pflicht nehmen. Der VDA: Die deutschen Nutzfahrzeughersteller haben geliefert, obwohl die Politik in Europa die Infrastruktur „sträflich vernachlässigt“.
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Vorschau: Wohnwagen auf See, Rolle rückwärts und Tieferlegung
07.08.2026 - Noch befindet sich Deutschland im Urlaubsmodus und sind die Nachrichten aus der Automobilwelt entsprechend seltener. Zur Ferienzeit passt aber ein Wohnwagen, der schwimmen kann. Die Idee ist nicht neu, aber immer wieder charmant. Der Sealander zeigt, wie der Weg vom Campingplatz in die Marina gelingt.
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Vorschau: Software, Lithium, ein Interview und vier Praxistests
31.07.2026 - Unsere Serie über die zunehmende Dominanz der chinesischen Automobilindustrie setzen wir mit dem Thema Software fort. Zumindest in einem Punkt zeichnet sich eine kleine Wende ab: Lithiumabbau und -verarbeitung für die Batterien von Elektroautos sind auch in Deutschland möglich. Unser Autor Jürgen Pander stellt das Projekt Lionheart vor.
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Die Bahn fährt wieder schwarze Zahlen
30.07.2026 - Die Deutsche Bahn hat sich im ersten Halbjahr wirtschaftlich stabilisiert: Erstmals seit 2019 ist das Ergebnis nach Steuern im Kerngeschäft wieder positiv. Dank eines Ergebnissprungs von über 900 Millionen Euro schreibt die DB mit einem Gewinn von 147 Millionen Euro unterm Strich wieder schwarze Zahlen. Im ersten Halbjahr 2025 hatte das Unternehmen noch einen Verlust nach Steuern von 760 Millionen Euro eingefahren. Der Konzernumsatz ist in den ersten sechs Monaten dieses Jahres leicht um 1,8 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro gestiegen.
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Vorschau: Wir blicken nach China und Russland, auf LPG und einen Citroën
24.07.2026 - Noch macht sich die Ferienzeit auch im Terminkalender bemerkbar. Die erste Einladung zu einer Presseveranstaltung gibt es Anfang August. Wir setzen nächste Woche aber unsere Serie über Chinas Macht in der Automobilindustrie fort und blicken dabei auf den Vorsprung bei der Batterietechnologie. In der Diskussion um alternative Antriebe und teuren Sprit rückt auch Flüssiggas (LPG) als alternativer Kraftstoff in jüngster Zeit wieder etwas stärker in den Fokus. Vor allem Dacia hält der bivalenten Technik bis heute die Treue.
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Lucid fährt im Rückwärtsgang
29.06.2026 - Der US-amerikanische Elektro-Pionier Lucid kämpft offensichtlich mit ernsthaften Problemen und reagiert darauf mit drastischen Maßnahmen. So wurde die zweite Schicht im Werk in der Fabrik in Casa Grande im US-Bundesstaat Arizona gestrichen. Rund 18 Prozent der Mitarbeiter wurden entlassen. Das ist die zweite Entlassungswelle nachdem bereits im Februar zwölf Prozent der Mitarbeiter freigestellt wurden. Außerdem wechselte das Unternehmen seine Spitze aus. Neuer CEO ist nun der ehemalige Chef des Schweizer Aufzugskonzerns Schindler, Silvio Napoli. Gleichzeitig wurde die Position des Chief Operating Officers, die bisher Marc Winterhoff innehatte, ersatzlos gestrichen. Auch der Chef-Ingenieur Eric Bach hat das Unternehmen verlassen.
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Alfa Romeo Driving Academy: Amore und Adrenalin
08.06.2026 - Die Alfa Romeo Driving Academy lädt in Varano de’ Melegari zum Härtetest: In einem professionellen Fahrertraining können Kunden der italienischen Marke ans absolute Limit gehen. Wir waren vor Ort und haben den Grenzbereich gesucht – und gefunden. Der Geruch von verbranntem Gummi, heißem Asphalt und Benzin liegt wie ein unsichtbarer Nebel über der Boxengasse. Dieses exklusive Erlebnis auf der Rennstrecke von Varano steht bald auch interessierten Alfa-Kunden offen. Für Käufer einer neuen Giulia Quadrifoglio oder Stelvio Quadrifoglio ist ein eintägiges Training in der Provinz Parma im Kaufpreis von 100.700 Euro beziehungsweise 108.800 Euro enthalten. Anderen Alfa-Kunden soll der Zugang zu besonders attraktiven Konditionen angeboten werden, wie es heißt. Wie hoch der Preis letztendlich ist, steht aber noch nicht fest.
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Alfa Romeo und Alcantara: Italienische Symbiose
05.06.2026 - Ein kurzer Griff ans Lenkrad, ein Blick über die mit Alcantara veredelten Flächen – und man weiß sofort, wohin die Reise bei Alfa Romeo geht. Hier zählt nicht nur die Form, sondern auch das Gefühl. Genau deshalb passt das italienische Hightech-Material so gut zur Marke, die für ihre Sportlichkeit bekannt ist.
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Deutscher Automarkt im Umbruch: Produktion schwächelt, Elektroautos legen zu
03.06.2026 - Die deutsche Automobilindustrie steht weiter unter Druck: Im Mai wurden 301.600 Pkw produziert, 18 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Neben zwei fehlenden Arbeitstagen belasten laut Verbands der Automobilindustrie (VDA) vor allem hohe Kosten, steigende Energiepreise und zunehmende Regulierung den Standort. Seit Jahresbeginn summiert sich die Produktion auf 1,724 Millionen Einheiten, ein Minus von fünf Prozent. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 beträgt der Rückstand inzwischen 19 Prozent.
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Andreas Krause wird Vertriebsdirektor bei Hyundai
27.05.2026 - Andreas Krause übernimmt ab 1. Juli die Position des Direktors Vertrieb bei Hyundai Motor Deutschland. Er folgt auf Ralph Kranz, der das Unternehmen Ende April auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.
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Die Top Ten der Woche
18.05.2026 - Die Lage in der Welt und die Konjunktur sind nicht für alles verantwortlich. Vor Jahren schon sagte das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation einen Verlust zwischen 100.000 und mehr als 200.000 Arbeitsplätzen in Deutschland durch den Zwang zum Elektroauto voraus. Der Verband der Automobilindustrie heute: „Die Brüsseler CO2-Flottenregulierung für Pkw und Vans… setzt ohne Anpassungen 50.000 Arbeitsplätze am Standort Deutschland aufs Spiel.“ Diese aktuellere Prognose sagt allerdings nichts über die bisher schon angefallenen Arbeitsplatzverluste vor allem bei Zulieferern für Motoren, Getriebe, Einspritzung und Abgastechnik.
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