Erhöhung - Aktuelle Meldungen

Neue Regionalklassen in der Kfz-Versicherung
11.09.2026 - Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die neuen Regionalklassen für das Jahr 2027 bekannt gegeben. Sie können sich bei einer Veränderung für Millionen Autofahrer im kommenden Jahr auf die Höhe ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung auswirken. Die gute Nachricht zuerst: Nach Angaben des Verbandes erhalten rund 5,2 Millionen Autofahrer in 63 Zulassungsbezirken eine günstigere Einstufung. Für rund 4,8 Millionen Versicherte in 46 Bezirken verschlechtert sich die Einstufung jedoch. Für mehr als 32 Millionen Autofahrer in den übrigen 304 Bezirken bleiben die Regionalklassen unverändert. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erklärt, was dies im Einzelfall bedeutet.
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IAA Transportation: Nissan zeigt zwei Spezialumbauten für Interstar
03.09.2026 - Nissan nutzt die IAA Transportation 2026 in Hannover, um die Vielseitigkeit seiner leichten Nutzfahrzeugpalette zu demonstrieren. Vom 15. bis 20. September zeigt die Marke in Halle 13 auf Stand E46 sieben branchenspezifische Umbaulösungen. Mehr als die Hälfte basiert auf dem großen Transporter Interstar, darunter auch der batterieelektrische Interstar-e.
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AvD fordert härteres Vorgehen bei Verstößen gegen 12-Uhr-Regel
06.08.2026 - Eigentlich sollte die seit dem 1. April 2026 eingeführte 12-Uhr-Regel den täglichen Preisdschungel an den Zapfsäulen lichten, indem Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal pro Tag erhöhen dürfen. Das Ziel: weniger Preissprünge, mehr Transparenz und verlässliche Informationen für Autofahrer. Doch die Praxis zeigt, dass längst nicht alle Betreiber die Vorgaben ernst nehmen.
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ZDK fordert Entlastung bei Spritpreisen
17.07.2026 - Steigende Ölpreise und Ferienverkehr treiben die Spritkosten nach oben. Angesichts dessen appelliert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) an die Bundesregierung, Verbraucher kurzfristig zu entlasten und auf weitere Erhöhungen des nationalen CO2-Preises zu verzichten. Die klimapolitisch angestrebte Lenkungswirkung sei bereits durch die aktuellen Marktpreise erreicht.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (7): Der kurze Ausflug in den Formel-Sport
05.06.2026 - Der Grand Prix (GP) der Tschechoslowakei im September 1949 sollte für lange Zeit das letzte internationale Autorennen in dem damals kommunistischen Land sein. Als sich 1964 die Vorschriften für die traditionelle Formel-3-Monoposto-Klasse änderten, reagierte Skoda dank des damals bereits in der Entwicklung befindlichen 1000 MB schnell. Drei Einsitzer traten in der Saison 1965 mit den erfahrenen Fahrern Václav und Jaroslav Bobek sowie Miroslav Fousek an. Die neu geschaffene Klasse bot der Marke und ihren Fahrern zudem Gelegenheit, sich mit der Konkurrenz aus Westeuropa zu messen.
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Praxistest Ari Bruni: Vier Sitze in der Nische
05.06.2026 - Nein, auch wenn er so aussieht: Der vollelektrische Ari Bruni ist kein Leichtfahrzeug der Klasse L3e („Mopedauto“) mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Dagegen sprechen neben dem regulären Pkw-Kennzeichen auch die vier Sitze. Der Kfz-Schein spricht sogar vom Gegenteil eines leichten Fahrzeugs. Die Zulassungsbehörden stufen den 3,06 Meter kurzen Zweitürer als „Schweres Vierradmobil zur Personenbeförderung“ ein. Hinter der etwas sperrigen Bezeichnung steckt die Fahrzeugklasse L7e, die eine maximale Motorleistung von 20 PS (15 kW) erlaubt.
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Xpeng X9: Neuer Luxus-Van mit hoher Ladeleistung
08.05.2026 - Xpeng bringt als Modellneuheit den X9 auf den Markt. Es handelt sich um einen 5,32 Meter langen vollelektrischen Van mit einer eher ungewöhnlichen 2-2-3-Sitzkonfiguration, wobei die beiden mittleren Sitze mit bis zu 180 Grad Neigungsverstellung und Massagefunktion höchsten Komfort versprechen. Das Fahrzeug verfügt unabhängig vom Antrieb über Allradlenkung und eine 800-Volt-Architektur, die bei bis zu 542 Kilowatt Ladeleistung eine Erhöhung der Batteriekapazität von 20 auf 80 Prozent in rund zehn Minuten ermöglichen soll.
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Ratgeber: So lässt sich Sprit sparen
05.05.2026 - Angesichts der durch den Nahost-Konflikt stark gestiegenen Kraftstoffpreise lässt so mancher Kraftfahrer sein Auto stehen, wenn sich die Strecke auch anderweitig zurücklegen lässt. Doch viele Menschen sind nach wie vor täglich auf den Pkw angewiesen. Aber auch sie können mit einfachen Mitteln Sprit sparen. Das größte Potenzial liegt dabei bekanntermaßen im Gasfuß selbst. Einige andere kleine Maßnahmen können ebenfalls helfen, den Kraftstoffverbrauch zu senken.
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Der AvD fordert schärfere Kartellaufsicht
04.05.2026 - Die Preisentwicklung an deutschen Tankstellen vor dem Hintergrund des Konfliktes im Nahen Osten ist aus Sicht des Automobilclub von Deutschland nicht nachvollziehbar. Die Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise kämen nur sehr verzögert bei den Autofahrern an, beklagt der AvD. In den meisten europäischen Nachbarländern würden hingegen ganz im Sinne der Verbraucher die Steigerungen viel moderater und die Vergünstigungen deutlich schneller umgesetzt. Der Automobilclub fordert daher eine vollständige und nachvollziehbare Weitergabe der staatlichen Entlastung sowie eine konsequente Anwendung der verschärften Kartellaufsicht. Die Absenkung der Energiesteuer seit dem 1. Mai komme bislang „nur sehr langsam und unvollständig an“.
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Noch nie war Tanken so teuer
04.05.2026 - Noch nie war Tanken in einem Monat so teuer wie im April. Das stellt der ADAC nach Auswertung der Kraftstoffpreise fest. Für einen Liter Super E10 mussten Kraftfahrer im Durchschnitt 2,109 Euro bezahlen, für Diesel 2,263 Euro. Damit wurde der Höchstpreis beim Dieselpreis aus dem Vormonat noch einmal um fast zehn Cent überboten. Der Preis von Super E10 kletterte über den bisherigen Spitzenwert vom 2022. Im Januar lagen die Kraftstoffpreise im Monatsmittel noch rund 37 Cent je Liter Super E10 bzw. über 57 Cent je Liter Diesel niedriger.
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Vielfache Verstöße gegen die 12-Uhr-Regelung
30.04.2026 - Die Spritpreise an Tankstellen werden offenbar häufiger erhöht als erlaubt. Das ist das Ergebnis einer Datenanalyse des SWR. Trotz der eingeführten 12-Uhr-Regel zeigt die Auswertung von Spritpreisdaten rund 60.000 mutmaßlich illegale Preissteigerungen in den ersten drei Aprilwochen. Armand Zorn, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Leiter der Taskforce, bewertet die Ergebnisse des datenjournalistischen Redaktionsteams des SWR als „besorgniserregend“ und fordert die zuständigen Behörden zum Handeln auf. Auch eine Sprecherin des ADAC fordert, dass Verstöße sanktioniert werden sollten, sofern sich die Analyse bestätigt.
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