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Ein neues Auto für den weltweit ersten elektrischen Markenpokal
27.11.2025 - Der seit 2021 ausgetragene „ADAC Opel Electric Rally Cup“ wechselt in der sechsten Saison den fahrbaren Untersatz. Statt des Corsa Electric wird der weltweit erste und immer noch einzige elektrische Rallye-Markenpokal mit dem Mokka GSE Rally ausgetragen und in „ADAC Opel GSE Rally Cup“ umbenannt. Mit 207 kW (281 PS) und einem Drehmoment von 345 Newtonmetern stößt das Wettbewerbsfahrzeug in eine Leistungsdimension vor. Auch die Ladeinfrastruktur wurde weiterentwickelt. Sie wird das Aufladen der Mokka GSE Rally auch außerhalb des Serviceparks und damit noch mehr Wertungsprüfungs-Kilometer möglich machen.
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Die e-Schwalbe lässt die Flügel hängen
26.11.2025 - Govecs ist pleite. Das jedenfalls meldete die Wirtschaftswoche. Das Münchener Unternehmen produzierte seit 2009 in Polen Elektroroller, übernahm zwei weitere Firmen und sorgte vor allem mit dem Bau der e-Schwalbe für Schlagzeilen. Das Fahrzeug nach Vorbild des DDR-Kultrollers von Simson war aber zuletzt das einzige Modell im Govecs-Programm und blieb hinter den offenbar zu hoch gesteckten Verkaufserwartungen zurück.
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Bürger gestalten Verkehrssicherheitskampagne mit
25.11.2025 - Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat gehen bei der Kampagne „Runter vom Gas“ neue Wege: Erstmals können Bürger aktiv an den Botschaften und Bildmotiven der rund 700 Autobahnplakate mitwirken. Heute startet dazu unter www.runtervomgas.de/autobahnplakate2026 eine Online-Abstimmung.
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Ratgeber Elektroauto: Laden bei jedem Wetter?
21.11.2025 - Elektroautos sind sicher. Und das gilt auch für den Umgang mit ihnen – selbst bei widrigen Bedingungen wie Starkregen, Gewitter oder Überschwemmungen. Worauf man allerdings achten muss und welche Schutzmaßnahmen Elektroautohersteller und Ladesäulenbetreiber einsetzen, zeigte die folgende Übersicht.
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Akio Toyoda erhält das „Goldene Lenkrad“
19.11.2025 - Akio Toyoda ist für sein Lebenswerk mit dem „Goldenen Lenkrad“ des Axel-Springer-Verlags ausgezeichnet worden. Den Ehrenpreis erhalten Persönlichkeiten, die einen bedeutenden Beitrag zur Automobilindustrie geleistet haben.
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Renault Trafic E-Tech elektrisch: Transporter einer neuen Generation
18.11.2025 - Renault stellt auf der heute beginnenden französischen Nutzfahrzeugmesse „Solutrans 2025“ in Lyon (–22.11.) die Serienversion des neuen Trafic E-Tech elektrisch vor. Der Kastenwagen ist das erste Fahrzeug einer neuen Transportergeneration der Marke. Erstmals kommt in einem Renault die 800-Volt-Technologie für schnelles Laden zum Einsatz. Der Trafic E-Tech elektrisch soll eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern haben. Bis zur Markteinführung dauert es allerdings noch ein wenig: Sie ist erst für Ende 2026 geplant. Weitere Versionen des Trafic E-Tech etwa als Plattformfahrgestell, Kipper, Pritsche oder Kofferaufbau folgen.
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Die Breil Abarth 1000 erinnert an zwei Rekorde
14.11.2025 - Abarth und die 1935 in Mailand gegründete Uhrenmarke Breil erinnern mit dem Chronometer „Breil Abarth 1000“ an zwei Weltrekorde. Die in limitierter Auflage von nur 465 Exemplaren produzierte Armbanduhr ist eine Hommage an den Rennwagen Abarth 1000 Monoposto Record. Mit diesem Einsitzer erzielte Firmengründer Carlo Abarth am 20. Oktober 1965 zwei Weltrekorde: Er stellte auf der Formel-1-Rennstrecke im italienischen Monza neue Klassenbestwerte über die Distanzen von einer Viertelmeile und 500 Metern auf. Es war der insgesamt 100. Weltrekord der 1947 gegründeten Marke.
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Deutsche Automarken weltweit immer noch Spitze
14.11.2025 - Deutsche Automarken genießen weltweit nach wie vor ein außergewöhnlich starkes Qualitätsimage. Das zeigt eine aktuelle internationale YouGov-Studie, die im Oktober 2025 in 16 Ländern durchgeführt wurde. 73 Prozent der Befragten attestieren deutschen Autoherstellern eine gute Qualität – der höchste Wert unter allen neun abgefragten Autohersteller-Nationen. Damit bestätigen sich die deutschen Marken als Synonym für technische Präzision, Langlebigkeit und Ingenieurskunst.
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Cupra legt beim Leon nach
14.11.2025 - Cupra wird beim Leon nachlegen und im kommenden die Leistung des frontgetriebenen Fünftürers VZ 2.0 TSI um 25 PS auf 325 PS (239 kW) steigern. Damit rückt das Modell dicht an den allradgetriebenen Sportstourer VZ Extreme mit 333 PS heran. Das maximale Drehmoment liegt bei 420 Newtonmetern. Zu den exklusiven Designelementen gehören unter anderem Vierfach-Auspuffrohre in Kupferoptik. 1500 Fahrzeuge sollen gebaut werden und ab erstem Quartal 2026 verfügbar sein.
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Stellantis will Nutzen von HVO dokumentieren
14.11.2025 - Stellantis will den Einsatz von Diesel aus alten Pflanzenölen und Fetten (Hydrotreated Vegetable Oils, kurz HVO) im Nutzfahrzeugbereich vorantreiben. Im Projekt „HVO Aurora“ soll der Nutzen bei der Reduzierung der CO2-Emissionen dokumentiert werden und Flottenbetreibern die Möglichkeit geboten werden, die Daten in einer Cloud zu speichern und abzurufen. Die Unternehmen sollen so die Nutzung erneuerbarer HVO-Kraftstoffe in ihren bestehenden Fahrzeugen nachverfolgen und zertifizieren können.
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Verkehrswacht will den Führerschein B196 wieder abschaffen
07.11.2025 - Aufgrund der deutlich gestiegenen Unfallzahlen bei Leichtkrafträdern fordert die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die geltenden Regelungen für den vereinfachten Erhalt einer Fahrerlaubnis für diese Fahrzeugklasse wieder zurückzunehmen. Seit 2020 können Inhaber eines Autoführerscheins der Klasse B mit wenigen Unterrichtsstunden und ohne weitere Prüfung die Erlaubnis zum Führen Leichtkrafträdern und -rollern mit 125 Kubikzentimern Hubraum (Klasse A1). Sie leisten bis zu 15 PS (11 kW) und sind in der Regel rund 100 km/h schnell. Dokumentiert wird die Zusatzfahrerlaubnis mit der Schlüsselzahl 196 im Führerschein.
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Wer mit dem Elektroauto zur Arbeit fährt, spart Geld
06.11.2025 - 65 Prozent der Deutschen fahren laut Statistischem Bundesamt mit dem Pkw zur Arbeit. Wer dabei ein Elektroauto benutzt, der spart Geld. Das hat eine Analyse von Eon ergeben. „Das E-Auto hat für Pendlerinnen und Pendler sowohl bei den Antriebskosten als auch ökologisch die Nase klar vorn. Wer zuhause lädt, spart bei gleicher Pendelstrecke nahezu 50 Prozent der Energiekosten ein. Nutzt man intelligente Tarife mit Nachtladebonus steigt die Ersparnis auf typischen Pendelstrecken sogar auf bis zu 70 Prozent. Damit bleiben jedes Jahr mehrere Hundert Euro mehr im Portemonnaie und das Klima profitiert durch weniger CO2-Emissionen“, fasst Eon-Chef Filip Thon das Ergebnis zusammen.
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