Krieg - Aktuelle Meldungen

Angebot und Nachfrage bestimmen auch die Spritpreise
26.03.2026 - Der Krieg gegen den Iran hat die Spritpreise in die Höhe getrieben, besonders Diesel ist extrem teuer. Das wird so schnell nicht ändern, denn die Preise bilden sich durch einen weltweiten Mechanismus von Angebot und Nachfrage. Da spielt es auch kaum eine Rolle, dass Deutschland nur einen geringen Teil seiner Rohölimporte aus der Krisenregion bezieht.
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Kraftstoffpreise weiter im Höhenflug
25.03.2026 - Der Preis für Diesel-Kraftstoff ist seit der vergangenen Woche massiv gestiegen. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel derzeit 2,288 Euro – das sind 12,6 Cent mehr als in der Vorwoche. Auch Super E10 hat sich erneut deutlich verteuert. So liegt der Preis für einen Liter Benzin aktuell im Schnitt bei 2,074 Euro – ein Plus von 3,2 Cent.
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Willkommen in der „weißen Hölle“
25.03.2026 - Der finnische Reifenhersteller Nokian Tyres betreibt im nordfinnischen Ivalo das weltweit größte Entwicklungszentrum für Winterreifen. Vor 40 Jahren begannen dort die Praxistests mit Autoreifen auf Schnee und Eis, denn es herrschen sechs Monate pro Jahr arktische Bedingungen. Das mehr als 700 Hektar große Areal ist auch bekannt als „weiße Hölle“.
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Kraftstoffpreise: Der AvD fordert eine Steuersenkung
24.03.2026 - Die Bundesregierung will angesichts der angespannten Lage in der Golf-Region kurzfristig mehr Transparenz auf dem Kraftstoffmarkt schaffen. Künftig sollen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich, voraussichtlich um 12 Uhr, erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Ziel ist es, die für Verbraucher kaum nachvollziehbare Preisdynamik mit teils über 20 Veränderungen pro Tag einzudämmen und den so genannten „Rakete-und-Feder-Effekt“ abzuschwächen, bei dem Preise schnell steigen, aber nur langsam wieder sinken. Der Automobilclub von Deutschland bewertet diesen Ansatz grundsätzlich positiv, weist jedoch darauf hin, dass Transparenz allein keine Garantie für niedrigere Preise ist.
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Preisregulierung an der Tankstelle: Uniti hat schwere Bedenken
19.03.2026 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat Bedenken gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Kraftstoffpreisregulierung. Dem derzeitigen „Preisschock“ infolge des Iran-Krieges lasse sich „nicht mit staatlichen Eingriffen in die freie Preisgestaltung des Marktes oder durch verfassungsrechtlich fragwürdige Verschärfungen des Kartellrechts begegnen“. Es sei ungewiss, ob die Maßnahmen tatsächlich zu niedrigeren Kraftstoffpreisen an Tankstellen führen werden.
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Die Kraftstoffpreise bleiben hoch
18.03.2026 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche zwar gesunken, bleiben aber wegen des Iran-Krieges hoch. Ein Liter Diesel verbilligte sich nach ADAC-Angaben im bundesweiten Mittel um 2,6 Cent auf 2,162 Euro. Nur minimal billiger ist Super E10, das um 0,3 Cent gesunken ist und aktuell 2,042 Euro kostet. Damit kostet Diesel derzeit zwölf Cent mehr als Super E10 – die Steuer auf Diesel ist jedoch um 20 Cent je Liter niedriger. Der Automobilclub hält den Kraftstoff nach wie vor für überteuert.
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Im Bücherregal: Wie man sich einem Weltkulturerbe nähert
16.03.2026 - Wo liegt das nochmal? Unsere eigentlich hinreichend gebildete Freundesrunde ist unsicher. Irgendwo in Italien muss das sein, befindet sie. Richtig, denn schon der Name weist auf diese Provenienz hin. Die fünf Ortschaften, nichts anderes bedeutet die Bezeichnung Cinque Terre, liegen an Italiens ligurischer Küste im nördlichen Teil des Landes, eher weiter von Genua entfernt, aber ganz nah an La Spezia, dem Kriegs- und Fährhafen der Seefahrer der Nation.
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Im Südwesten ist der Sprit am günstigsten
12.03.2026 - Der Krieg im Nahen Osten hat in ganz Deutschland die Spritpreise sprunghaft ansteigen lassen, doch in manchen Bundesländern ist Tanken noch ein Stück teurer als im Rest des Landes. Wie der aktuelle ADAC-Vergleich der 16 Bundesländern zeigt, zahlen Autofahrer im Hessen und Brandenburg derzeit die höchsten Spritpreise, während das Saarland und Rheinland-Pfalz – wie so oft – am günstigsten sind. Gleichwohl sind die ermittelten Unterschiede derzeit etwas geringer als früher.
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Preisbremse: Uniti warnt vor Euphorie, der AvD begrüßt Planbarkeit
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt und sogar auf die Uhrzeit von 12 Uhr mittags beschränkt ist. Ob die Bundesregierung auch so weit gehen will, ist aber derzeit offen.
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Preisbremse: Uniti warnt vor überzogenen Erwartungen
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt.
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Die Spritpreise sind explodiert
11.03.2026 - Auto- und Motorradfahrer müssen nicht erst auf eine offizielle Auswertung warten, um selbst zu erkenne, dass die Kraftstoffpreise in den vergangenen 14 Tagen förmlich explodiert sind. Der ADAC nennt für Diesel einen Anstieg im bundesweiten Mittel gegenüber der Vorwoche von 27,1 Cent pro Liter. Aber auch Benzin hat sich massiv verteuert: Super E10 kostet aktuell im Schnitt 14,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Demnach kostet derzeit ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,045 Euro (Preis in der Vorwoche: 1,897 Euro). Für den Liter Diesel werden im Durchschnitt im 2,188 Euro (Vorwoche 1,917 Euro) verlangt.
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Spritpreise: Der AvD bringt eine temporäre Steuersenkung ins Spiel
05.03.2026 - Seit dem Kriegsausbruch in der Golfregion sind die Kraftstoffpreise für Benzin und Diesel auf über 2 Euro pro Liter gestiegen. Bereits jetzt entspricht die Preisentwicklung einer Verteuerung von annähernd 20 Prozent und ein Ende ist längst nicht in Sicht, beklagt der Automobilclub von Deutschland und verweist auch in anderen Bereichen auf steigende Kosten für die individuelle Mobilität. Das Auto sei kein Luxus, sondern für die meisten Menschen Voraussetzung für Alltag, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe, betont der AvD und fordert daher Gegenmaßnahmen.
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