Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Citroën auch international erfolgreich
14.07.2026 - Citroën setzt seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr fort. Weltweit steigerte die Marke ihre Verkäufe (inklusive leichte Nutzfahrzeuge) um 4,4 Prozent auf 373.700 Einheiten. Treiber dieser Entwicklung ist insbesondere Europa: Hier legten die Zulassungen seit Jahresbeginn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um acht Prozent zu, der Marktanteil stieg auf 3,4 Prozent. In Deutschland steigerte Citroën den Marktanteil um 0,1 Prozentpunkte auf zwei Prozent, im Pkw-Markt waren es 1,8 Prozent bei einer Steigerung der Verkäufe im ersten Halbjahr um zwei Prozent.
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Der Absatz des VW-Konzerns geht um 6,3 Prozent zurück
10.07.2026 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Halbjahr weltweit 4,13 Millionen Fahrzeuge verkauft (einschließlich Lkw und Busse). Das waren rund 280.000 Einheiten bzw. 6,3 Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Das liegt vor allem am starken Absatzrückgang in China um 26 Prozent. Die Zuwächse in Südamerika (plus 8,3 Prozent) und Europa (+3,5 Prozent) konnten dies nicht ausgleichen, zumal auch das Geschäft in Nordamerika etwas schwächelte (-3,1 Prozent). In Deutschland stiegen die Auslieferungen der Konzernmarken um 2,7 Prozent. Global zulegen konnte unter den Pkw-Marken ausschließlich Skoda. (aum)
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Die Kraftstoffpreise steigen wieder kräftig
08.07.2026 - Mit dem Ende des Tankrabatts in der vergangenen Woche sind die Kraftstoffpreise in Deutschland wieder kräftig gestiegen. Der ADAC nennt für Super E10 im bundesweiten Mittel aktuell einen Literpreis von 2,024 Euro – das sind 10,1 Cent mehr als vor sieben Tagen. Der Preis für Diesel stieg binnen Wochenfrist um 9,4 Cent auf 1,953 Euro je Liter.
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Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr
07.07.2026 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 2832 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt meldet, waren das 62 Getötete mehr als im Jahr 2024 (2770) und in etwa so viele wie im Jahr 2023 (2839). Durchschnittlich starben jeden Tag acht Menschen infolge eines Unfalls im Straßenverkehr, 135 trugen schwere und 882 Menschen leichte Verletzungen davon. Als besonders besorgniserregend stuft die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die Entwicklung bei Kindern und älteren Menschen ein.
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An der Autobahntankstelle kostet der Liter im Schnitt 33 Cent mehr
07.07.2026 - Tanken an Autobahntankstellen ist bekanntermaßen deutlich teurer als anderswo. In einem aktuellen Vergleich hat der ADAC gegenüber Straßentankstellen eine Preisdifferenz von im Schnitt rund 33 Cent für beide Kraftstoffsorten ermittelt.
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Stellantis baut Marktanteile aus
03.07.2026 - Stellantis bleibt in Deutschland auf Wachstumskurs: Von Januar bis Juni haben die Marken des Konzerns mehr als 183.000 Pkw neu zugelassen. Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Marktanteil stieg um einen Prozentpunkt auf 12,4 Prozent. Angetrieben von den Bestsellern Fiat 500 Elektro, Leapmotor T03 und Citroën e-C3 sowie Opel Grandland Electric und Corsa Electric stieg die Nachfrage nach den Elektroautos um über 200 Prozent. Der BEV-Marktanteil erhöhte sich binnen Jahresfrist um 4,3 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent.
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Skoda festigt den zweiten Platz
03.07.2026 - Schon seit längerem ist Skoda der erfolgreichste Importeur in Deutschland. In diesem Jahr hat sich die Marke aber auch auf Platz zwei Zulassungsstatistik hinter Marktführer VW vorgeschoben und festgesetzt. Im ersten Halbjahr 2025 lag der tschechische Automobilhersteller noch an vierter Stelle.
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Pkw-Markt im ersten Halbjahr 5,8 Prozent im Plus
03.07.2026 - Im Juni wurden 296.378 Pkw zugelassen. Das sind 15,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Private Anmeldungen legten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um 28,6 Prozent zu, gewerbliche Zulassungen stiegen um 9,4 Prozent. Der Anteil privater Halter betrug 36,6 Prozent, 63,4 Prozent der Fahrzeuge entfielen auf gewerbliche Anmeldungen. Für das erste Halbjahr ergibt sich damit gegenüber den ersten sechs Monaten des Jahres 202 ein Plus von 5,8 Prozent auf 1.484.393 Neuwagen. Größter Gewinner unter den deutschen Marken war im ersten Halbjahr Opel mit einem Zuwachs von 14,5 Prozent. Marktführer bleibt VW, stärkster Importeur ist Skoda.
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Die Spritpreise sprangen schon vorher nach oben
01.07.2026 - Die Mineralölunternehmen haben das Ende des Tankrabatts zum 1. Juli vorweggenommen und die Kraftstoffpreise bereits am Vortag kräftig erhöht. Wie der ADAC mitteilt, kostete Super E10 am 30. Juni, dem letzten Tag des Tankrabatts, im bundesweiten Mittel 1,923 Euro je Liter – das waren 6,2 Cent mehr als am Vortag. Noch deutlicher ist der Dieselpreis nach oben gesprungen: Für einen Liter mussten Autofahrer gestern im Schnitt 1,859 Euro bezahlen und damit 7,5 Cent mehr als am Vortag zuvor. Vor dem Hintergrund des seit Tagen insgesamt stabilen Rohölpreises und des aus seiner Sicht schon seit langem zu hohem Preisniveaus an den Zapfsäulen, kritisiert der Automobilclub die Entwicklung scharf.
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Vor dem Ende des Tankrabatts fallen die Kraftstoffpreise nochmals
24.06.2026 - Tanken ist im Laufe der vergangenen Woche erneut günstiger geworden. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,817 Euro, das sind 3,7 Cent weniger als vor sieben Tagen. Der Preis für einen Liter Diesel ging um 6,6 Cent zurück und liegt jetzt bei durchschnittlich 1,731 Euro. Damit liegen die Spritpreise in etwa auf dem Niveau kurz vor dem Beginn des Irankrieges (Diesel) bzw. kurz nach Kriegsbeginn (Super E10). Auch die Preisdifferenz zwischen Super E10 und Diesel vergrößert sich weiter.
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Bis zu sechs Cent Unterschied
18.06.2026 - Wenn es um die Kraftstoffpreise in den einzelnen Bundesländern geht, ist zum wiederholten Mal das Saarland am günstigsten. In Sachsen hingegen müssen Kraftfahrer für einen Liter Super E10 im Schnitt sechs Cent mehr bezahlen, in Hessen, dem teuersten Bundesland bei Diesel, kostet ein Liter 5,7 Cent mehr als im Saarland.
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Erster Großauftrag des THW für MANTransporter auf Bundesebene
17.06.2026 - MAN Truck & Bus Deutschland hat einen umfangreichen Auftrag des Technischen Hilfswerks (THW) erhalten. Insgesamt werden 490 Fahrzeuge auf Basis des MAN TGE für den Einsatz im Zivil- und Katastrophenschutz geliefert, wobei 350 dem Typ Führungskraftwagen sowie 140 dem Typ Mannschaftstransportwagen entsprechen. Mit diesem Auftrag liefert MAN erstmals TGE-Fahrzeuge für die Bundesbehörde. Die Fahrzeuge werden künftig deutschlandweit im Einsatz sein.
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