Motorsport - Aktuelle Meldungen

Drift-Spektakel in Hockenheim
03.06.2026 - Am 6. Juni 2026 verwandelt sich der Hockenheimring in eine Bühne für spektakuläre Querfahrten. Im Rahmen von „Meet the Ring“ startet die AvD Drift Championship in ihre diesjährige zweite Runde. Nach dem intensiven Auftakt am Bodensee richtet sich der Blick nun auf die ikonische Sachs-Kurve, die erneut zum Zentrum actiongeladener Zweikämpfe wird. Internationale Driftstars demonstrieren dann hier Präzision auf höchstem Niveau mit zentimetergenau platzierten Fahrzeugen, aggressiver Linienwahl und beeindruckenden Winkeln. Besondere Herausforderung in diesem Jahr: Das Streckenlayout wird rückwärts gefahren, also entgegen der eigentlichen Rennrichtung, wodurch bekannte Passagen neue Dynamik erhalten.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (5): Der Traum vom zweiten Le-Mans-Start platzt
03.06.2026 - Im Frühjahr 1956 begann Skoda nach dem Modell Sport von 1949 erneut mit der Entwicklung eines zweisitzigen Rennwagens, die Ende 1957 in ihre letzte Phase trat: Der 1100 OHC sollte dort anknüpfen, wo der erste und einzige Werkswagen beim prestigeträchtigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1950 aufgehört hatte. Er war wegen eines kleinen technischen Defekts in der 121. Runde an zweiter Position seiner Klasse liegend ausgeschieden.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (4): Nomen est omen
02.06.2026 - Unter allen Modellen in der Geschichte von Skoda nimmt der Sport eine besondere Stellung ein – bis heute ist er das letzte tschechische Auto, das mit einer tschechischen Besatzung an den berühmten 24 Stunden von Le Mans teilgenommen hat. Der internationale Motorsport blühte wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg auf. So wurde beispielsweise 1949 das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans wieder ausgetragen, und ein Jahr später startete die neu gegründete Formel-1-Serie. Die Tschechoslowakei wollte sich der internationalen Konkurrenz mit einem im eigenen Land gebauten Fahrzeug stellen, um die Haltbarkeit von Serienbauteilen zu testen und Fahrzeuge der Marke Skoda im Ausland zu bewerben. Daher fiel die Entscheidung für den Bau des – nomen est omen – Sport, einer sportlichen Variante auf Basis des 1946 vorgestellten Skoda 1101 „Tudor“ (= two door(s) / zwei Türen).
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (3): Monte Carlo 1936 hallt bis heute nach
01.06.2026 - Skoda führt den Beginn seiner Motorsport-Ära auf einen Motorraderfolg im Juni 1901 zurück. Seinerzeit errang Narcis Podsednícek auf einer Slavia B der Vorläuferfirma Laurin & Klement beim fast 1200 Kilometer langen Rennen Paris–Berlin einen Sieg, der im Ziel allerdings nicht offiziell bestätigt wurde. Da niemand so früh mit dem Werksfahrer gerechnet hatte, war das Zeitnahmebüro morgens um 3 Uhr noch geschlossen. Die Bestätigung seiner Ankunft durch örtliche Polizisten erkannten die Veranstalter nicht an und ernannten stattdessen vier Franzosen auf Dreirädern der Marke De Dion-Bouton zu den Gewinnern. Trotz des eher unglücklichen Ausgangs wurde schnell klar, dass Siege im Motorsport das Geschäft und damit auch die Entwicklung des aufstrebenden Unternehmens aus Mladá Boleslav beflügeln würden. Einen der größten Rennerfolge verbuchte Skoda vor 90 Jahren: Zdenek Pohl und Jaroslav Hausman belegten bei der Rallye Monte Carlo 1936 mit ihrem Popular Sport den zweiten Platz in der Klasse bis 1,5 Liter Hubraum.
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Vorschau: Eine nachhaltige Woche und ein Sehnsuchtsobjekt
29.05.2026 - Die nächste Woche steht vielfach im Zeichen der Nachhaltigkeit: Wir widmen uns gleich vier Elektrofahrzeugen und besuchen den Circular Economy Hub von Stellantis in Mirafiori bei Turin, wo Materialien aus Altfahrzeugen nicht nur recycelt, sondern teilweise auch wieder zur Ersatzteilen für Endkunden aufgearbeitet werden. Und noch ein weiterer Weg führt uns nach Italien: Alfa Romeo und der Mikrofaserspezialist Alcantara kooperieren bereits seit langer Zeit. Unser Autor Guido Borck hat sich die Produktionsstätte für die maßgeschneiderten Innenräume der Marke einmal angeschaut, die gerade erst ihre Modellstrategie für die nächsten Jahre verkündet hat.
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Das kleine Kraftpaket bekommt noch mehr Motorsport
29.05.2026 - Toyota entwickelt den GR Yaris weiter: Das Lenkrad des kleinen Kraftpakets mit dem serienstärksten Dreizylinder wurde in enger Zusammenarbeit mit professionellen Rennfahrern hinsichtlich Form, Größe und Layout optimiert. Für schnellere Lenkbefehle fällt es nun etwas kleiner aus. Gleichzeitig wurde der Griffbereich vergrößert, während die Daumenauflagen bewusst entfallen.
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Der erste E-GTI auf dem Nürburgring, Chinas Aufstieg und Jaguars Neustart
29.05.2026 - Die Mai-Ausgabe von Auto-Motive ist erschienen und widmet sich den aktuellen Umbrüchen der Automobilbranche zwischen Elektromobilität, Markenstrategie und internationalem Wettbewerb. Im Fokus stehen der erste öffentliche Auftritt des ID. GTI beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring, die wachsende Bedeutung chinesischer Hersteller auf dem Weltmarkt sowie Jaguars Neuanfang mit dem vollelektrischen Type 01.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (2): Der Laurin
27.05.2026 - Der visionäre Unternehmer Graf Alexander Kolowrat-Krakowsky prägte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die österreichische Filmindustrie und hinterließ zudem als begeisterter Autorennfahrer seine Spuren. Graf „Sascha“ gilt als die kreative Kraft hinter dem einzigartigen Laurin & Klement RK/M, der heute zu den wertvollsten Exponaten im Technischen Nationalmuseum in Prag zählt. Die Skoda-Vorläuferfirma Laurin & Klement erwarb das sportliche Modell nach der Übernahme der Reichenberger Automobil Fabrik (RAF) und rüstete es später mit einem leistungsstärkeren 4,7-Liter-Motor auf. Damit verhalf das Unternehmen dem Fahrzeug zu einer zweiten erfolgreichen Motorsportkarriere in der neu gegründeten Tschechoslowakei.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (1): Der erste Sieg wurde nicht anerkannt
25.05.2026 - Skoda führt den Beginn seiner Motorsport-Ära auf einen Motorraderfolg im Juni 1901 zurück. Seinerzeit errang Narcis Podsednícek auf einer Slavia B der Vorläuferfirma Laurin & Klement beim fast 1200 Kilometer langen Rennen Paris–Berlin einen Sieg, der im Ziel allerdings nicht offiziell bestätigt wurde. Der Werksfahrer war als einer von insgesamt zehn Teilnehmern in der Zwei- und Dreiradkategorie. Podsednícek erreichte Berlin nach drei Tagen als Erster seiner Klasse. Sein Triumph überraschte auch deshalb, weil niemand mit ihm gerechnet hatte, als er morgens um drei Uhr durch das Ziel fuhr: Das Zeitnahmebüro war geschlossen und kein Rennkommissar erreichbar. Narcis Podsednícek ließ sich die Ankunft deshalb zunächst von örtlichen Polizisten bestätigen. Der Veranstalter erkannte die Aufzeichnung der Schutzmänner jedoch nicht an und kürte stattdessen vier Franzosen auf Dreirädern der Marke De Dion-Bouton zu den Gewinnern.
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Für Tuningfreunde und Motorsportfans
21.05.2026 - Die Motorsport-Arena Oschersleben verwandelt sich vom 5. bis 7. Juni erneut in einen Treffpunkt für Tuningfreunde und Motorsportfans: Das markenoffene „Fast Car Festival“ bietet den Besuchern auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Wochenendprogramm und freien Zugang zum Fahrerlager.
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Die nötige Dosis Adrenalin im Alltag für die Testpilotin
20.05.2026 - Sophia Flörsch, Test- und Entwicklungsfahrerin im frisch gegründeten Formel-E-Team von Opel, ist künftig im Alltag mit einem Mokka GSE unterwegs. Opel-Motorsport- und Teamchef Jörg Schrott übergab ihr den vollelektrischen Straßensportler mit 207 kW (281 PS) und 345 Newtonmetern Drehmoment am Stammsitz der Marke in Rüsselsheim. Sophia Flörsch freut sich auf die entsprechende Dosis Adrenalin im Alltag, denn der Mokka GSE beschleunigt in nur 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h. Damit ist er der schnellste vollelektrische Serien-Opel. Das Fahrzeug verfügt über ein Sperrdifferenzial sowie ein Fahrwerk mit spezifisch abgestimmten Achsen und Hydro-Stoßdämpfern. Auch sämtliche Hochvolt-Komponenten stammen vom Mokka GSE Rally. (aum)
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Bis zu 350 Roadster und zwei besondere Gäste
20.05.2026 - Das „Mazda Classic – Automobil Museum Frey“ lädt am 27. Juni von 10 bis 16 Uhr erneut zum großen MX-5-Treffen ein. Wie schon in den Vorjahren werden auch dieses Mal bis zu 350 Mazda-Roadster aus allen vier Modellgenerationen in Augsburg erwartet. Mit dabei sein werden zwei besondere Gäste: der französische Autor François Bouët, der für seine hochwertigen Bildbände über Automobilklassiker bekannt ist und mit „A Life in Mazda MX-5“ eine leidenschaftliche Hommage an die Geschichte des weltweit erfolgreichsten Roadsters verfasst hat, sowie der US-amerikanische Automobildesigner C. Mark Jordan. Er gilt als einer der entscheidenden Köpfe hinter dem Design der ersten MX-5-Generation (NA). Als Teil des Mazda-Designteams in Kalifornien war Jordan maßgeblich an der frühen Konzeptphase beteiligt und entwickelte gemeinsam mit Bob Hall, Tom Matano, Masao Yagi und Shigenori Fukuda die grundlegende Form, die Proportionen und das Konzept des Fahrzeugs.
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