Tankstelle - Aktuelle Meldungen

Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
06.04.2026 - Glaubt hier jemand an den Zauber der 12.00-Uhr-Regel? Früher unterhielten die Mineralölkonzerne große Informationsnetze, um die Preise an den Tankstellen in der Nachbarschaft im Blick zu haben und auf Preisänderungen reagieren zu können. Dann nahmen die Benzinpreis-Apps ihnen diese Arbeit ab. Statt Regionalmanager übernahm ein Computer in der Zentrale die Preispolitik, basierend auf den bundesweiten Echtzeitdaten der Benzinpreis-Apps. So war beiden geholfen – den Tankenden und den Tankstellen. Die Echtzeitdaten bekommen sie immer noch frei Haus. Aber den Computer können sie abstellen. Wegen der 12.00-Uhr-Regel wird alles einfacher, aber bisher nicht billiger. Warum auch?
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Kraftstoffpreise dürfen nur einmal am Tag steigen
01.04.2026 - Ab heute dürfen Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal am Tag, und zwar nur um 12 Uhr, erhöhen. Gesenkt werden dürfen sie jederzeit. Damit reagiert die Bundesregierung auf die durch den Iran-Krieg ausgelöste Preisexplosion bei Benzin und Diesel. Experten bezweifeln allerdings einen postiven Effekt für die Verbraucher. Die können sich nun aber wenigstens darauf verlassen, dass Tanken um die Mittagszeit auf jeden Fall am teuersten ist und der Literpreis im weiteren Tageslauf und bis zum Mittag des nächsten Tages nicht mehr steigt. Mineralölkonzernen droht bei Zuwiderhandlung ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro.
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Kraftstoffpreise in vielen Staaten prozentual stärker gestiegen als in Deutschland
27.03.2026 - Der Eindruck täuscht: Die Kraftstoffpreise vor Steuern und Abgaben sind in zahlreichen EU-Ländern infolge des Iran-Krieges prozentual stärker gestiegen als in Deutschland. Das meldet Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, unter Hinweis auf eine Analyse von Daten aus dem von der Europäischen Kommission veröffentlichten „Weekly Oil Bulletin“.
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Kraftstoffpreise: Erhöhung nur noch einmal am Tag
27.03.2026 - Wenn der Bundesrat heute zustimmt, dann dürfen bald nur noch einmal am Tag die Kraftstoffpreise erhöht werden. Und zwar ausschließlich um 12 Uhr. Gesenkt werden dürfen sie hingegen jederzeit. Deutschland folgt damit dem Beispiel Österreichs, wo eine solche Regelung schon seit Jahren gilt. Dort hat man sie wegen des Iran-Krieges sogar vorübergehend geändert: An vier Tagen in der Woche ist derzeit überhaupt keine Erhöhung erlaubt.
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Super-E20-Initiative setzt den nächsten Schritt
25.03.2026 - Die Colemanstraße in Gießen ist benannt nach einer amerikanischen Luftfahrtpionierin. Heute ging es dort wieder um eine Pioniertat: die Inbetriebnahme einer zweiten Zapfsäule mit Super E20 in Deutschland. Das ist ein kleiner Schritt für Gießen, aber ein großer auf dem Weg, die Emissionen des Straßenverkehrs gemeinsam mit der Elektromobilität zu senken. Weil die für die Herstellung des Ethanols im E20 verwendete Biomasse in ihrer Wachstumsphase das CO2 der Atmosphäre entzogen hat, ermöglicht der Alkohol jetzt einen CO2-armen Betrieb von Verbrennern. Der Alkohol ist außerdem unverzichtbare Basis für die alternativen klimaneutraleren Kraftstoffe des Verkehrs der Zukunft – die e-Fuels und Re-Fuels.
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Kraftstoffpreise: Der AvD fordert eine Steuersenkung
24.03.2026 - Die Bundesregierung will angesichts der angespannten Lage in der Golf-Region kurzfristig mehr Transparenz auf dem Kraftstoffmarkt schaffen. Künftig sollen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich, voraussichtlich um 12 Uhr, erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Ziel ist es, die für Verbraucher kaum nachvollziehbare Preisdynamik mit teils über 20 Veränderungen pro Tag einzudämmen und den so genannten „Rakete-und-Feder-Effekt“ abzuschwächen, bei dem Preise schnell steigen, aber nur langsam wieder sinken. Der Automobilclub von Deutschland bewertet diesen Ansatz grundsätzlich positiv, weist jedoch darauf hin, dass Transparenz allein keine Garantie für niedrigere Preise ist.
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Preisregulierung an der Tankstelle: Uniti hat schwere Bedenken
19.03.2026 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat Bedenken gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Kraftstoffpreisregulierung. Dem derzeitigen „Preisschock“ infolge des Iran-Krieges lasse sich „nicht mit staatlichen Eingriffen in die freie Preisgestaltung des Marktes oder durch verfassungsrechtlich fragwürdige Verschärfungen des Kartellrechts begegnen“. Es sei ungewiss, ob die Maßnahmen tatsächlich zu niedrigeren Kraftstoffpreisen an Tankstellen führen werden.
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Preisbremse: Uniti warnt vor Euphorie, der AvD begrüßt Planbarkeit
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt und sogar auf die Uhrzeit von 12 Uhr mittags beschränkt ist. Ob die Bundesregierung auch so weit gehen will, ist aber derzeit offen.
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Preisbremse: Uniti warnt vor überzogenen Erwartungen
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt.
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Spritpreise: Der AvD fordert zeitnahe Entlastung der Verbraucher
10.03.2026 - Der Automobilclub von Deutschland fordert angesichts der stark gestiegenen Kraftstoffpreise eine zeitnahe und gezielte Entlastung der Verbraucher sowie der Wirtschaft. „In Ausnahmesituationen wie der aktuellen Krise im Golfraum braucht es kurzfristige Maßnahmen, um extreme Preissprünge abzufedern“, sagte AvD-Präsident Lutz Leif Linden. „Die Bundesregierung ist hier aufgefordert, schnellstmöglich eine temporäre Steuerentlastung im Sinne der Autofahrer umzusetzen. Gleichzeitig braucht es dauerhaft mehr Transparenz und eine konsequente Marktaufsicht im Kraftstoffmarkt. Nur wenn Wettbewerb funktioniert und Preisentwicklungen nachvollziehbar sind, können Verbraucher darauf vertrauen, dass sie an der Tankstelle faire Preise zahlen.“
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Spritpreise: Der AvD bringt eine temporäre Steuersenkung ins Spiel
05.03.2026 - Seit dem Kriegsausbruch in der Golfregion sind die Kraftstoffpreise für Benzin und Diesel auf über 2 Euro pro Liter gestiegen. Bereits jetzt entspricht die Preisentwicklung einer Verteuerung von annähernd 20 Prozent und ein Ende ist längst nicht in Sicht, beklagt der Automobilclub von Deutschland und verweist auch in anderen Bereichen auf steigende Kosten für die individuelle Mobilität. Das Auto sei kein Luxus, sondern für die meisten Menschen Voraussetzung für Alltag, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe, betont der AvD und fordert daher Gegenmaßnahmen.
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Uniti: Die Versorgung mit Kraftstoff ist gesichert
04.03.2026 - Auch wenn Kraftfahrer die angespannte Lage in der Golfregion an den gestiegenen Preisen an der Zapfsäule zu spüren bekommen, um mögliche Versorgungsengpässe beim Kraftstoff müssen sich Verbraucher keine Sorgen machen. Das betont der Verband Energie Mittelstand (Uniti). Er räumt zwar spürbare Markt- und Preisbewegungen sowie schwer prognostizzerbare weitere Entwicklungen an den Rohölmärkten ein, hält die Versorgungslage in Deutschland aber für stabil. Die Rohölimporte seien international breit gestreut. Zudem gebe es Vorräte an Erdöl zur Weiterverarbeitung und an Erdölerzeugnissen (u.a. Benzin und Diesel) im Umfang von mindestens drei Monaten. „Die Preise an den Tankstellen werden von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst, Ausschläge an Rohstoffmärkten zählen dazu und sind grundsätzlich nicht ungewöhnlich“, beruhigt Uniti. (aum)
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