Unfälle - Aktuelle Meldungen

Im Verkehrssektor geht es nicht entscheidend voran
29.10.2025 - Der Verkehrssektor in Deutschland ist kaum nachhaltiger geworden. Zu dieser Feststellung kommt der vierte Mobilitätsindex des ADAC. Er bewertet für 2023 neben Klima- und Umweltaspekten auch die Verkehrssicherheit, die Bezahlbarkeit, die Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit von Mobilität. Basisjahr ist mit der Kennzahl 100 das Jahr 2015.
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Mahle für Nachhaltigkeit ausgezeichnet
22.10.2025 - Mahle hat von Eco Vadis, einem Spezialisten für Nachhaltigkeitsratings von Unternehmen, die Gold-Medaille. Mit 82 von 100 möglichen Punkten gehört der Technologiekonzern aus Stuttgart damit zu den besten fünf Prozent aller im Ranking bewerteten Unternehmen weltweit. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich Mahle in den Kategorien Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und Nachhaltige Beschaffung nochmals verbessern.
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ADAC testet Kindersitze: Drei fallen durch
21.10.2025 - Der ADAC hat zum zweiten Mal in diesem Jahr Kindersitze getestet. Geprüft wurden 17 Produkte, darunter sechs Babyschalen. Fünf befand der Automobilclub für „gut“. Drei Produkte können hingegen nicht empfohlen werden.
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In Echtzeit passt sich der Gurt auf Insassen und Unfallschwere an
14.10.2025 - Der weltweit erste multi-adaptive Sicherheitsgurt, der im Januar 2026 mit dem neuen vollelektrischen Volvo EX60 eingeführt wird, nennt das renommierte „Time“-Magazin eine der besten Erfindungen des Jahres 2025. Der Automobilhersteller findet sich damit bereits das zweite Jahr in Folge auf der prestigeträchtigen Time-Liste der 300 außergewöhnlichsten Innovationen.
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Steigende Ersatzteilpreise belasten Kfz-Versicherer
08.10.2025 - Kfz-Ersatzteile wie Scheinwerfer, Stoßfänger und Windschutzscheiben sind erneut teurer geworden. Das zeigt eine Auswertung aktueller Ersatzteilpreise durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Zwischen August 2024 und August 2025 sind die Preise im Schnitt um knapp sechs Prozent gestiegen, bei einzelnen Teilen wie Vordertüren und Motorhauben sogar um rund acht Prozent“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Für Versicherer führen die steigenden Ersatzteilpreise zu deutlich höheren Reparaturkosten bei Unfällen.
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Zahl der Verletzen bei Verkehrsunfällen im Juli nahezu unverändert
23.09.2025 - Im Juli 2025 sind in Deutschland rund 36.700 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das in etwa so viele wie im Vorjahresmonat (36.600 Verletzte). Die Zahl der Verkehrstoten sank um 7 auf 281 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im Juli 2025 rund 219.000 Straßenverkehrsunfälle, das waren 1 Prozent oder 1700 mehr als im Vorjahresmonat.
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Weniger Verkehrsunfälle, mehr Getötete
22.08.2025 - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 gab es in Deutschland rund 1,21 Millionen Straßenverkehrsunfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 23.300 oder 2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei gut einer Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden (-2 Prozent), bei rund 139.800 Unfällen gab es Getötete oder Verletzte (+1 Prozent). Insgesamt sind 175.000 Menschen im ersten Halbjahr 2025 bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden – in etwa so viele wie vor einem Jahr. Die Zahl der Verkehrstoten stieg dagegen um 25 Personen auf 1322. (aum)
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Im vergangen Jahr verunglückten 53 Kinder tödlich
14.08.2025 - Alle 19 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 27.260 Kinder unter 15 Jahren verunglückten 2024 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit kamen in etwa so viele Kinder zu Schaden wie im Jahr davor (27.240). Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2024 gegenüber 2023 allerfings von 44 auf 53. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder seit 2022 wieder gestiegen.
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27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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Der Verbandkasten gehört in jedes Auto
07.07.2025 - Um den Verbandkasten im Wagen machen sich nur wenige Autofahrer Gedanken. Doch das Erste-Hilfe-Set kann im Notfall wichtig sein. Deshalb wird auch bereits seit 1971 im Rahmen der Hauptuntersuchung geprüft, ob er an Bord und vollständig ist oder der Inhalt überhaupt noch verwendbar ist. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) rät aber auch dazu, den Verbandkasten an einer gut zugänglichen Stelle im Auto zu deponieren, damit im Ernstfall auch so rasch wie möglich Hilfe geleistet werden kann. Zudem sollte man sich grundsätzlich mit dem Inhalt vertraut machen. Welches Material ist vorhanden und wie wird es aufbewahrt? Ist ein Haltbarkeitsdatum überschritten?
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AvD: Hände weg vom Handy
25.06.2025 - Die moderne Technik unterstützt gemeinhin beim Autofahren. Fahrassistenzsysteme zum Spurhalten, Notbremsen oder Einparken sind für Fahrer maximal hilfreich. Anders sieht dies jedoch beim Handy aus. Wenn die Nutzung zu übermäßiger Ablenkung führt, sorgt dies für ein großes Sicherheitsrisiko, und zwar für alle Verkehrsteilnehmer unabhängig von der Wahl des Fortbewegungsmittels.
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Ratgeber: Sicher mit dem Pedelec unterwegs
25.06.2025 - Pedelecs verbinden das Fahrgefühl eines Fahrrads mit Geschwindigkeiten eines Mofas oder als S-Pedelec sogar eines Mopeds. Das macht sie attraktiv: Rund zwei Millionen Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb setzt der Fachhandel jährlich in Deutschland ab. Das führt auch zu einer steigenden Zahl tödlicher Unfälle mit den so genannten E-Bikes. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im vergangenen Jahr insgesamt 441 Radfahrer im Straßenverkehr, 192 davon waren auf einem Pedelec unterwegs gewesen. Um das Risiko zu mindern und die Sicherheit zu erhöhen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) nicht nur zu passender Schutzkleidung.
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