Verkehrssicherheit - Aktuelle Meldungen

Woven City hat die ersten 100 Bewohner
01.07.2026 - Mit 100 Personen in 50 Haushalten ist die Modellstadt Woven City von Toyota in ihre erste Projektphase getreten. Dort sollen neue Formen der Mobilität erprobt werden. Im Laufe der Zeit soll die Einwohnerzahl auf rund 300 wachsen. Die Menschen leben Seite an Seite mit Teams und Einzelpersonen, die Anwendungen entwickeln und verfeinern. Aktuell haben sich zwei Dutzend Partner dem Projekt angeschlossen, davon zwölf aus Tochterunternehmen des Toyota-Konzerns.
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Ratgeber: Damit der Urlaub schon während der Fahrt beginnt...
26.06.2026 - In den kommenden Tagen beginnen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Sommerferien. Die weiteren Bundesländer folgen in den darauffolgenden Wochen. Für viele Familien startet damit die schönste Zeit des Jahres, häufig jedoch zunächst mit einer langen Autofahrt. Volle Autobahnen, Staus und Zeitdruck können den Urlaubsbeginn schnell belasten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) empfiehlt daher, bereits die Anreise möglichst entspannt und gut vorbereitet anzugehen.
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„Runter vom Gas“: Kinderzeichnungen gewinnen die Abstimmung
22.06.2026 - Nach einer öffentlichen Abstimmung zu drei verschiedenen Vorschlägen steht fest, dass Kinderzeichnungen die neuen Plakatmotive der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ sein werden. Sie werden ab Spätsommer entlang der Autobahnen vor risikoreichem Verhalten am Steuer warnen und zu gegenseitiger Rücksichtnahme auffordern. Kinder in ganz Deutschland können nun bis zum 5. Juli eigene Zeichnungen zum Thema Verkehrssicherheit einreichen. Die besten Einsendungen können dann die für die Abstimmung ursprünglich mit KI gestalteten Motive durch echte Kinderzeichnungen ersetzen. Zusätzlich werden alle ausgewählten Beiträge in einer Onlinegalerie auf der Website von „Runter vom Gas“ veröffentlicht.
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Aktionswoche gegen Alkohol im Straßenverkehr
12.06.2026 - Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol (13.–21.6.), die alle zwei Jahre von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert wird, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eindringlich weiterhin vor den erheblichen Risiken von alkoholbedingten Verkehrsunfällen. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem DVR vorliegen, ereigneten sich im vergangenen Jahr in Deutschland rund 34.300 Alkoholunfälle. Dabei wurden 166 Menschen getötet, rund 3700 schwer und etwa 13.800 leicht verletzt.
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Der ADAC geht von bis zu einer Milliarde Handyverstößen im Jahr aus
09.06.2026 - Handyverstöße am Steuer sind nach einer aktuellen Untersuchung des ADAC trotz der hohen Unfallgefahr weiterhin stark verbreitet. Während jährlich rund 400.000 Fälle registriert werden, muss davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer weit höher liegt. In einer aktuellen Verkehrsbeobachtung mit Fokus auf den fließenden Verkehr in fünf deutschen Großstädten wurden bei 2,7 Prozent der Kfz-Fahrer Handyverstöße festgestellt. Rechnet man dieses Ergebnis auf das gesamte Kfz-Verkehrsaufkommen in Deutschland im Jahr hoch, ergibt sich daraus die Zahl von rund einer Milliarde Verstöße – und damit ein hohes Risiko für die Verkehrssicherheit.
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„Runter vom Gas“: Welche Plakatserie soll es sein?
02.06.2026 - Erstmals können Bürger in diesem Jahr mitbestimmen, welche neuen Motive der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ künftig auf bis zu 700 Plakatflächen entlang deutscher Autobahnen zu sehen sein werden. Bis zum 20. Juni stehen drei verschiedene Plakatserien online zur Wahl.
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Langzeituntersuchung zur Motorradsicherheit
27.05.2026 - Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) wollen in einer gemeinsamen Langzeituntersuchung noch mehr Erkenntnisse zur Motorradsicherheit gewinnen. Die über sieben Millionen motorisierten Zweiräder in Deutschland bieten ein großes Potenzial als vernünftige und vergleichsweise ressourcenschonende Alternative im zukünftigen Mobilitätsmix, heißt es.
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TÜV-Report 2026: Zustand deutscher Busse deutlich schlechter
21.05.2026 - Der sicherheitstechnische Zustand von Reise- und Linienbussen in Deutschland hat sich spürbar verschlechtert. Wie aus dem „TÜV-Report Omnibus 2026“ hervorgeht, sind in den Jahren 2024 und 2025 insgesamt 19,2 Prozent der geprüften Busse mit erheblichen oder gefährlichen Mängeln bei der Hauptuntersuchung aufgefallen. Gegenüber dem Bus-Report 2024 entspricht das einem Anstieg um 5,1 Prozentpunkten. Weitere 11 Prozent wiesen geringe Mängel auf, während der Anteil mängelfreier Fahrzeuge um 5,6 Punkte auf 69,8 Prozent sank.
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Himmelfahrt steigt das Risiko für Alkoholunfälle deutlich
11.05.2026 - Christi Himmelfahrt markiert regelmäßig einen negativen Rekord in der deutschen Unfallstatistik. Neue vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) vorliegen, zeigen: Am so genannten Vatertag ereigneten sich im vergangenen Jahr bundesweit 284 Unfälle unter Alkoholeinfluss. Damit liegt das Risiko für Alkoholunfälle an Himmelfahrt etwa dreimal so hoch wie an einem durchschnittlichen Tag – und höher als an jedem anderen Tag des Jahres. Bei den Unfällen wurden 64 Menschen schwer und 167 leicht verletzt. Erfreulicherweise gab es im Gegensatz zu 2024 kein Todesopfer.
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Das Ende der Fahrrad-Begeisterung?
23.04.2026 - Die Bundesbürger reagieren massiv auf die Zuverlässigkeits-Probleme der Bahn. Inzwischen versucht jeder Dritte (35 Prozent), „Bahnfahrten wenn irgend möglich zu vermeiden". Und mehr als jeder Vierte macht „wichtige Termine grundsätzlich nicht mehr mit der Bahn" (26 Prozent) oder plant Bahnfahrten „nur mit deutlich größerem Zeit-Puffer als noch vor etwa zwei Jahren" (28 Prozent). Das ergab die seit 2021 jährlich vorgelegte HUK-Mobilitätsstudie, eine repräsentative Befragung von 4114 Bürgern ab 16 Jahren.
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Auch Motorradfahrer fahren häufig (zu) dicht auf
16.04.2026 - Mit einer neuen Aufklärungskampagne machen das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf die Wichtigkeit eines ausreichenden Sicherheitsabstands im Straßenverkehr auch und gerade beim Motorradfahren aufmerksam. Er wird oft falsch eingeschätzt und zu gering gewählt. Dadurch geht im Zweifelsfall notwendiger Raum für Reaktion und Bremsweg verloren. Fast 14 Prozent der Motorradunfälle mit Personenschaden ließen sich nach Angaben des IfZ im Jahr 2024 auf unzureichenden Abstand zum Vorausfahrenden (egal ob Auto oder Motorrad) zurückführen. Damit liegt er auf Platz 3 der Fehlverhalten bei Motorradfahrern.
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Das erste Mal zur Hauptuntersuchung
16.04.2026 - Nach der bestandenen Führerscheinprüfung und dem ersten eigenen Auto kommt für Fahranfänger irgendwann der Zeitpunkt für die erste Hauptuntersuchung. Sie wird gemeinhin als TÜV bezeichnet. Die HU, wie die Hauptuntersuchung abgekürzt heißt, wird jedoch auch von anderen Prüf- und Sachverständigenorganisationen wie Dekra oder der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) angeboten.
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