Volkswagen Konzern - Aktuelle Meldungen

Volkswagen kündigt einige Tarifverträge
30.09.2026 - Volkswagen wird zum Jahresende eine Reihe von Tarifverträgen kündigen. Dies teilte das Unternehmen nach einem Treffen mit der IG Metall in Hannover mit. Dabei beruft sich das Unternehmen auf die Revisionsklausel des sogenannten Zukunftstarifvertrags vom 1. Januar 2025. Sie sieht den angekündigten Schritt ausdrücklich vor, wenn sich die Grundannahmen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Einigung vom 1. Januar 2025 wesentlich verändert haben. Aus Sicht des Konzerns ist das aktuell der Fall. VW hält außerdem die Forderung der Gewerkschaft nach fünf Prozent mehr Lohn angesichts der aktuell schlechten wirtschaftlichen Lage für nicht zielführend.
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Volkswagen baut europäische Batterieproduktion aus
29.09.2026 - Die Volkswagen-Batterietochter Power-Co und das chinesische Unternehmen Gotion High-Tech gründen drei Joint Ventures zum Aufbau einer europäischen Lieferkette. Beide arbeiten bereits seit 2020 zusammen und wollen in Valencia (Spanien) und Surany (Slowakei) LFP-Batteriezellen sowie in Kenitra (Marokko) Kathodenmaterial herstellen.
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VW-Werk Osnabrück bekommt eine Zukunftsperspektive
07.09.2026 - Der VW-Konzern hat sich heute mit dem Land Niedersachsen auf einen möglichen Verkauf der Volkswagen Osnabrück GmbH und des ehemaligen Karmann-Werks verständigt. Die israelische Investmentgesellschaft Aurelius soll das Unternehmen gemeinsam mit dem Land übernehmen. Der Standort soll in den kommenden Jahren zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickelt werden. Als erstes Projekt ist eine Zusammenarbeit mit Rafael Advanced Defense Systems vorgesehen. Dabei geht es um die mögliche Fertigung von Systemen und Komponenten für Luftverteidigungssysteme für Deutschland und Europa.
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Steht Seat auf der Kippe?
04.09.2026 - Es rumort im Volkswagen-Konzern. Der Vorstand plant die schrittweise Schließung von vier deutschen Werken. Zehntausenden Beschäftigten drohen Arbeitsplatzverlust oder andere Einschnitte. Und nun steht auch eine der Traditionsmarken des Konzerns auf der Kippe: Seat. Die Sparpläne bei Volkswagen nehmen immer konkretere Formen an und machen möglicherweise auch vor etablierten Marken nicht Halt.
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Aufsichtsrat sieht Zukunftsplan 2030 als starkes Signal
04.09.2026 - Einstimmig hat der Aufsichtsrat der Volkswagen Group gestern dem „Zukunftsplan 2030“ des Konzernvorstands angenommen. Die Volkswagen Group sieht das als Startsignal für einen nachhaltigen und langfristigen Erfolg des Unternehmens. Der Zukunftsplan soll die Voraussetzungen schaffen, um die Volkswagen Group und ihre Marken leistungsfähiger, wettbewerbsstärker und zukunftsorientierter aufzustellen.
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Seat steht auf der Kippe
04.09.2026 - Es rumort im Volkswagen-Konzern. Der Vorstand plant die schrittweise Schließung von vier deutschen Werken. Zehntausenden Beschäftigten droht der Arbeitsplatzverlust oder andere Einschnitte. Und nun steht auch eine der Traditionsmarken des Konzerns vor dem Aus: Seat. Das zumindest geht aus einem Vorschlag des Vorstands hervor, der bei der Aufsichtsratssitzung an diesem Freitag diskutiert werden soll, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet. Die Sparpläne bei Volkswagen nehmen immer konkretere Formen an und machen offenbar auch vor etablierten Marken nicht Halt.
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VW testet ferngesteuerte Lkw im Realverkehr
06.08.2026 - Der Volkswagen Konzern treibt die Digitalisierung seiner Werklogistik voran und hat am Komponentenstandort Kassel erstmals einen ferngesteuerten Lastwagen sowohl auf dem Werksgelände als auch im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt. Gemeinsam mit dem Technologiepartner MIRA GmbH, einem Unternehmen der Rheinmetall AG, sowie dem Logistikdienstleister L.I.T. Speditions GmbH absolvierte eine Terminal-Zugmaschine erfolgreich Testfahrten unter realen Bedingungen. Es handelt sich um das erste Projekt dieser Art auf öffentlichen Straßen in Hessen.
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Der Konzernabsatz geht um 8,4 Prozent zurück
24.07.2026 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Halbjahr mit 158,1 Milliarden Euro sein Umsatzniveau des Vorjahreszeitraums annähernd gehalten (minus 0,2 Prozent). Dabei glich der Zuwachs von 7,9 Prozent bei den Finanzdienstleistungen den leichten Rückgang von 2,1 Prozent im Automobilgeschäft nahezu aus. Der Gewinn sank um 11,6 Prozent von 6,7 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2025 auf 5,9 Milliarden Euro. Dazu trugen nicht zuletzt die Aufwendungen zur Einstellung der ID-4-Produktion in den USA bei. Die operative Umsatzrendite betrug in den ersten sechs Monaten 3,8 Prozent.
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Der Absatz des VW-Konzerns geht um 6,3 Prozent zurück
10.07.2026 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Halbjahr weltweit 4,13 Millionen Fahrzeuge verkauft (einschließlich Lkw und Busse). Das waren rund 280.000 Einheiten bzw. 6,3 Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Das liegt vor allem am starken Absatzrückgang in China um 26 Prozent. Die Zuwächse in Südamerika (plus 8,3 Prozent) und Europa (+3,5 Prozent) konnten dies nicht ausgleichen, zumal auch das Geschäft in Nordamerika etwas schwächelte (-3,1 Prozent). In Deutschland stiegen die Auslieferungen der Konzernmarken um 2,7 Prozent. Global zulegen konnte unter den Pkw-Marken ausschließlich Skoda. (aum)
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Volkswagen-Spitze bleibt nach außen hin vage
10.07.2026 - Nach der gestrigen Aufsichtsratssitzung bleibt die Konzernspitze von Volkswagen nach außen hin vage, was mögliche Werkschließungen in Deutschland und den Abbau von weiteren 50.000 Arbeitsplätzen zusätzlich bis 2030 angeht. In einer Pressemitteilung heißt es, der Vorstand habe dem Aufsichtsrat „ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit 12 Initiativen und das Zielbild 2030 vorgestellt“. Die Rede ist davon, „Kapazitäten im Produktionsnetzwerk an die Markterwartungen anzupassen sowie die Strukturen und das Beteiligungsportfolio zu straffen“.
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Elli führt Vehicle-to-Grid-Laden ein
23.06.2026 - Die Volkswagen-Konzerntochter Elli führt Vehicle-to-Grid-Laden ein. Interessierte Kunden könne sich ab sofort für die Rückspeisung von Energie aus der Fahrzeugbatterie in das Stromnetz unverbindlich registrieren lassen. Das Angebot soll in Kürze starten und richtet sich zunächst an Besitzer eines entsprechend für birektionales Laden ausgerüsteten VW oder Cupra. Deutschlandweit sind das nach Konzernangaben bereits rund 360.000 Fahrzeuge. Weitere Konzernmarken sollen folgen.
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