Werk Mirafiori - Aktuelle Meldungen

Fahrbericht Fiat 500 Hybrid: Endlich wieder Made in Italy
27.11.2025 - Der verlorene Sohn ist wieder zurück in seiner Heimat. Der Fiat 500 kommt nun wieder aus Turin. Die seit dem Jahr 2007 auf den Markt gerollte Neuauflage des bis 1975 im Werk Mirafiori gebauten Cinquecento kam aus dem polnischen Exil, doch diese Zeit ist nun vorbei. Der neue 500 Hybrid wieder in seinem Stammwerk gefertigt. Es handelt sich um die Verbrennerversion des Elektromodells. Der teilelektrifizierte Benziner war ursprünglich gar nicht vorgesehen, aber nicht nur Fiat passt sich der Marktentwicklung an. In Mirafiori ist eine Jahresproduktion von 100.000 Fahrzeugen geplant. Die Preisliste beginnt bei 19.990 Euro für die Variante Pop.
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Fiat beginnt mit Vorserienfertigung des neuen 500 Hybrid
08.07.2025 - Fiat hat in seinem traditionsreichen Werk Mirafiori in Turin mit der Vorserienfertigung des neuen 500 Hybrid begonnen. Die reguläre Produktion soll im November beginnen. Bis Jahresende sollen dann noch rund 5000 Fahrzeuge gebaut werden. Zukünftig ist die Fertigung von bis zu 100.000 Einheiten pro Jahr vorgesehen.
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Der Fiat 500 Elektro wird zum Haute Couture-Sammlerstück
22.10.2024 - Der Fiat 500 Elektro Giorgio Armani Collector's Edition ist für seine Macher die ultimative Verkörperung von Design „Made in Italy“ im automobilen Bereich. Das Sammlermodell soll eine harmonische Mischung aus der Eleganz des Modelabels Giorgio Armani und dem Engagement von Fiat für nachhaltige Mobilität visualisieren. Das Ergebnis: ein Sammlermodell, das mit der gleichen Liebe zum Detail und dem Engagement für Qualität hergestellt werden soll, wie man es von einer Haute-Couture-Kollektion erwartet.
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Im Rückspiegel: Italiens Polo
08.10.2023 - Er ist so etwas wie der italienische VW Polo und teilt sich auch den Anfangsbuchstaben der Modellbezeichnung und die Anzahl der Silben mit dem Wolfsburger: Fiat präsentierte im Spätsommer 1993 den Punto. Bis 2018 wurde der Kleinwagen in drei Generationen mehr als neun Millionen Mal gebaut.
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In den Folterkammern der E-Mobilität
12.09.2023 - Im traditionsreichen Fiat-Werk Mirafiori in Turin bereiten sich die europäischen Stellantis-Marken auf die elektrische Zukunft vor. Dort wurde das Stellantis Battery Technology Center eröffnet und werden Antriebsbatterien von Elektroautos, zumeist Lithiumioonen-Akkus, malträtiert. Sie werden auf 60 Grad erhitzt, dann wieder auf minus 20 Grad abgekühlt, mit Wasser besprüht und wieder aufgeheizt. Die Testingenieure wollen wissen, ob die Batterien auch dann noch zuverlässig arbeiten, ob die Gehäuse dicht sind und die Kapazität nicht leidet.
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26.11.2020 - Der Kleine kommt als erster ans Kabel. Der ewige Fiat 500 rollt in der nun dritten Modellgeneration ausschließlich elektrisch über die Straßen und wurde für seinen neuen Auftritt von der Kreativabteilung in Turin dezent überarbeitet. Zwar hat der Stadtwagen in allen Bereichen zugelegt und steht nun deutlich selbstbewusster auf seinen neugestalteten 16 -Zollrädern als die Version mit Verbrennungsmotor (die weiter angeboten wird), hat aber seinen Charakter behalten.
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26.05.2020 - Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und Engie EPS arbeiten in einem Projekt zusammen, das eine intelligente Ladeinfrastruktur für eine Interaktion zwischen Elektrofahrzeugen und dem öffentlichen Stromnetz in Italien zum Ziel hat, im Fachbegriff Vehicle-to-Grid (V2G) genannt. Das Projekt ergänzt ein Abkommen, das FCA im September 2019 mit dem italienischen Energieversorgungsunternehmen Terna geschlossen hat.
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18.02.2020 - Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und der italienische Energieversorger Terna stellten kürzlich ein Projekt für weltweit größte Netz entsteht vor, in dem die Akkus von Elektro-Fahrzeugen als Zwischenspeicher und Puffer für das gesamte Stromnetz eingesetzt werden. In einem ersten Schritt wird dieses sogenannte Vehicle-to-Grid-Projekt (V2G) rund 700 vollelektrisch angetriebene Fiat 500 BEV betreffen, die bis zu 25 Megawatt ins Stromnetz einspeisen können, um Spitzennachfrage an Strom abzufedern.
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23.10.2019 - Im Rahmen seiner Strategie zur Elektromobilität wird FCA zukünftig Batterien im Turiner Werk Mirafiori montieren. Mit dem Aufbau des sogenannten „Battery Hub" wird Anfang 2020 begonnen. Im FCA-Werk Mirafiori ist ein speziell dafür entworfenes Gebäude dem Zentrum für Batteriemontage gewidmet. Für die Batteriemontage werden modernste Technologie sowie modular aufgebaute und flexible Prozesse angewandt. Dazu zählen auch sogenannte kollaborative Roboter.
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17.10.2019 - Der in Mexico produzierte Jeep Compass wird zukünftig auch in Italien gebaut. Die Produktion startet im ersten Quartal 2020, gefolgt von den Plug-In-Hybrid-Varianten des Compass und des Renegade. Im Werk Melfi investiert FCA in die Elektrifizierung und in spezielle Teams zur Entwicklung der Elektromobilität. Aktuell rollen in Melfi jährlich 7,4 Millionen Fahrzeuge von den Bändern. In diesem Jahr wird das Werk 25 Jahre alt.
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13.07.2019 - 1936 hatte Fiat-Chef Giovanni Agnelli den Bau eines Automobilwerks in Mirafiori beantragt, weil das 1923 mitten in der Stadt Turin eröffnete Werk Lingotto nicht mehr ausreichte. Mussolini zögerte mit der Genehmigung, weil er eine zu große Konzentration links ausgerichteter Arbeiter fürchtete. Tatsächlich verließ Mussolini wegen der feindseligen Haltung der Arbeiter die Eröffnungszeremonie am 15. Mai 1939 vorzeitig. Gearbeitet haben sie in Mirafiori dennoch: Bis heute rund 28,7 Millionen Fahrzeuge gefertigt, darunter Modelle wie der 1957 präsentierte Fiat 500.
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