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30.04.2026 - Die Spritpreise an Tankstellen werden offenbar häufiger erhöht als erlaubt. Das ist das Ergebnis einer Datenanalyse des SWR. Trotz der eingeführten 12-Uhr-Regel zeigt die Auswertung von Spritpreisdaten rund 60.000 mutmaßlich illegale Preissteigerungen in den ersten drei Aprilwochen. Armand Zorn, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Leiter der Taskforce, bewertet die Ergebnisse des datenjournalistischen Redaktionsteams des SWR als „besorgniserregend“ und fordert die zuständigen Behörden zum Handeln auf. Auch eine Sprecherin des ADAC fordert, dass Verstöße sanktioniert werden sollten, sofern sich die Analyse bestätigt.
29.04.2026 - Letztendlich war es vorauszusehen: Nachdem in den letzten Wochen eine leichte Entspannung bei den Kraftstoffpreisen zu verzeichnen war, steigen die Preise kurz vor der zweimonatigen Senkung der Energiesteuer noch einmal spürbar. Der Preis für einen Liter Super E10 ist laut aktueller ADAC-Auswertung gegenüber der Vorwoche um 4,4 Cent gestiegen und liegt nun bei durchschnittlich 2,103 Euro. Bei Diesel fiel der Anstieg noch deutlicher ausgefallen, ein Liter kostet aktuell im bundesweiten Mittel 2,200 Euro und damit 7,1 Cent mehr als vergangene Woche.
20.04.2026 - Im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags fand heute die Anhörung zum 2. Energiesteuersenkungsgesetz statt. Dem Gesetzentwurf zufolge soll die Energiesteuer auf Benzin und Diesel am 1. Mai für zwei Monate um 17 Cent je Liter abgesenkt werden, um die Preiseffekte des Iran-Kriegs für Autofahrer und Unternehmen an den Tankstellen abzudämpfen. Nach Einschätzung des UNITI Bundesverband EnergieMittelstand werde diese Senkung schon zum Stichtag „vollumfänglich bei den Autofahrern ankommen“.
16.04.2026 - Nachdem die 12-Uhr-Regelung an den Tankstellen weniger für eine Entlastung, sondern eher für mehr Verlässlichkeit gesorgt hat, befasst sich der Bundestag heute in erster Lesung mit der Senkung der Mineralölsteuer. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt diese „direkte Entlastung“ der Verbraucher, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung an.
16.04.2026 - Kraftfahrer in Brandenburg und Bayern müssen derzeit deutschlandweit die höchsten Kraftstoffpreise bezahlen. Die monatliche ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern von heute 11 Uhr zeigt, dass Super E10 in Brandenburg mit durchschnittlich 2,078 Euro derzeit am meisten kostet. Teuerstes Tank-Land für Dieselfahrer ist Bayern: Der Preis für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs liegt dort aktuell im Schnitt bei 2,212 Euro.
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
13.04.2026 - Nach den Gesprächen im Koalitionsausschuss will die Bundesregierung angesichts der hohen Kraftstoffpreise die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 17 Cent je Liter senken. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, er erwarte, dass die Mineralölkonzerne dies an die Verbraucher weitergeben. Die Maßnahme soll zunächst für zwei Monate gelten und soll einen Umfang von rund 1,6 Milliarden Euro haben. Wann die Regelung genau in Kraft tritt, steht noch nicht fest.
09.04.2026 - Die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten sorgen weiterhin für erheblichen Druck auf die Kraftstoffpreise in Deutschland. Zwar wurde zuletzt eine Waffenruhe in der Golfregion vereinbart und auch die wichtige Handelsroute Straße von Hormus wieder geöffnet, dennoch bleibt die Lage angespannt. Steigende Rohölpreise werden sehr schnell weitergegeben, während sinkende Einkaufspreise nur verzögert ankommen. Selbst bei kurzfristiger Entspannung ist daher kein schneller Preisrückgang zu erwarten, wie der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille bestätigte. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert daher von der Politik Maßnahmen, die zu einer direkten Entspannung an der Zapfsäule führen.
08.04.2026 - Die Kraftstoffpreise sind in der ersten Aprilwoche in Deutschland erneut dramatisch gestiegen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, verteuerte sich Diesel B7 gegenüber der Vorwoche um 13,1 Cent je Liter, Super E10 um 8,1 Cent. Für den Automobilclub steht fest: Obwohl an beiden Stichtagen vergleichbare Ölpreise herrschten, ist das Tanken nach Einführung der 12-Uhr-Regelung noch einmal deutlich teurer geworden. Sie gilt in Deutschland seit dem 1. April und erlaubt es den Tankstellen, die Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr anzuheben, jedoch beliebig oft im Tagesverlauf zu senken. Mit dem sogenannten Österreich-Modell wollte die Bundesregierung eigentlich die Verbraucher entlasten.
08.04.2026 - Die Einführung des österreichischen Modells, nach dem Tankstellen nur noch einmal mittags die Preise erhöhen dürfen, hat die Kosten für Autofahrer nicht gesenkt. Nach Einführung der Neuregelung am 1. April sind demnach die durchschnittlichen Preise – ausgehend von einem hohen Niveau – deutlich gestiegen. Bei Diesel wurde bereits am ersten Tag das mehrjährige Allzeithoch überschritten und seitdem jeden Tag auf ein Neues übertroffen, stellt der ADAC fest. Auch die Kraftstoffsorte Super E10 kommt inzwischen nahezu an den damaligen Höchststand heran.
01.04.2026 - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Der gestrige Dienstag, der letzte Tag vor der Einführung der neuen Preisregelung für Kraftstoffe, war der teuerste Tanktag des gesamten Monats März. Im bundesweiten Mittel wurden laut ADAC 2,107 Euro für einen Liter Super E10 und 2,316 Euro für einen Liter Diesel fällig. Diesel liegt damit nur noch knapp unter dem Allzeithoch aus dem März 2022. Benzin hat sich binnen eines Monats um 31,3 Cent verteuert, Diesel um 55,7 Cent je Liter. Anders als üblich liegt der Dieselpreis zudem deutlich über dem Benzinpreis – trotz einer deutlich geringeren Besteuerung.
01.04.2026 - Ab heute dürfen Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal am Tag, und zwar nur um 12 Uhr, erhöhen. Gesenkt werden dürfen sie jederzeit. Damit reagiert die Bundesregierung auf die durch den Iran-Krieg ausgelöste Preisexplosion bei Benzin und Diesel. Experten bezweifeln allerdings einen postiven Effekt für die Verbraucher. Die können sich nun aber wenigstens darauf verlassen, dass Tanken um die Mittagszeit auf jeden Fall am teuersten ist und der Literpreis im weiteren Tageslauf und bis zum Mittag des nächsten Tages nicht mehr steigt. Mineralölkonzernen droht bei Zuwiderhandlung ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro.