Preise - Aktuelle Meldungen

Vorschau: Retro, Premium und Sport
27.03.2026 - Im Fahrbericht stellen wir nächste Woche gleich zwei neue Elektromodelle vor, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Renault setzt mit dem Twingo seine Retro-Welle zu Einstiegspreisen von rund 20.000 Euro fort, während mit Zeekr und dem 7 GT ein weiterer Newcomer aus China auf den deutschen Premiummarkt zielt. Mit dem P7+ bringt XPeng zudem das erste KI-definierten Fahrzeug der Marke, das mal kein SUV, sondern eine schnittige Fastback-Limousine ist, mit batterieelektrischem Antrieb und ultraschnellem Laden sowie Vollausstattung vom Feinsten. Frank Wald dreht die ersten Runden.
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Kraftstoffpreise in vielen Staaten prozentual stärker gestiegen als in Deutschland
27.03.2026 - Der Eindruck täuscht: Die Kraftstoffpreise vor Steuern und Abgaben sind in zahlreichen EU-Ländern infolge des Iran-Krieges prozentual stärker gestiegen als in Deutschland. Das meldet Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, unter Hinweis auf eine Analyse von Daten aus dem von der Europäischen Kommission veröffentlichten „Weekly Oil Bulletin“.
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Kraftstoffpreise: Erhöhung nur noch einmal am Tag
27.03.2026 - Wenn der Bundesrat heute zustimmt, dann dürfen bald nur noch einmal am Tag die Kraftstoffpreise erhöht werden. Und zwar ausschließlich um 12 Uhr. Gesenkt werden dürfen sie hingegen jederzeit. Deutschland folgt damit dem Beispiel Österreichs, wo eine solche Regelung schon seit Jahren gilt. Dort hat man sie wegen des Iran-Krieges sogar vorübergehend geändert: An vier Tagen in der Woche ist derzeit überhaupt keine Erhöhung erlaubt.
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Angebot und Nachfrage bestimmen auch die Spritpreise
26.03.2026 - Der Krieg gegen den Iran hat die Spritpreise in die Höhe getrieben, besonders Diesel ist extrem teuer. Das wird so schnell nicht ändern, denn die Preise bilden sich durch einen weltweiten Mechanismus von Angebot und Nachfrage. Da spielt es auch kaum eine Rolle, dass Deutschland nur einen geringen Teil seiner Rohölimporte aus der Krisenregion bezieht.
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VW Transporter Kombi und Caravelle als Taxi
26.03.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge erweitert das Transporter-Programm um den Kombi und den Caravelle als Großraumtaxi mit acht und optional neun Sitzen. Sie stehen zu Netto-Preisen ab 46.600 Euro bzw. 47.930 Euro mit Dieselmotoren (TDI) sowie Plug-in Hybrid- und Elektroantrieb zur Wahl. Verfügbar ist auch die Version mit langem Radstand und ein 70 statt 55 Liter großer Tank.
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Skoda Elroq und Enyaq bekommen Updates
25.03.2026 - Die Skoda-Modelle Elroq und Enyaq bekommen zur Jahresmitte ein umfangreiches Update. Es umfasst ein überarbeitetes, Android-basiertes Infotainmentsystem in neuer Optik und mit erweiterten Funktionen sowie ausgewählten Apps von Drittanbietern inklusive Video-Streaming. Powerpass, der hauseigene Ladeservice von Skoda, ist nun direkt in das Navigationssystem integriert. Er zeigt Bewertungen und Preise von Ladestationen an und ermöglicht die Autorisierung des Ladevorgangs direkt über den Navigationsbildschirm. Zum ersten Mal verfügen die beiden Elektrobaureihen auch über einen digitalen Fahrzeugschlüssel sowie One-Pedal-Driving und die Funktion Vehicle-to-Load.
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Kraftstoffpreise weiter im Höhenflug
25.03.2026 - Der Preis für Diesel-Kraftstoff ist seit der vergangenen Woche massiv gestiegen. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel derzeit 2,288 Euro – das sind 12,6 Cent mehr als in der Vorwoche. Auch Super E10 hat sich erneut deutlich verteuert. So liegt der Preis für einen Liter Benzin aktuell im Schnitt bei 2,074 Euro – ein Plus von 3,2 Cent.
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Steigende Preise setzen ein Fragezeichen hinter das Urlaubsziel
24.03.2026 - Nicht nur die steigenden Treibstoffpreise, auch höhere Gebühren für Stell- und Campingplätze stimmen Camper nachdenklich. Ist die gewohnte Urlaubsform tatsächlich noch preisgünstig? Eine begeisterter Kitesurfer aus der Nachbarschaft fährt seit Jahren mit seiner Familie im VW T6 und einem Fendt-Caravan von Frankfurt am Main an die Costa Brava in Katalonien. Nun aber steht wegen des Preisniveaus ein Fragezeichen hinter dem Urlaubsziel. Auch wenn Diesel in Frankreich (2 Euro) und Spanien (1,80 Euro) zurzeit weniger kostet als bei uns, allein für die Hin- und Rückreise werden zusätzlich gut 720 Euro für Treibstoff fällig. Wo lässt sich zurzeit sparen? (aum)
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Mercedes-Maybach S-Klasse: Wenn Luxus leiser wird
24.03.2026 - Parallel zur überarbeiteten S-Klasse wurde auch die Mercedes-Maybach-Version neu aufgelegt. Die Stuttgarter sprechen dabei von der umfassendsten Aktualisierung in der Geschichte ihres Spitzenmodells. Und tatsächlich reicht das Facelift von der Software-Architektur bis zu den Zierleisten im Fond. Ab morgen ist die exklusive Luxus-Limousine in ersten europäischen Märkten zu bestellen, weitere Regionen sollen folgen.
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Kraftstoffpreise: Der AvD fordert eine Steuersenkung
24.03.2026 - Die Bundesregierung will angesichts der angespannten Lage in der Golf-Region kurzfristig mehr Transparenz auf dem Kraftstoffmarkt schaffen. Künftig sollen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich, voraussichtlich um 12 Uhr, erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Ziel ist es, die für Verbraucher kaum nachvollziehbare Preisdynamik mit teils über 20 Veränderungen pro Tag einzudämmen und den so genannten „Rakete-und-Feder-Effekt“ abzuschwächen, bei dem Preise schnell steigen, aber nur langsam wieder sinken. Der Automobilclub von Deutschland bewertet diesen Ansatz grundsätzlich positiv, weist jedoch darauf hin, dass Transparenz allein keine Garantie für niedrigere Preise ist.
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Neue Aufbauten für den VW Crafter
23.03.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) bringt weitere Spezialaufbauten für den Crafter auf den Markt. Zusammen mit den Herstellern Spier und Schoon werden die Fahrzeuge direkt über das Händlernetz vertrieben. Neu sind eine Drei-Seiten-Kipper-Lösung von Schoon sowie ein vielseitig nutzbarer Kofferaufbau von Spier.
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Autos erzielen auf Catawiki die höchsten Preise
22.03.2026 - Catawiki, ein Online-Marktplatz für besondere Objekte, hat im vergangenen Jahr mehr als 300.000 Objekte versteigert. Die höchsten Preise erzielten dabei durchweg Autos, insbesondere Oldtimer. An der Spitze in Deutschland stand ein Maserati 3500 GT von 1962, der für 145.000 Euro einen neuen Besitzer fand. Von 1957 bis 1964 wurden lediglich 2226 Exemplare des 220 PS starken und 230 km/h schnellen Fahrzeugs produziert.
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