Rückgang - Aktuelle Meldungen

Kohlendioxidemissionen sanken um fast ein Fünftel
04.09.2026 - 212.563 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im August 2026 neu zugelassen und damit +2,6 Prozent mehr, als im Vergleichsmonat. Private Neuzulassungen legten im Berichtsmonat um +16,9 Prozent zu, ihr Anteil betrug 40,5 Prozent. Die Neuzulassungen für gewerbliche Halter sank um -5,3 Prozent, ihr Anteil betrug 59,4 Prozent. Insgesamt wurden in den ersten acht Monaten des Jahres 4,8 Prozent mehr Pkw neu zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Seat steht auf der Kippe
04.09.2026 - Es rumort im Volkswagen-Konzern. Der Vorstand plant die schrittweise Schließung von vier deutschen Werken. Zehntausenden Beschäftigten droht der Arbeitsplatzverlust oder andere Einschnitte. Und nun steht auch eine der Traditionsmarken des Konzerns vor dem Aus: Seat. Das zumindest geht aus einem Vorschlag des Vorstands hervor, der bei der Aufsichtsratssitzung an diesem Freitag diskutiert werden soll, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet. Die Sparpläne bei Volkswagen nehmen immer konkretere Formen an und machen offenbar auch vor etablierten Marken nicht Halt.
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Deutscher Pkw-Markt: Elektroanteil klettert auf 44 Prozent
03.09.2026 - Der deutsche Pkw-Markt ist im August leicht gewachsen, elektrifiziert sich aber deutlich schneller. Nach Daten des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) wurden 212.563 Pkw neu zugelassen, 2,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Reine Elektroautos legten mit 68.930 Neuzulassungen sogar um 75,1 Prozent zu und erreichten einen Marktanteil von 32,4 Prozent. Zusammen kamen batterieelektrische Pkw, Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge auf 94.300 Einheiten und damit auf einen Elektroanteil von 44 Prozent. Das ist der höchste Wert seit der Reduzierung des Umweltbonus Ende 2022 und der zweithöchste bislang erreichte Anteil, stellt der Verband der Automobilindustrie (VDA) fest.
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Diese Caravaning-Innovationen sollten Sie kennen
02.09.2026 - Rund 830 Unternehmen zeigen auf dem Caravan Salon in Düsseldorf ihre Produktideen. Viele davon sind sich auf den ersten Blick ziemlich ähnlich. Doch wir haben genauer hingeschaut. Und etliche Besonderheiten entdeckt: Für Offroad-Fans, für Camping-Romantiker, für Hightech-Fans und Menschen, die Nachhaltigkeit, Design oder individuelle Raffinesse schätzen. Hier sind unsere Fundstücke.
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Caravan Salon: Der Yucon wird erschwinglich
28.08.2026 - Die zu Frankia gehörende Kastenwagen-Marke Yucon frischt die drei unterschiedlichen Baureihen auf. Eine Sonderserie der Campervans auf Basis des Fiat Ducato kommt zu einem erstaunlich günstigen Preis auf die Straßen und feiert auf dem Caravan Salon Premiere.
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ADAC: Spritpreise sinken nur leicht
26.08.2026 - Die Spritpreise sind im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken. Laut einer aktuellen ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 2,16 Euro und damit 0,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Bei Diesel ist der Rückgang mit 0,5 Cent sogar noch geringer. Aktuell müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer durchschnittlich 2,25 Euro für einen Liter Diesel bezahlen.
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Alternative im Tank: Autogas ist wieder gefragt
25.08.2026 - Gut 25 Prozent mehr Nachfrage: Derzeit erleben Autogas-Modelle in Deutschland ihren zweiten Frühling. Davon profitiert vor allem Dacia. Denn die rumänische Marke bietet derzeit als einziger Hersteller Autogas-Modelle in Deutschland an.
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Auto nach wie vor das beliebteste Urlaubsvehikel
17.08.2026 - Om Jahr 2025 haben Reisende aus Deutschland insgesamt 274 Millionen Privat- und Geschäftsreisen mit mindestens einer Übernachtung im In- oder Ausland unternommen. Damit sank die Zahl mehrtägiger Reisen insgesamt um 1,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2024. Die Zahl der Inlandsreisen stieg 2025 gegenüber 2024 um 3,9 Prozent auf 169 Millionen und war damit 5,0 Prozent höher als im Vor-Corona-Jahr 2019. Die Zahl der Auslandsreisen nahm hingegen ab: 105 Millionen Reisen im Jahr 2025 bedeuteten hier ein Minus von 8,3 Prozent im Vergleich zu 2024 und einen Zuwachs um 5,4 Prozent gegenüber 2019, ermittelte das Statistische Bundesamte (DESTATIS).
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Alle 18 Minuten wurde ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet
10.08.2026 - Durchschnittlich alle 18 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahr 2025 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit sind sieben Prozent mehr als im Jahr 2024 mit 27.260 Verunglückten. Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2025 gegenüber 2024 von 53 auf 74. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 war die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder in den letzten Jahren wieder gestiegen.
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Pkw-Markt nimmt weiter Fahrt auf
06.08.2026 - Im vergangenen Monat nahm der Pkw-Markt in Deutschland weiter Fahrt auf. Nach den Steigerungen im Juni wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) auch im Juli 268.068 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen und damit 1,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Dies ist allem den privaten Zulassungen zu verdanken, deren Anzahl um 8,0 Prozent stieg. Gewerbliche Neuzulassungen nahmen dagegen um 2,4 Prozent ab. Insgesamt wurden damit in den ersten sieben Monaten des Jahres 5,1 Prozent mehr Pkw neu zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Benzin billiger, Diesel teurer
06.08.2026 - Die Kraftstoffpreise entwickeln sich erneut in gegensätzliche Richtungen. Während der Preis für Super E10 im Vergleich zur Vorwoche etwas gesunken ist, stieg der Dieselpreis weiter an. Laut aktueller ADAC-Auswertung kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel gestern 2,128 Euro und damit 1,1 Cent weniger als vor einer Woche. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer hingegen im Schnitt 2,204 Euro bezahlen – das sind 1,4 Cent mehr.
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Die Bahn fährt wieder schwarze Zahlen
30.07.2026 - Die Deutsche Bahn hat sich im ersten Halbjahr wirtschaftlich stabilisiert: Erstmals seit 2019 ist das Ergebnis nach Steuern im Kerngeschäft wieder positiv. Dank eines Ergebnissprungs von über 900 Millionen Euro schreibt die DB mit einem Gewinn von 147 Millionen Euro unterm Strich wieder schwarze Zahlen. Im ersten Halbjahr 2025 hatte das Unternehmen noch einen Verlust nach Steuern von 760 Millionen Euro eingefahren. Der Konzernumsatz ist in den ersten sechs Monaten dieses Jahres leicht um 1,8 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro gestiegen.
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