Spritpreise - Aktuelle Meldungen

Der AvD fordert schärfere Kartellaufsicht
04.05.2026 - Die Preisentwicklung an deutschen Tankstellen vor dem Hintergrund des Konfliktes im Nahen Osten ist aus Sicht des Automobilclub von Deutschland nicht nachvollziehbar. Die Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise kämen nur sehr verzögert bei den Autofahrern an, beklagt der AvD. In den meisten europäischen Nachbarländern würden hingegen ganz im Sinne der Verbraucher die Steigerungen viel moderater und die Vergünstigungen deutlich schneller umgesetzt. Der Automobilclub fordert daher eine vollständige und nachvollziehbare Weitergabe der staatlichen Entlastung sowie eine konsequente Anwendung der verschärften Kartellaufsicht. Die Absenkung der Energiesteuer seit dem 1. Mai komme bislang „nur sehr langsam und unvollständig an“.
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Vielfache Verstöße gegen die 12-Uhr-Regelung
30.04.2026 - Die Spritpreise an Tankstellen werden offenbar häufiger erhöht als erlaubt. Das ist das Ergebnis einer Datenanalyse des SWR. Trotz der eingeführten 12-Uhr-Regel zeigt die Auswertung von Spritpreisdaten rund 60.000 mutmaßlich illegale Preissteigerungen in den ersten drei Aprilwochen. Armand Zorn, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Leiter der Taskforce, bewertet die Ergebnisse des datenjournalistischen Redaktionsteams des SWR als „besorgniserregend“ und fordert die zuständigen Behörden zum Handeln auf. Auch eine Sprecherin des ADAC fordert, dass Verstöße sanktioniert werden sollten, sofern sich die Analyse bestätigt.
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ZDK attackiert Energiesteuersenkung
24.04.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die heute vom Bundestag beschlossene, befristete Senkung der Energiesteuer auf fossile Kraftstoffe scharf kritisiert. Der Verband spricht von kurzfristigem Aktionismus, der Haushalte und Betriebe nur begrenzt entlaste und keine tragfähige Antwort auf dauerhaft hohe Energiepreise liefere.
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ADAC-Analyse: Österreich-Modell verteuert Tanken erheblich
21.04.2026 - Seit der Einführung des Österreich-Modells an den deutschen Tankstellen am 1. April 2026 ist das Niveau der Spritpreise im Vergleich zur Zeit vor der neuen Regelung gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des ADAC. So ergibt ein Vergleich des Ölpreises und des Euro-Dollar-Wechselkurses im März bei der bisherigen, freien Preisgestaltung mit dem April und dem jetzt geltenden Österreich-Modell, dass das grundsätzliche Preisniveau deutlich höher liegt. Die Mineralölkonzerne preisen mit der einmaligen Erhöhung um 12 Uhr einen hohen Risikoaufschlag ein, der im Tagesverlauf nur langsam abgebaut wird. Auch die Zeiträume, in denen man unterhalb des Tagesdurchschnitts tanken kann, sind im Vergleich zum freien Preismodell kürzer geworden. Autofahrer konnten somit im alten Modell ebenfalls gut planen, aber im Durchschnitt vor allem günstiger tanken.
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Die Kraftstoffpreise sinken
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
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Das 12-Uhr-Modell bewirkt das Gegenteil
08.04.2026 - Die Einführung des österreichischen Modells, nach dem Tankstellen nur noch einmal mittags die Preise erhöhen dürfen, hat die Kosten für Autofahrer nicht gesenkt. Nach Einführung der Neuregelung am 1. April sind demnach die durchschnittlichen Preise – ausgehend von einem hohen Niveau – deutlich gestiegen. Bei Diesel wurde bereits am ersten Tag das mehrjährige Allzeithoch überschritten und seitdem jeden Tag auf ein Neues übertroffen, stellt der ADAC fest. Auch die Kraftstoffsorte Super E10 kommt inzwischen nahezu an den damaligen Höchststand heran.
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Kurz vor Mittag schnellten die Spritpreise um über 7 Cent nach oben.
01.04.2026 - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Der gestrige Dienstag, der letzte Tag vor der Einführung der neuen Preisregelung für Kraftstoffe, war der teuerste Tanktag des gesamten Monats März. Im bundesweiten Mittel wurden laut ADAC 2,107 Euro für einen Liter Super E10 und 2,316 Euro für einen Liter Diesel fällig. Diesel liegt damit nur noch knapp unter dem Allzeithoch aus dem März 2022. Benzin hat sich binnen eines Monats um 31,3 Cent verteuert, Diesel um 55,7 Cent je Liter. Anders als üblich liegt der Dieselpreis zudem deutlich über dem Benzinpreis – trotz einer deutlich geringeren Besteuerung.
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Angebot und Nachfrage bestimmen auch die Spritpreise
26.03.2026 - Der Krieg gegen den Iran hat die Spritpreise in die Höhe getrieben, besonders Diesel ist extrem teuer. Das wird so schnell nicht ändern, denn die Preise bilden sich durch einen weltweiten Mechanismus von Angebot und Nachfrage. Da spielt es auch kaum eine Rolle, dass Deutschland nur einen geringen Teil seiner Rohölimporte aus der Krisenregion bezieht.
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Kraftstoffpreise weiter im Höhenflug
25.03.2026 - Der Preis für Diesel-Kraftstoff ist seit der vergangenen Woche massiv gestiegen. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel derzeit 2,288 Euro – das sind 12,6 Cent mehr als in der Vorwoche. Auch Super E10 hat sich erneut deutlich verteuert. So liegt der Preis für einen Liter Benzin aktuell im Schnitt bei 2,074 Euro – ein Plus von 3,2 Cent.
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Im Südwesten ist der Sprit am günstigsten
12.03.2026 - Der Krieg im Nahen Osten hat in ganz Deutschland die Spritpreise sprunghaft ansteigen lassen, doch in manchen Bundesländern ist Tanken noch ein Stück teurer als im Rest des Landes. Wie der aktuelle ADAC-Vergleich der 16 Bundesländern zeigt, zahlen Autofahrer im Hessen und Brandenburg derzeit die höchsten Spritpreise, während das Saarland und Rheinland-Pfalz – wie so oft – am günstigsten sind. Gleichwohl sind die ermittelten Unterschiede derzeit etwas geringer als früher.
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Die Spritpreise sind explodiert
11.03.2026 - Auto- und Motorradfahrer müssen nicht erst auf eine offizielle Auswertung warten, um selbst zu erkenne, dass die Kraftstoffpreise in den vergangenen 14 Tagen förmlich explodiert sind. Der ADAC nennt für Diesel einen Anstieg im bundesweiten Mittel gegenüber der Vorwoche von 27,1 Cent pro Liter. Aber auch Benzin hat sich massiv verteuert: Super E10 kostet aktuell im Schnitt 14,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Demnach kostet derzeit ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,045 Euro (Preis in der Vorwoche: 1,897 Euro). Für den Liter Diesel werden im Durchschnitt im 2,188 Euro (Vorwoche 1,917 Euro) verlangt.
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Spritpreise: Der AvD bringt eine temporäre Steuersenkung ins Spiel
05.03.2026 - Seit dem Kriegsausbruch in der Golfregion sind die Kraftstoffpreise für Benzin und Diesel auf über 2 Euro pro Liter gestiegen. Bereits jetzt entspricht die Preisentwicklung einer Verteuerung von annähernd 20 Prozent und ein Ende ist längst nicht in Sicht, beklagt der Automobilclub von Deutschland und verweist auch in anderen Bereichen auf steigende Kosten für die individuelle Mobilität. Das Auto sei kein Luxus, sondern für die meisten Menschen Voraussetzung für Alltag, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe, betont der AvD und fordert daher Gegenmaßnahmen.
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