T 120 - Aktuelle Meldungen

125 Jahre Motorsport bei Skoda (4): Nomen est omen
02.06.2026 - Unter allen Modellen in der Geschichte von Skoda nimmt der Sport eine besondere Stellung ein – bis heute ist er das letzte tschechische Auto, das mit einer tschechischen Besatzung an den berühmten 24 Stunden von Le Mans teilgenommen hat. Der internationale Motorsport blühte wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg auf. So wurde beispielsweise 1949 das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans wieder ausgetragen, und ein Jahr später startete die neu gegründete Formel-1-Serie. Die Tschechoslowakei wollte sich der internationalen Konkurrenz mit einem im eigenen Land gebauten Fahrzeug stellen, um die Haltbarkeit von Serienbauteilen zu testen und Fahrzeuge der Marke Skoda im Ausland zu bewerben. Daher fiel die Entscheidung für den Bau des – nomen est omen – Sport, einer sportlichen Variante auf Basis des 1946 vorgestellten Skoda 1101 „Tudor“ (= two door(s) / zwei Türen).
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (3): Monte Carlo 1936 hallt bis heute nach
01.06.2026 - Skoda führt den Beginn seiner Motorsport-Ära auf einen Motorraderfolg im Juni 1901 zurück. Seinerzeit errang Narcis Podsednícek auf einer Slavia B der Vorläuferfirma Laurin & Klement beim fast 1200 Kilometer langen Rennen Paris–Berlin einen Sieg, der im Ziel allerdings nicht offiziell bestätigt wurde. Da niemand so früh mit dem Werksfahrer gerechnet hatte, war das Zeitnahmebüro morgens um 3 Uhr noch geschlossen. Die Bestätigung seiner Ankunft durch örtliche Polizisten erkannten die Veranstalter nicht an und ernannten stattdessen vier Franzosen auf Dreirädern der Marke De Dion-Bouton zu den Gewinnern. Trotz des eher unglücklichen Ausgangs wurde schnell klar, dass Siege im Motorsport das Geschäft und damit auch die Entwicklung des aufstrebenden Unternehmens aus Mladá Boleslav beflügeln würden. Einen der größten Rennerfolge verbuchte Skoda vor 90 Jahren: Zdenek Pohl und Jaroslav Hausman belegten bei der Rallye Monte Carlo 1936 mit ihrem Popular Sport den zweiten Platz in der Klasse bis 1,5 Liter Hubraum.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (1): Der erste Sieg wurde nicht anerkannt
25.05.2026 - Skoda führt den Beginn seiner Motorsport-Ära auf einen Motorraderfolg im Juni 1901 zurück. Seinerzeit errang Narcis Podsednícek auf einer Slavia B der Vorläuferfirma Laurin & Klement beim fast 1200 Kilometer langen Rennen Paris–Berlin einen Sieg, der im Ziel allerdings nicht offiziell bestätigt wurde. Der Werksfahrer war als einer von insgesamt zehn Teilnehmern in der Zwei- und Dreiradkategorie. Podsednícek erreichte Berlin nach drei Tagen als Erster seiner Klasse. Sein Triumph überraschte auch deshalb, weil niemand mit ihm gerechnet hatte, als er morgens um drei Uhr durch das Ziel fuhr: Das Zeitnahmebüro war geschlossen und kein Rennkommissar erreichbar. Narcis Podsednícek ließ sich die Ankunft deshalb zunächst von örtlichen Polizisten bestätigen. Der Veranstalter erkannte die Aufzeichnung der Schutzmänner jedoch nicht an und kürte stattdessen vier Franzosen auf Dreirädern der Marke De Dion-Bouton zu den Gewinnern.
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Die Top Ten der Woche
11.05.2026 - Planungssicherheit gegen Marktzwänge – Diesen Konflikt zeigt eine aktuelle Befragung des Fraunhofer-ISI von 75 Managern der Automobilindustrie, vorwiegend von Zulieferern. Das Ergebnis stellt das verbreitete Narrativ infrage, die gesamte Autoindustrie wolle das „Verbrenner-Aus“ kippen. Die 75 zeigen vielmehr ein gespaltenes Meinungsbild. Wer sich vollständig auf die politischen Vorgaben zur Elektromobilität verlassen hat, klagt nun bei der Politik Planungssicherheit ein. Die Verbots-Zweifler verweisen auf die Notwendigkeit, ihre Produkte in allen Märkten verkaufen zu müssen. Einig sind sich aber beide Gruppen offenbar in der Ablehnung der Lockerung von CO₂-Flottengrenzwerten.
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Praxistest Karmann Mobil Dexter 35 H: Flexibel schlafen, clever verstauen
21.04.2026 - Wenn das Schlafzimmer im Camping-Kastenwagen in der Lage ist, sich von der komfortablen Übernachtungsstätte für zwei zu einem veritablen Stauraum für Sportgerät und Urlaubsausrüstung zu wandeln, dann ist das hochgeschätzte Variabilität. Denn der Platz im Heck lässt sich bei entsprechender Konfiguration flexibel nutzen. Karmann Mobil macht den Fiat Ducato zum Dexter 635 H und baut in seinem Heck ein elektrisches Hubbett ein, das mit einer Liegefläche von 160 mal 185 Zentimeter reichlich Platz für zwei Camper bietet. 66.900 Euro kostet die Basisversion des knapp 6,4 Meter langen Camping-Vans, mit allerlei Ausstattungspaketen zur Komfortsteigerung und vor allem mit dem teuren Automatikgetriebe steigt der Preis auf rund 76.000 Euro.
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Im Bücherregal: Wie man sich einem Weltkulturerbe nähert
16.03.2026 - Wo liegt das nochmal? Unsere eigentlich hinreichend gebildete Freundesrunde ist unsicher. Irgendwo in Italien muss das sein, befindet sie. Richtig, denn schon der Name weist auf diese Provenienz hin. Die fünf Ortschaften, nichts anderes bedeutet die Bezeichnung Cinque Terre, liegen an Italiens ligurischer Küste im nördlichen Teil des Landes, eher weiter von Genua entfernt, aber ganz nah an La Spezia, dem Kriegs- und Fährhafen der Seefahrer der Nation.
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Stellantis erweitert Dieselangebot bei den Transportern
19.02.2026 - Stellantis erweitert das Dieselangebot bei den kleineren Transportern Citroën Jumpy, Fiat Scudo, Opel Vivaro und Peugeot Expert. Zusätzlich zum kleinen 1,5-Liter-Motor mit 120 PS (88 kW) steht ein neuer 2,2-Liter-Antrieb zur Verfügung. Er ist wahlweise mit 150 PS (110 kW) oder 180 PS (132 kW) erhältlich. Er wird mit manuellem Sechs-Gang-Getriebe bzw. Acht-Stufen-Automatik geliefert, entwickelt bis zu 400 Newtonmeter Drehmoment und ermöglich Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 185 km/h. (aum)
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Dacia mit neuen Antrieben und mehr Spring
14.02.2026 - Der Anfang eines neuen Jahres ist stets die Zeit der guten Vorsätze. Auch Dacia hat sich einiges vorgenommen. Vor allem der Kleinste in der Modellpalette rollt komplett überarbeitet in das neue Jahr. Der Spring, von dem in Deutschland seit der Markteinführung 2021 rund 40.000 Exemplare abgesetzt wurden, erhält mehr Leistung, und auch das Fahrwerk wurde aktualisiert.
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Neuer Motor für den Toyota Proace
02.12.2025 - Toyota stattet den Transporter Proace und die Pkw-Variante Proace Verso mit einem neuen Dieselmotor aus. Er hat 2,2 Liter Hubraum, leistet 150 PS (110 kW) und erfüllt die neue Abgasnorm Euro 6e-bis für leichte Nutzfahrzeuge und Kleinbusse. Der Motor kann wahlweise mit einer Sechs-Gang-Schaltung oder Acht-Gang-Automatik kombiniert werden. Beim Kastenwagen können sich Kunden außerdem für den bewährten 1,5-Liter-Diesel mit 120 PS (88 kW) entscheiden. (aum)
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Triumph optimiert die Bonneville-Familie
21.10.2025 - Triumph hat für die kommenden sechs Monate 18 Neuheiten und Modellüberarbeitungen angekündigt. Den Anfang macht die bunte Bonneville-Familie. Die modernen Klassiker bekommen im neuen Modelljahr kurvenoptimierte Assistenzsysteme, einen neuen LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht und serienmäßig einen USB-Anschluss sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage. Bobber und Speedmaster erhalten zusätzlich ein neues Bodywork sowie einen um zwei auf 14 Liter vergrößerten Tank und leichtere Alu-Felgen. Zudem erhöhen breitere Sitze mit dickerem Polster den Fahrkomfort. Die Speedmaster bekommt außerdem einen geraderen Lenker. Beide Modelle sind ebenso wie die T 120 mit ihren neuen Graphics erstmals A2-kompatibel.
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Das Ziel für die Flotte der Servicefahrzeuge: Netto-Null-Bilanz
13.10.2025 - In Zusammenarbeit mit dem Technologie- und Namenspartner Petronas hatte sich das Team 2022 zum Ziel gesetzt, bei seiner Flotte der Renn- und Marketing-Lkw mit Verbrennungsmotoren in Europa zu reduzieren. Ziel ist eine Netto-Null-Bilanz. Dafür erhöhte des Team den Anteil an HVO100-Kraftstoffen, einem Drop-in-Biokraftstoff der zweiten Generation mit einer im Vergleich zum Standarddiesel Reduzierung der Emissionen um 81 Prozent. Bisheriges Ergebnis der Aktion: fast 1200 t weniger CO₂-Ausstoß.
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Dacia geht unter die Hipster
06.10.2025 - Der Duden definiert den Begriff Hipster als eine „zu einer urbanen Subkultur gehörende, junge männliche Person mit ausgefallener, nicht der aktuellen Mode entsprechender Kleidung und extravagantem, individualistischem Lebensstil“. Der rumänische Renault-Ableger Dacia hat diese Definition in ein E-Mobil für die Stadt übersetzt. Der vor einigen Tagen in Paris erstmals gezeigte Hipster Concept soll eine „alternative Vision der Elektromobilität“ darstellen oder kurz und bündig „das Elektroauto von morgen“ werden.
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