3 Prozent - Aktuelle Meldungen

Opel steigert Marktanteil
09.04.2026 - Opel ist im ersten Quartal dieses Jahres einer der großen Gewinner im deutschen Automarkt: Nach dem Übergangsjahr 2025 mit mehreren wichtigen Modelleinführungen registrierte der deutsche Hersteller von Januar bis März fast 33.600 Pkw-Neuzulassungen – das sind 39 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Pkw-Marktanteil stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,2 Prozentpunkte auf 4,8 Prozent.
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Fast jeder vierte Neuwagen ist ein Elektroauto
07.04.2026 - Mit 294.161 Pkw wurden im vergangenen Monat in Deutschland 16 Prozent mehr neue Autos zugelassen als im März 2025. Nach Abschluss des ersten Quartals zeigte sich damit bislang ein Zulassungsplus von 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil der gewerblichen Neuanmeldungen stieg im März um 13 Prozent und erreichte einen Anteil von 65 Prozent, die privaten Neuzulassungen stiegen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um 22,2 Prozent.
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Kraftstoffpreise in vielen Staaten prozentual stärker gestiegen als in Deutschland
27.03.2026 - Der Eindruck täuscht: Die Kraftstoffpreise vor Steuern und Abgaben sind in zahlreichen EU-Ländern infolge des Iran-Krieges prozentual stärker gestiegen als in Deutschland. Das meldet Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, unter Hinweis auf eine Analyse von Daten aus dem von der Europäischen Kommission veröffentlichten „Weekly Oil Bulletin“.
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Binnenschifffahrt befördert weniger Güter
25.03.2026 - Immer wieder wird die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene und das Wasser propagiert. Im vergangenen Jahr hat die Binnenschifffahrt in Deutschland allerdings 1,3 Prozent weniger Güter transportiert als 2024. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden auf den Binnenwasserstraßen insgesamt 171,6 Millionen Tonnen Güter befördert (2024: 173,8 Millionen Tonnen). Das ist der niedrigste Wert seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990.
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Lamborghini steigert Absatz und Umsatz
19.03.2026 - Lamborghini hat das vergangene mit dem höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Er stieg gegenüber 2024 um 3,3 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Bei einem leicht gestiegenen Auslieferungsrekords von 10.747 Fahrzeugen sank der Gewinn um 67 Millionen Euro auf 768 Millionen Euro. Die Profitabilität ging von 27 auf 24 Prozent zurück. (aum)
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BMW reduziert beim i3 CO2-Emission in Produktion und Lieferkette
16.03.2026 - Wie beim BMW iX3 steht auch beim BMW i3 die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs im Fokus, von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3 50xDrive gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor nach ein bis zwei Jahren Nutzungsdauer einen Vorteil beim CO2-Äquivalent (CO2e).
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Skoda überspringt erstmals wieder die Eine-Million-Marke
12.03.2026 - Skoda hat im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 30,1 Milliarden Euro erzielt. Das ist eine Steigerung um 8,3 Prozent gegenüber 2024. Der Gewinn stieg mit 2,5 Milliarden Euro sogar noch etwas stärker (plus 8,6 Prozent). Die Umsatzrendite lag bei 8,3 Prozent. Weltweit wurden 1.043.900 Fahrzeuge ausgeliefert. Das waren 12,7 Prozent mehr als 2024 und erstmals seit sechs Jahren wieder mehr als eine Million Autos. Auf dem deutschen Markt hat sich die Marke in den ersten beiden Monaten bei den Neuzulassungen auf den zweiten Platz hinter VW vorgeschoben. (aum)
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BMW-Konzern meldet über zehn Milliarden Euro Gewinn
12.03.2026 - Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr bei einem Gewinn vor Steuern von erneut über zehn Milliarden Euro einen Überschuss von mehr als sieben Milliarden Euro erwirtschaftet. Trotz zusätzlicher Zollbelastungen und der schwierigen Marktlage in China ergab sich eine stabile EBIT-Marge von 7,7 Prozent. Der Umsatz sank um rund neun Milliarden Euro auf 133,5 Milliarden Euro (minus 6,3 Prozent).
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„Das Fahrrad ist führend bei der Elektromobilität“
11.03.2026 - Wenn es um Elektromobilität auf der Straße geht, bleibt das Fahrrad „führend“. So jedenfalls sieht es Burkhard Stork. Der Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) gab heute bekannt, dass der Absatz von Pedelecs im vergangenen Jahr zwar leicht auf rund zwei Millionen zurück, aber mittlerweile gibt es 17,2 Millionen E-Bikes in Deutschland. Das diesmal das Fahrrad ohne Motorunterstützung mit 1,8 Millionen Stück bei den Verkaufszahlen etwas zulegte, lag an der gestiegenen Nachfrage nach Rennrädern und – natürlich – Gravelbikes. Die Branche zeige sich damit „resilienter“ als andere Fahrzeugindustrien, wie Stork mit Blick auf die jüngsten Zahlen des VW-Konzerns und insbesondere der Marke Porsche anmerkte.
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Porsche: Gewinn bricht drastisch ein
11.03.2026 - Bei Porsche ist der Gewinn im vergangenen Jahr drastisch zurückgegangen. Das Operative Ergebnis sank gegenüber 2024 um 92,7 Prozent von 5,64 Milliarden Euro auf 413 Millionen Euro. Der Umsatz betrug 36,27 Milliarden Euro, das sind 9,5 Prozent weniger. Der Absatz ging um 10,1 Prozent auf 279.449 Fahrzeuge zurück. Die Marge des Automobilgeschäfts reduzierte sich von 22,7 auf 13,3 Prozent.
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Güterumschlag in den deutschen Seehäfen gestiegen
10.03.2026 - Der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen ist im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in den Häfen insgesamt 284,4 Millionen Tonnen Güter verladen (2024: 273,9 Millionen Tonnen). Während der Güterempfang aus dem Ausland im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 5,3 Prozent auf 171,1 Millionen Tonnen stieg, legte der Güterversand ins Ausland lediglich um 0,5 Prozent auf 103,7 Millionen Tonnen zu. Der innerdeutsche Verkehr machte trotz eines Zuwachses von 15,7 Prozent mit 9,6 Millionen Tonnen nach wie vor nur einen geringen Teil des gesamten Güterumschlags aus. (aum)
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Zölle und China-Schwäche drücken Ergebnis
10.03.2026 - Trotz stabiler Umsatz- und Absatzzahlen verbuchte die Volkswagen Group im Geschäftsjahr 2025 einen massiven Gewinneinbruch. Verantwortlich dafür waren Belastungen durch US-Importzölle, strategische Anpassungen im Luxussegment und schwächere Geschäfte in China. Dabei setzte der Wolfsburger Konzern 2025 321,9 Mrd. Euro um und blieb damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (2024: 324,7 Mrd. Euro). Weltweit verkaufte Volkswagen 9,0 Millionen Fahrzeuge, etwa so viele wie im Jahr zuvor.
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